Synchrone / asynchrone Spiegelung, Private-, Hybrid- oder Public-Cloud? (Advertorial)

Wie stellen Sie die Verfügbarkeit Ihrer Applikationen sicher?

| Autor / Redakteur: Andreas Mayer, Marketing Manager DACH, Zerto / Advertorial

(Bild: Zerto)

Business-kritische Applikationen, die mittlerweile sehr häufig in virtualisierten Umgebungen liegen, bedürfen eines besonderen Schutzes, darüber herrscht Einigkeit. Über die Methoden, wie diese Applikationen wie z. B. SAP, Oracle und einige andere verfügbar gehalten werden sollten, gibt es jedoch verschiedene Auffassungen und Ansätze. Ebenso auch darüber ob Private-, Hybrid- oder Public-Clouds verwendet werden sollen und wie diese einbezogen werden können.

Viele schützen Ihre kritischen Anwendungen mit synchronen Spiegelungsmethoden, um höchst mögliche Ausfallsicherheit zu gewährleisten. Soweit so gut erstmal, allerdings ist nicht zu vergessen, dass die produktive Umgebung belastet wird und immer auf die Schreibbestätigung gewartet werden muss. Auch bedarf es an beiden Lokationen der gleichen Storagehardware, was nicht unerhebliche Kosten verursacht. Davon abgesehen schützt diese Methode nur vor physikalischen Fehlern, d.h. wenn z.B. die Hardware ausfällt. Was aber, wenn logische Fehler auftreten? Logische Fehler sind jedoch in 50% bis zu 70% der Fälle laut Studien verantwortlich für Datenverlust (Quellen: NTZ, Forrester, Ponemon). Im Falle eines logischen Fehlers helfen synchrone Spiegelungsmethoden nicht, der Fehler ist nun auf beiden Seite. Was nun erfoderlich wird, ist das Zurückgreifen auf das Backup oder vorhandene Snapshots. Jedoch können so recht viele Daten verloren gehen, d.h. bei einem täglichen Backup bis zu einem Tag an Datenverlust. Selbst bei Snapshots können je nach Vorfall und Planung einige Stunden an Daten verloren gehen. Für wirklich kritsche Applikationen mit ihren bedeutenden Informationen ist dies sicher viel zu viel und zu riskant bzw. bedeutet auch schon einen massiven finanziellen Verlust. Also ist dieser Ansatz zu überdenken bzw. auch mit weiteren Technologien zu ergänzen. Zudem ist anzumerken, dass synchronen Spiegelungsmethoden Entfernungsgrenzen gesetzt sind (ca. 35 – 50 km).

Herkömmliche asynchrone Spiegelung/Replikation

Die Daten werden zeitversetzt weggeschrieben und das Warten auf die Schreibbestätigung entfällt, was bedeutet, dass die Applikation nicht auf diese warten muss und ungestört weiterarbeiten kann bzw verfügbar ist. Aber Replikation ist nicht gleich Replikation. Hier gibt es auch verschiedene Ansätze. Viele Anbieter arbeiten hier z.B. mit Snapshots, die aber nur stundenweise oder in größeren Abständen erfolgen. Damit geht im Disaster-Fall allerdings auch schlechtestensfalls ein Datenverlust von mehreren Stunden einher, je nach dem wie die Snapshots eingerichtet sind. Zudem müssen bei dieser Methode auch entsprechende Storageressourcen eingerichtet werden, die weitere Kosten verursachen. Das ist sicher nicht für jede Anwendung akzeptabel, was die RPO (Recovery Point Objective) angeht.

