FlexPod – validierte und getestete Server, Infrastruktur und Speichersysteme

Schneller Einstieg in die Cloud mit NetApp, Cisco und VMware

29.07.2011 | Autor / Redakteur: Elmar Török / Nico Litzel

Die Komponenten von FlexPod für VMware
Die Komponenten von FlexPod für VMware

Cisco, NetApp und VMware kooperieren und stellen Kunden komplett konfigurierte Cloud-Angebote zur Verfügung, die sich nach einer sehr kurzen Installationszeit einsetzen lassen. Bislang werden Beispielapplikationen, sogenannte Workloads, für VMware vSphere, Microsoft Sharepoint, SAP und Citrix XenDesktop angeboten.

FlexPod ist eine Kombination von Servern, Infrastruktur und Speichersystemen, die vorab validiert und getestet wurden. Ziel ist es, Kunden möglichst ohne eigene Testreihen eine erprobte Komplettlösung an die Hand zu geben, mit denen sie in sehr kurzer Zeit Shared-IT-Infrastrukturen aufbauen können. Solche Infrastrukturen eignen sich beispielsweise als Basis eines Private-Cloud-Angebots.

Cisco ist in der FlexPod-Konstellation für Server und Infrastruktur zuständig und nutzt dafür Server aus der Unified-Computing-System-Familie sowie speziell auf Virtualisierungsaufgaben vorbereitete Nexus Switches. NetApp liefert die Unified-Storage-Speichersysteme mit dem Data-ONTAP-Betriebssystem. Zur Basiskonfiguration gehört ein NetApp-FAS3210A-Storage-System in Dual-Controller-Konfiguration mit 42 Terabyte SAS-Storage und 512 Gigabyte Flash Cache.

Hohe Leistungsdichte und konsolidierte Verkabelung

In Sachen Rechnersystem verfügt FlexPod über zwei Arten von Blades: den B-Series B200 M2 Blade Server für allgemeine und den B250 M2 Extended Memory Blade Server für speicherintensive Workloads. Das Cisco Unified Computing System verfügt über eine hohe Leistungsdichte und trägt durch eine konsolidierte Verkabelung und Unified Fabric zur Verringerung der Netzwerkkomplexität bei. Zur Vernetzung gehören die Switches der Cisco-Nexus-5500-Serie, die auch die vollständige Redundanz aller Netzwerkpfade erlauben. VMware liefert mit vSphere die Virtualisierungstechnologie, um den Pod so effizient wie möglich auszulasten.

Der besondere Vorteil von FlexPod soll in der Standardisierung liegen. Größere Unternehmen werden dadurch in die Lage versetzt, reproduzierbare und konsistente Implementierungen für Arbeitsgruppen oder vertikale Anwendungen in kurzer Zeit aufzubauen. Stand Mitte Mai 2011 sollen bereits mehr als 150 Unternehmen FlexPods einsetzen.

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