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Uwe Kramer (vorne) besuchte mit dem Crew Car die Redaktion IP-Insider; Im Hintergrund die Redakteurin Ulrike Ostler. Bild: Sarah Maier (Archiv: Vogel Business Media)
Das rollende Rechenzentrum Crew-Car zu Besuch bei IP-Insider

Klein- und oho: Kramer & Crew zeigt Hochverfügbarkeit per Sprinter

Kramer & Crew ist auf Hochverfügbarkeitslösungen spezialisiert. Inhaber Uwe Kramer und seine Crew verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz. Im Mittelpunkt stehen derzeit Virtualisierung, Konsolidierung und Daten-Management. Um der vorwiegend mittelständischen Klientel das eigene Konzept überzeugend vor Ort zu demonstrieren, hat der 1992 gegründete Systemintegrator die komplette RZ-Infrastruktur in einen Van eingebaut.

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Wie Kingston Technology feststellt, schafft die Möglichkeit, die Konnektivität ohne menschliche Vermittler zu erweitern, ein riesiges Potenzial für das Internet der Dinge. Aber es bedarf noch einiger Innovationen.  (Kingston Technology)
Zuwachs von 127 Devices pro Sekunde

Das IoT und die Rolle des Storage

Von Sprachassistenz über intelligente Überwachungssysteme für die Pflege bis hin zu vernetzten Smart Citys – die Möglichkeit, die Konnektivität ohne menschliche Vermittler zu erweitern, schafft ein riesiges Potenzial für das Internet der Dinge. Kingston Technology zeigt die Herausforderungen für Rechenzentren sowie die Rolle der Speichertechnik.

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Bildergalerien

Analoge Mikrofilme werden zur Langzeitarchivierung verwendet. Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sollen zu einer längeren Langzeitstabilität führen. (© Fraunhofer IMWS)
Neue Technologie soll Oberflächeneigenschaften verbessern

Sichere Langzeitarchivierung dank optimierter Mikrofilme

In einem gemeinsamen Forschungsvorhaben wollen das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS und die FilmoTec GmbH Bitterfeld-Wolfen mit einer neuen Technologie die Oberflächenbeschaffenheit der einzelnen Mikrofilm-Schichten analoger Mikrofilme optimieren. So sollen eine signifikant höhere Langzeitstabilität und bisher unerreichte fotografische Eigenschaften geschaffen werden.

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Rechenzentren mit den Verfügbarkeitsklassen 3 und 4 müssen georedundant sein. Das BSI fordert mindestens 200 Kilometer Abstand. Macht das Sinn? (gemeinfrei - Tama66 / Pixabay)
Abstand bitte: Latenzen, Kosten und noch viel mehr Probleme folgen

BSI: Georedundanz bedeutet 200 Kilometer zwischen den Rechenzentren

Im Dezember 2018 hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Version 1.0 der "Kriterien für die Standortwahl höchstverfügbarer und georedundanter Rechenzentren" herausgegeben. Es geht dabei um ein oder mehrerer Ausweich-Datacenter als Maßnahme zur Notfallvorsorge. Also um die Überlegung, ob und wie ein solches möglichst den gesamten zentralen IT-Betrieb übernehmen kann, sollte das jeweils andere nicht voll funktionsfähig sein.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Definition

Was ist eine VHD-Datei?

Eine VHD-Datei bildet den gesamten Inhalt einer Festplatte in Form einer einzigen Datei ab. Sie besitzt ein spezielles Dateiformat – das Virtual-Hard-Disk-Format. Die Dateien tragen die Dateiendung .vhd und kommen beispielsweise zur Sicherung oder Virtualisierung von Rechnern zum Einsatz.

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