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Für Analysen und IT-Automatisierung Neue Speichersysteme und KI-Software von Hitachi Vantara

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

Storage-Spezialist Hitachi Vantara hat eine Reihe von neuen Produkten zur Modernisierung von Rechenzentren angekündigt. Dazu zählen sowohl Hochleistungsspeichersysteme als auch Software für KI-gestützte Analysen und IT-Automatisierung.

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Hitachi Vantara hat eine Reihe neuer Produkte vorgestellt.
Hitachi Vantara hat eine Reihe neuer Produkte vorgestellt.
(Bild: Hitachi Vantara)

Als Basis für moderne Rechenzentren dienen Systeme, die unterschiedliche Workload-Anforderungen bewältigen und Daten mit hoher Geschwindigkeit konsistent bereitstellen. Hitachi Vantara bietet dazu die All-Flash-Serie VSP F sowie die Hybrid-Flash-Reihe VSP G an. Sie unterstützen eine agile Dateninfrastruktur und bieten eine hundertprozentige Datenverfügbarkeitsgarantie. Im Vergleich mit den Vorgängergenerationen konnte der Hersteller die IOPS-Leistung verdreifachen und die Skalierbarkeit um den Faktor 2,5 erhöhen. Zudem sind bis zu achtmal mehr Volumes und eine Million Snapshots pro System möglich. Die Deduplizierung läuft nun 3,4-mal so schnell und die Komprimierung auf SVOS-Basis rund fünfmal so schnell wie auf vorhergehenden VSP-Systemen.

Sowohl die Enterprise-Systeme VSP F900, F700, G900 und G700 als auch die Midrange-Modelle F370, F350, G370 und G350 nutzen das aktuelle Hitachi Storage Virtualization Operating System (SVOS RF). Es sorgt für mehr Leistung, Skalierbarkeit und Inline-Dateneffizienz als frühere Versionen. Zudem stehen ein flaches Servicemodell und das Softwarepaket „Foundation“ bereit, das Infrastrukturanalysesoftware enthält und das Management von Kopien ermöglicht. Die neuen VSP-Systeme sind ab sofort verfügbar.

KI-Betriebssoftware erweitert

Neben der Hardware kündigte Hitachi Vantara auch Neuzugänge in seinem Portfolio für KI-Betriebssoftware an. Dazu zählen der Hitachi Infrastructure Analytics Advisor (HIAA), der Hitachi Automation Director (HAD) sowie der Hitachi Data Insurance Director (HDID). Der HIAA dient als KI-gestütztes „Gehirn“, das mittels Durchleuchtung des gesamten Datenpfades inklusive VMs, Server, Netzwerken und Speicher tiefere Einblicke in das Rechenzentrum ermöglicht. Machine Learning sorgt dabei für effiziente Optimierung, Fehlerbehebung und die Vorhersage von Rechenzentrumsbedarf.

Der HAD stellt dagegen eine Engine zur Orchestrierung der Bereitstellung und Verwaltung von IT-Ressourcen bereit. Routinen bei der Bereitstellung von Core-IT-Services wie VMs, Network Zoning, Storage und Data Protection werden automatisiert, was die Fehlerwahrscheinlichkeit reduziert. Der HDID stellt dagegen eine Copy-Data-Management-Plattform bereit, die das Erstellen und Verwalten Policy-basierter Workflows vereinfachen soll. Alle drei Softwarelösungen sind sowohl einzeln als auch im Paket mit VSP-Systemen erhältlich.

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