Backup- und Speicherprobleme gelöst

Intelligentes Datenmanagement für die Impuls Finanzmanagement AG

| Autor / Redakteur: Günter Maier, MentIQ / Nico Litzel

Die Impuls Finanzmanagement AG mit Sitz in Gersthofen bei Augsburg konnte mithilfe von EMC und MentIQ ihre IT-Infrastruktur zukunftssicher machen.
Die Impuls Finanzmanagement AG mit Sitz in Gersthofen bei Augsburg konnte mithilfe von EMC und MentIQ ihre IT-Infrastruktur zukunftssicher machen. (Bild: Impuls Finanzmanagement AG)

Für den Versicherungsmakler Impuls Finanzmanagement AG mit Sitz in Gersthofen bei Augsburg ist es zwingend erforderlich, sich auf die Speicher- und Backup-Umgebung als stabiles Rückgrat der IT-Infrastruktur verlassen zu können. Insbesondere die Speicherumgebung muss flexibel sein und es dadurch erlauben, neue Produkte und Services auszurollen.

Unternehmenskritische Anwendungen tragen maßgeblich zum Erfolg der Impuls Finanzmanagement AG bei. Die Sicherheit und die Verfügbarkeit von Daten spielen für Unternehmen der Finanz- und Versicherungsbranche eine ganz besondere Rolle, schließlich sind die Grundlage für die Betreuung von Kunden und Vermittlern.

Die daraus resultierenden hohen Anforderungen an die Verfügbarkeit und Sicherheit der Daten konnte die bestehende Infrastruktur zur Speicherung und Sicherung der Unternehmensdaten nicht mehr erfüllen. Insbesondere im Rahmen der geforderten stärkeren Einbindung in standardisierte Infrastrukturkomponenten, basierend auf Microsoft-Applikationen und VMware vSphere, zeigte sich die limitierte Integrierbarkeit der vorhandenen Speicher- und Backup-Systeme.

Akute Herausforderungen

Im Rahmen der Lösungsfindung gab es erste Kontakte der Impuls Systems GmbH, dem internen IT-Dienstleister der Impuls Finanzmanagement AG, zum Münchener Speicher- und Backup-Spezialisten MentIQ. Während der Ist-Aufnahme der derzeitigen Umgebung zeigten sich mehrere akute Herausforderungen, die die Lösungsfindung bestimmten:

  • Das bestehende Speichersystem zeigte konkrete Schwachstellen und konnte zwischenzeitlich weder die bestehenden Anforderungen an Performance noch an die Verfügbarkeit erfüllen. Bei Hardware-Ausfällen benötigte der Hersteller des Altsystems teilweise bis zu zweieinhalb Tage, ehe ein Fehler beseitigt werden konnte.
  • Die Sicherungsläufe liefen aus dem definierten Zeitraum und beeinträchtigten die Produktion. Es konnten nicht sämtliche Daten gesichert werden und während eines aktiven Backups war keinerlei Rücksicherung möglich. Die Wiederherstellung einzelner Daten und ganzer Server dauerte wesentlich zu lange. Das bestehende Backup-Konzept entsprach also nicht mehr den definierten Anforderungen.
  • Die unternehmenskritischen Daten auf dem vorhandenen Speichersystem waren zwar redundant über zwei Rechenzentren verteilt, jedoch fehlte die Möglichkeit eines schnellen Umschaltens beim Ausfall des primären Speichersystems.

Die Anforderungen

Eine zentrale Anforderung an die neue Backup-Lösung war die Verkürzung der Sicherungsfenster, trotz kontinuierlich steigender Datenmenge. Um die Datensicherheit zu gewährleisten, wurde ein Bruch in den Medien, in der Logik und der Administration zwischen Produktiv-Umgebung und Backup angestrebt. Die Erfahrung auch mit dem bestehenden Produkt zeigte, dass nur ein Enterprise-Backup-Produkt die Anforderungen der Impuls erfüllen konnte.

Ergänzendes zum Thema
 
Die Impuls Finanzmanagement AG

Im Zuge der Infrastrukturerneuerung sollte auch eine Konsolidierung verteilt existierender Datentöpfe erfolgen. Zentrale Anforderung war die Redundanz aller Komponenten, sowohl für die block-, als auch dateibasierende Datenhaltung in jedem einzelnen Speichersystem. Der Datenbestand musste zusätzlich an den jeweils anderen Standort repliziert oder gespiegelt werden. Die gespeicherten Daten sollten effizient und wertorientiert gespeichert werden, um wichtige Daten zu priorisieren und flexibel auf Anforderungen reagieren zu können. Gleichzeitig sollte durch eine effektivere Speichernutzung eine Kostenreduktion erreicht werden.

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