50 Jahre ist es her, dass Intel-Mitbegründer Gordon Moore eine Gesetzmäßigkeit formulierte, die als Moore’s Law in die Annalen der IT-Geschichte eingegangen sind. Moore wagte 1965, als integrierte Schaltungen noch mit etwa 64 Transistoren auskamen, eine Regel aufzustellen, die lautete: Die Verdoppelung der Komponenten auf einem Chip wird innerhalb von 2 Jahren produktionstechnisch realisiert.
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