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gesponsertInsider Research im Gespräch Wie technische Souveränität Unternehmen (vor Abhängigkeit und Risiken) schützt

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Digitale und Datensouveränität kann man nicht kaufen, sondern Unternehmen müssen sie schrittweise aufbauen. Doch wie erreicht man die volle Kontrolle über die eigenen Daten? Im Podcast-Interview mit Dr. Jürgen Ehneß erläutert Sven Selle, Senior Director Field Engineering EMEA bei Dataiku, diesen Prozess, die Grundlagen dafür – und mögliche Stolpersteine.

„Souveränität muss ganzheitlich gedacht werden“ – Sven Selle, Senior Director Field Engineering EMEA bei Dataiku.(Bild:  Vogel IT-Medien / Dataiku)
„Souveränität muss ganzheitlich gedacht werden“ – Sven Selle, Senior Director Field Engineering EMEA bei Dataiku.
(Bild: Vogel IT-Medien / Dataiku)

Wie erreichen Unternehmen Souveränität? Dass sie sich als Feature kaufen lässt, ist leider ein Irrglaube, wie Sven Selle, Senior Director Field Engineering EMEA bei Dataiku, im Podcast bestätigt. Stattdessen muss sie aufgebaut werden, wobei unterschiedliche Faktoren mit hineinspielen.

Welche das sind, wie sich Unternehmen auf den Weg Richtung Souveränität machen können und wo Fallen lauern, erläutert der Experte im Detail und hat dafür auch praktische Tipps auf Lager. „Aus unserer Perspektive brauchen Unternehmen eine Orchestrierungsschicht“, fasst Selle zusammen und erklärt deren Vorteile und Funktionsweise.

Im Podcast geht der Senior Director von Dataiku unter anderem auf folgende Fragestellungen ein:

  • Was genau drücken die Begriffe „digitale Souveränität“ und „Datensouveränität“ aus?
  • Was bedeutet es für ein Unternehmen, „volle Kontrolle über die eigenen Daten“ zu besitzen?
  • Ist der physische Speicherort der entscheidende Punkt für Souveränität, oder gibt es andere Faktoren, die mit hineinspielen?
  • Warum ist es wichtig, genau zu wissen, woher eine Datenquelle stammt und welche Schritte sie durchlaufen hat?
  • Was passiert, wenn niemand im Unternehmen weiß, wer auf die Daten zugreifen darf, woher sie kommen oder wie sie verarbeitet werden?
  • Was müssen Unternehmen konkret tun, um Datensouveränität zu entwickeln – und welche Fehler unterlaufen ihnen dabei typischerweise?
  • Was ist der Unterschied zwischen regulatorischer Governance und technischer Governance?
  • Wie sorgt man dafür, dass man als Unternehmen einen echten Überblick über den Gesamtzustand der Daten hat?

Selle antwortet auf die Fragen präzise, verständlich und alles andere als staubtrocken: „Ein Staat ist nur souverän, wenn er die Kontrolle im Ausnahmezustande behält“, zitiert er etwa Staatsrechtler und stellt die Analogie zum Technologie- und Datenbereich her, bevor er ins Detail geht. In der Summe ordnet der Senior Director im Podcast das Thema nicht nur ein, sondern erläutert zudem dessen Facetten detailliert und stets praxisbezogen.

„Der Standort des betreffenden Servers ist natürlich ein Kriterium, aber wichtiger ist eigentlich die dahinterstehende Unternehmensstruktur“, umreißt der Experte seinen Ansatz. Warum das so ist, welche Folgen es hat und wie man als Unternehmen adäquat darauf reagiert, das und vieles mehr erfahren Sie in unserer Podcast-Folge:

Der Podcast steht bei Captivate, bei Apple Podcasts, bei Spotify, bei TuneIn und bei YouTube zur Verfügung. Unsere Empfehlung: am besten gleich hineinhören, bei „Insider Research im Gespräch“, dem Podcast mit den Insidern der digitalen Transformation!

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