Das weltweite Datenvolumen soll bis 2020 von derzeit 4,4 Zettabyte auf 44 Zettabyte anwachsen. Vor allem das Internet der Dinge und die damit einhergehende zunehmende Verbreitung von Funktechniken, vernetzten Produkten und softwarebasierenden Geschäftsmodellen werden nach Einschätzung von EMC und dem Marktforscher IDC dazu beitragen, dass sich der Datenbestand künftig alle zwei Jahre verdoppeln wird.
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