Hardwareverschlüsselte Micro-SSD

Datalocker ermöglicht schnellen und sicheren Datentransport

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Tina Billo

Das Sentry K300 von DataLocker ist hardwareverschlüsselt und lässt sich erst nach Code-Eingabe nutzen.
Das Sentry K300 von DataLocker ist hardwareverschlüsselt und lässt sich erst nach Code-Eingabe nutzen. (Bild: Datalocker)

Mit dem Sentry K300 hat Datalocker ein verschlüsseltes Micro-SSD-Laufwerk mit integriertem Pinpad vorgestellt. Es wird wie ein herkömmlicher USB-Stick genutzt und soll schneller als vergleichbare USB-Flashdrives arbeiten.

DataLocker setzt beim hardwareverschlüsselten Sentry K300 auf die Micro-SSD-Technik. Sie ermöglicht nicht nur eine kompakte Bauform, sondern auch höhere Datentransferraten im Vergleich mit herkömmlichen chiffrierten Flash-Laufwerken. So erreicht das Sentry K300 je nach Kapazität bis zu 220 Megabyte pro Sekunde im Lesemodus und bis zu 200 Megabyte pro Sekunde im Schreibbetrieb.

Das Laufwerk verfügt über ein integriertes OLED-Display und eine alphanumerische Tastatur. Es wird wie ein herkömmlicher USB-Stick mit einem Rechner verbunden. Zugriffe sind aber erst nach erfolgreicher Passworteingabe über das Gerät möglich, die vor dem Anschluss zu erfolgen hat.

Flexible Einsatzmöglichkeiten

Das Display ermöglicht zum Beispiel die direkte Passwortverwaltung sowie die Einrichtung zusätzlicher Security-Features wie etwa einen ausschließlichen Lesezugriff oder Auto-Lock. Letzteres sperrt das Laufwerk nach einer definierten Zeitspanne ohne Benutzeraktivität und erfordert dann eine erneute Passworteingabe.

Eine Betriebssystemabhängigkeit besteht nicht, das Sentry K300 lässt sich unter anderem unter Windows, MacOS X und Linux nutzen. Dank eines speziellen Boot-Modus ist das Laufwerk auch für Windows-To-Go-Szenarien zu gebrauchen. Zudem wird es künftig auch zentrales Management mittels der USB-Device-Verwaltung SafeConsole unterstützen. Das entsprechende Firmwareupdate ist für Januar 2019 angekündigt.

Preise und Verfügbarkeit

DataLocker bietet das Sentry K300 ab sofort in Varianten mit 8, 16, 32, 64, 128 und 256 Gigabyte Speicherplatz an. Die Preise beginnen bei 139 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Das Topmodell mit 256 Gigabyte Speicherkapazität schlägt mit 359 Euro zu Buche. In Deutschland erfolgt der Vertrieb über die Distributoren Ingram Micro und ProSoft.

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