On-Prem oder extern speichern Neues eBook zum kostenfreien Download: „NAS oder Cloud-Storage?“

Von Dr. Jürgen Ehneß

Die Datenflut steigt kontinuierlich weiter: Big Data ist zu einem Problem geworden, hinsichtlich Speicherkapazitäten, Energieverbrauch und Nachhaltigkeit. Abhilfe ist also dringend nötig. Unser neues eBook, das zum kostenfreien Download bereitsteht, vergleicht die Möglichkeiten, die On-Prem- und Cloud-Speicher jeweils bieten.

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Unser neues eBook vergleicht On-Premises- und Cloud-Speicher.
Unser neues eBook vergleicht On-Premises- und Cloud-Speicher.
(Bild: Vogel IT-Medien)

Betrug die weltweite Datenmenge laut Statista 2010 noch rund 2 Zettabyte, so waren es 2020 schon rund 64 ZB, und bis 2025 werden daraus gewaltige 181 Zettabyte – nicht zuletzt durch die bis dahin eine Billion vernetzter Endgeräte.

Wohin mit den großen Datenmengen, mag sich der IT-Anwender fragen. Sollen sie besser in einem Cluster von Network-Attached-Storage-Geräten (NAS) beziehungsweise in einem Storage Area Network (SAN) gespeichert werden oder, wenn sie weiter so rasant zunehmen, doch lieber in einem der skalierbaren Cloud-Speicher? Und wenn ja, dann stellt sich die Wahl: Public Cloud, Hybrid-Cloud, On-Premises oder Co-Location? Für alle diese Betriebsmodelle gibt es mittlerweile Angebote. Die Wahl ist schwer und will wohlerwogen sein. Stets stellt sich die Frage der Betriebskosten, aber auch Zugriffs- und Datensicherheit sind dabei nicht die unwichtigsten Aspekte.

Network Attached Storage

Networked Attached Storage (NAS) ist ein dediziertes Dateispeichersystem, das es mehreren Nutzern und Geräten im LAN erlaubt, aus einer zentralisierten Speichersektion im Netzwerk darauf zuzugreifen. Der Zugriff kann unter Verwendung verbreiteter Ethernet-Verbindungen via Router oder Netzwerk-Switch erfolgen.

Der hauptsächliche Vorteil besteht darin, dass es sich bei einem NAS um ein leicht zu bedienendes Speichersystem mit hoher Speicherkapazität und geringen Kosten handelt. NAS-Systeme sind flexibel und skalierbar, denn sie erlauben es, bei Bedarf weitere NAS-Speichergeräte nach dem Scale-Out-Prinzip anzukoppeln und so einen wachsenden Cluster zu erstellen. Wer allerdings auf NAS Object-Storage betreiben will, muss einiges beachten.

Storage Area Network (SAN)

Ein Storage Area Network (SAN) koppelt mehrere Speichermedien wie etwa Disk-Arrays und Tape-Libraries über zwei Switches über Fibre Channel an unterschiedliche Server (Linux, Unix, Windows). Ein solches SAN ist „ein leistungsfähiges Netzwerk, das verschiedene Speichermedien wie Festplatten, Disk-Arrays oder Tape-Systeme performant miteinander verbindet und den Speicherplatz flexibel einzelnen oder mehreren Servern zur Verfügung stellt“, definiert Storage-Insider. „Für die Hochgeschwindigkeitsübertragung großer Datenmengen im Speichernetzwerk kommen Standards und Übertragungsmedien wie Fibre Channel und Glasfasern zum Einsatz. Die Netzwerkstruktur ermöglicht es den Servern, sich mit verschiedenen Speichersystemen auch über größere Entfernungen zu verbinden.“ Die Übertragungsrate ist mit 16 GBps recht hoch, noch wichtiger ist die sehr hohe Ausfallsicherheit, welche durch mehrere RAID-Level ermöglicht wird.

Cloud-Speicher

„Enterprise-Cloud-Speicher sind zur führenden und bevorzugten Methode zur digitalen Datenspeicherung geworden, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen“, schreibt der Anbieter Veritas Technologies. „Sie sind sicherer als die lokale Speicherung, da dort Datensicherheitsmaßnahmen auf Branchenebene zum Einsatz kommen. Außerdem sind sie platzsparend und kostengünstig, weltweit verfügbar, ermöglichen das schnelle Synchronisieren und Freigeben von Dateien und verhindern Datenverlust.“

Unser neues eBook vergleicht Vor- und Nachteile der Speichertechnologien. Diese unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht, sei es bei der Skalierbarkeit, Daten- und Zugriffssicherheit und Compliance, doch der Nutzer sollte sich stets die Frage stellen: „Für welche Anwendung benötige ich diesen oder jenen Speichertyp?“

Hier können Sie das neue eBook „NAS oder Cloud-Storage“ kostenlos herunterladen.

Hinweis

Themen dieses E-Books sind nicht das Sichern von Backups oder die Wiederherstellung von Daten. Für mehr Informationen darüber lesen Sie bitte das eBook „Disaster Recovery – Konzepte für den Daten-Notfall“.

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