Asynchrones Mirroring in Verbindung mit CDP (Continuous Data Protection)

Diesen Ansatz geht der Softwarehersteller Zerto. Hier werden die Vorteile einer asynchronen Spiegelung in Verbindung mit Continuous Data Protection gebracht und das auch noch applikationskonsistent. Wie funktioniert das? Die Daten werden kontinuierlich mit nur einem kleinen Zeitversatz im Sekundenbereich repliziert (es werden keine Snapshots gemacht) und da dies asynchron geschieht, wird die produktive Applikation überhaupt nicht beeinträchtigt. Durch die permanente Replikation sind RPOs (Recovery Point Objectives) im Sekundenbereich möglich. Die Daten werden bei der Übertragung noch komprimiert, so dass auch die Netzwerkbelastung klein gehalten werden kann. Dazu kann auch ein Throtteling eingeschaltet werden, um eventuelle Bandbreitenrestriktionen abfedern zu können. Im Disaster Fall bedeutet dies, dass Sie in Sekundenschritten zurück gehen können und besonders bei logischen Fehlen sehr granular an den Zeitpunkt, wo die Daten noch konsistent waren. Also geringst möglicher Datenverlust im Vergleich zu anderen Technologien und zudem unabhängig von Entfernungen, d.h. eine Repliziering auch über Kontinente hinweg ist möglich.

Braucht man eigentlich noch synchrone Replizierung?

Die Antwort: es kommt darauf an. Kann und will man es sich nicht leisten selbst für wenige Sekunden Daten zu verlieren, dann wird synchrones Mirroring benötigt. Dies alleine reicht aber auf keinen Fall, denn logische Fehler sind damit nicht abgesichert. Also bedarf es zusätzlich der Zerto Virtual Replication (ZVR) Lösung, um logische Fehler mit RPOs in Sekunden zu ermöglichen. Die ZVR-Lösung stellt also eine perfekte Ergänzung dar, um maximal möglichen Schutz bzw. Verfügbarkeit zu gewährleisten.

Lässt es das Business zu, dass wenige Sekunden Datenverlust akzeptiert werden können, dann bietet die ZVR auch allein die optimale Lösung, da ein RPO in Sekunden und ein RTO (Recovery Time Objective) in Minuten ermöglicht wird. Es können für das Disaster Recovery auch Prioritäten vergeben werden, welche Applikationen zuerst wiederhergestellt werden sollen. Dabei kann zuvor auch ein Testfailover gemacht werden mit Abnahmeprotokoll, um sicher zu gehen, dass alles funktioniert, bevor es produktiv geht. Ein weiterer Vorteil mit ZVR liegt darin, dass es Hypervisor-übergreifend funktioniert. Applikationen die unter VMware repliziert wurden können nach HyperV migriert werden und umgekehrt. Dies alles geschieht Storage-unabhängig, d.h. an den verschiedenen Lokationen können unterschiedliche Storagesysteme eingesetzt werden und es muss nicht in jeder Lokation der teuerste Tier 1 Storage von einem Hersteller vorgehalten werden, was auch bei einer Migration auf ein neues oder anderes Storagesystem genutzt werden kann und somit auch eine sehr effektive und einfache Migrationslösung darstellt.

Disaster Recovery, Business Continuity und Hilfe bei Ihrer Cloud-Strategie

Das Thema Cloud gewinnt immer weiter an Bedeutung und das in verschiedenen Ausprägungen: Private, Hybrid und Public Cloud. Die Cloud wird steigende Bedeutung erfahren, um Applikationen und Informationen dahin zu migrieren u.a. auch aus Kostenaspekten. Die ZVR-Lösung ermöglicht es die Applikationen und Daten in die verschiedenen Cloud-Formen zu migrieren und schafft so den Unternehmen eine weitere Freiheit und Zukunftsausrichtung in der Flexibilität der Auswahl an Cloudmöglichkeiten – sozusagen eine Befreiung vom Cloud-Lock-in. Die ZVR-Lösung liefert Business Continuity, Disaster Recovery und Continuous Data Protection über die Rechenzentren hinweg bis in die Cloud, ist Hypervisor- und Storage-agnostisch und das mit RPOs in Sekunden sowie RTOs in Minuten. Eine zeitgerechte, flexible, skalierbare und zukunftsorientierte Lösung für kritische Applikationen in virtuellen Umgebungen.

Kommentare werden geladen....

Was meinen Sie zu diesem Thema?

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 43574624 / Notfallplanung)