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Nutanix automatisiert DR-Funktionen Unsichtbarer Katastrophenschutz

| Redakteur: Jürgen Ehneß

Disaster Recovery geht auch einfach: Damit die Geschäfte unbehelligt weiterlaufen können, stellt Nutanix neue Funktionen in seiner Infrastruktur-Software (HCI) und seinem Hypervisor AHV vor. Die Philosophie dahinter: Die Kalifornier möchten das Computing „überall unsichtbar“ gestalten.

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An den Katastrophenfall denkt niemand gerne. Umso wichtiger ist ein passender Schutz.
An den Katastrophenfall denkt niemand gerne. Umso wichtiger ist ein passender Schutz.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay )

Zuverlässige Disaster-Recovery-Pläne hatten bislang kaum eine andere Wahl, als auf komplexe und oftmals unterschiedliche Technologien zurückzugreifen, die permanent administriert werden müssen und spezielle Kenntnisse erfordern.

Zu den Updates der HCI-Software und des Hypervisors AHV von Nutanix, die den dafür erforderlichen Managementaufwand reduzieren helfen, zählen unter anderem ein höherer Automatisierungsgrad bei der Wiederherstellung von Daten und Anwendungen, aber auch die Unterstützung für reibungsloses Disaster Recovery über diverse Standorte hinweg, selbst bei gleichzeitigem Ausfall von zwei oder mehr Rechenzentren. Die Daten würden zügig wiederhergestellt und der Nutzerzugriff unterbrechungsfrei gewährleistet.

Hinzu kommen die synchrone Replikation von AHV-Workloads und praktisch auf Null heruntergefahrene Datenverluste mittels NearSync-Replikation mit einem Recovery-Point-Objective-Wert (RPO) von rund 20 Sekunden. Dies sei „eine Verbesserung der bereits branchenführenden Technologie um den Faktor drei“.

Das Zusammenspiel der Wiederherstellungsinstrumente wird über Runbooks gewährleistet: Ziel ist die Kontrolle über den gesamten Prozess, einschließlich granularer Steuerungsmöglichkeiten.

Alle Funktionalitäten sind Teil der Nutanix-HCI-Software und ab sofort allgemein erhältlich.

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