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NetApp-Lösungen im Einsatz bei der Trumpf-Gruppe Die Trumpf-Gruppe ist auf dem Weg zum dynamischen Datacenter

| Autor / Redakteur: Frauke Stautner / Nico Litzel

Bereits seit 2001 setzt die Trumpf-Gruppe, einer der weltweit führenden Hersteller von Werkzeugmaschinen/Elektrowerkzeugen für die Blechbearbeitung, Lasertechnik/Elektronik und Medizintechnik, auf Speichersysteme von NetApp. Die Storage-Lösungen sorgen hier für Konsolidierung, Effizienz und Hochverfügbarkeit.

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Die Trumpf-Gruppe hat mit Lösungen von NetApp ihre Speichereffizienz erhöht.
Die Trumpf-Gruppe hat mit Lösungen von NetApp ihre Speichereffizienz erhöht.
( Archiv: Vogel Business Media )

Starke Entwicklungsleistung, unternehmerischer Erfolg und steigende Mitarbeiterzahlen bedeuten unweigerlich Datenwachstum. 50 Prozent pro Jahr sind bei Trumpf die Norm. Je nach Entwicklungsprojekten kann das Datenvolumen in Spitzenzeiten allerdings auch um 100 Prozent steigen.

Die Trumpf-Gruppe ist einer der weltweit führenden Hersteller von Werkzeugmaschinen/Elektrowerkzeugen für die Blechbearbeitung, Lasertechnik/Elektronik und Medizintechnik und beschäftigt über 8.000 Mitarbeiter in 57 Niederlassungen und über 26 Ländern. In der Ditzinger Konzernzentrale werden IT-Standards, Richtlinien und Hardware-Ausstattung festgelegt.

Die IT-Infrastruktur des zentralen Datacenters ist hoch dynamisch. 4.000 gleichzeitige Benutzerzugriffe auf den Storage sind keine Seltenheit. Für Gernot Schilling, Gruppenleiter IT Infrastruktur/CISO, geht es aber nicht nur um die Abstimmung von Datenwachstum und Ressourcenausstattung. Vielmehr geht es um die performante und hoch verfügbare Bereitstellung von Daten mit der Maßgabe, operative Effizienz, Sicherheit und Planbarkeit zu gewährleisten. Die zentrale Administration ist nicht nur für den Datacenter-Betrieb in Ditzingen zuständig, sondern beispielsweise auch für die Backup-Betreuung in kleineren Niederlassungen.

NetApp-MetroCluster als Daten-Backbone

Trumpf hatte sich bereits 2001 für NetApp entschieden. „Networked Storage war damals ein großes Thema, da wir das File-Management vereinfachen und die Verfügbarkeit erhöhen wollten. Das NetApp Konzept der Appliance und die damit verbundene Einfachheit hat uns schon damals überzeugt“, so Gernot Schilling.

Aktuell hat Trumpf NetApp-Systeme der Serien FAS3000 als MetroCluster für die größten Niederlassungen der Gruppe an sechs Standorten in Zentraleuropa und einen weiteren in den USA im Einsatz. In der Zentrale in Ditzingen ist ein FAS6030-MetroCluster mit 120 Terabyte Kapazität implementiert. Neben den drei zentralen NAS-Serverablagen für das Dokumentenmanagement der Entwicklung, für MCAD und die Fertigungssteuerung sind ein FC SAN für Unix Server und 10 VMware ESX Server mit zirka 100 VMs sowie ein IP-SAN als Serverzusatzspeicher eingerichtet.

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