Nun folgt der Speicher den virtuellen Maschinen bei geplanten und ungeplanten Ausfällen

Das Helmholtz-Zentrum Dresden Rossendorf vereinfacht den IT-Betrieb

| Autor / Redakteur: Hartmut Wiehr / Rainer Graefen

Der Eingangsbereich des Helmholtz-Zentrums in Dresden-Rossendorf.
Der Eingangsbereich des Helmholtz-Zentrums in Dresden-Rossendorf. (Foto: Oliver Killig)

Bei der Grundlagenforschung, die am Helmholtz-Zentrum Dresden Rossendorf (HZDR) betrieben wird, wollte man den ausfallsicheren Betrieb der IT für die kritischen Anwendungen garantieren. Gemeinsam mit Hewlett-Packard und dem Systemhaus Bechtle installierte man zum ersten Mal in Deutschland einen unkomplizierten automatischen Failover.

Skalierbarkeit, Daten- und Ausfallsicherheit, Disaster Recovery und Hochverfügbarkeit gehören heute zu den Grundbedingungen, die eine moderne Informationstechnologie den Mitarbeitern ihrer Organisation zur Verfügung stellen muss. Das gilt insbesondere dann, wenn die IT mit dem Wachstum der Einrichtung Schritt halten und eine komplexe Infrastruktur garantieren muss.

Das 1992 gegründete Helmholtz-Zentrum Dresden Rossendorf (HZDR) ist in den letzten 20 Jahren außerordentlich expandiert und kooperiert heute mit vielen wissenschaftlichen Institutionen, Universitäten und Unternehmen. So ist allein die Zahl der Mitarbeiter von ursprünglich etwa 500 auf heute über 1.000 angewachsen.

Wissenschaft ist, wenn man Fragen stellt ...

Das HZDR gehört zur Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren und bemüht sich um "neue Erkenntnisse, um unsere Lebensgrundlagen zu erhalten und zu verbessern". Dafür wird am HZDR Grundlagenforschung in den Bereichen Gesundheit, Energie und Materie betrieben.

Das HZDR geht davon aus, dass Forschen zunächst bedeutet, Fragen zu formulieren: "Um einen Beitrag zur Lösung der Probleme unserer Zeit und unserer Gesellschaft zu leisten, steht die Beantwortung folgender drei Fragen bei uns im Fokus:

  • Wie nutzt man Energie und Ressourcen effizient, sicher und nachhaltig?
  • Wie können Krebserkrankungen besser visualisiert, charakterisiert und wirksam behandelt werden?
  • Wie verhalten sich Materie und Materialien unter dem Einfluss hoher Felder und in kleinsten Dimensionen?"
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Aus der anspruchsvollen Forschung des HZDR leiten sich unmittelbar Konsequenzen für die Unterstützung durch IT-Dienste ab.

Die ständigen Mitarbeiter sowie Studenten und Gäste müssen mit Ressourcen und den klassischen Programmen versorgt werden. Das reicht vom PC-Arbeitsplatz und der Einbindung mobiler Geräte mit Standard-Software bis hin zu aktuellen Mail- und Kommunikationsdiensten. Darüber hinaus erfordern die intensiven Forschungsprozesse eine separate Ausrüstung für High Performance Computing (HPC).

... und viele beantworten kann

Uwe Konrad, CIO und Leiter des Rechenzentrums am HZDR, erklärt: "Wir müssen alle diese Bereiche abdecken und die Ansprüche der Mitarbeiter und Forscher erfüllen, die oft auch über intensive Kenntnisse im Bereich der IT verfügen. Für uns kommt beim Equipment nur höchste Qualität in Frage." Entsprechend den verschiedenen Aufgaben am HZDR ist die IT-Landschaft ebenfalls in mehrere Bereiche aufgeteilt.

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