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Western Digital Ultrastar und WD Gold Western-Digital-HDDs mit 16 und 18 Terabyte verfügbar

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Dr. Jürgen Ehneß

Der Speicherspezialist Western Digital hat die weltweite Verfügbarkeit von Ultrastar- und WD-Gold-Festplatten mit 16 und 18 Terabyte Kapazität bekanntgegeben. Sie decken verschiedene Einsatzgebiete von SMB-Speichern bis hin zu Hyperscale-Implementierungen ab.

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Die WD-Gold-Festplatten sind ab sofort mit 16 und 18 Terabyte Speicherkapazität verfügbar.
Die WD-Gold-Festplatten sind ab sofort mit 16 und 18 Terabyte Speicherkapazität verfügbar.
(Bild: Western Digital)

Western Digital bietet die WD-Gold-Serie ab sofort auch in Varianten mit 16 und 18 Terabyte Speicherplatz an. Dazu nutzt der Hersteller die CMR-Technik („Conventional Magnetic Recording“) der Ultrastar-Reihe, die bereits mit zu 20 Terabyte Kapazität erhältlich ist. Die WD-Gold-Laufwerke sind für den Einsatz in kleinen und mittelständischen Unternehmen konzipiert, die zuverlässigen Speicher für große Datenmengen und Enterprise-Anwendungen benötigen.

Laut dem Hersteller liegt die MTBF der neuen WD-Gold-Festplatten bei 2,5 Millionen Stunden. Zudem sorgt eine integrierte Vibrationsschutztechnik für konsistente Leistung. Die WD-Gold-HDDs sind für Workloads von bis zu 550 Terabyte pro Jahr geeignet und nutzen Western Digitals hauseigene HelioSeal-Technik. Zudem sind nun auch die Festplatten der Ultrastar-DC-HC550-Reihe mit 16 und 18 Terabyte Speicherkapazität erhältlich.

Plattformen und Server erweitert

Neben den Einzellaufwerken hat der Hersteller auch seine Ultrastar-Plattform und Speicherserver erweitert. Die Data60- und Data102-JBoDs sowie der hybride Speicherserver Serv60+8 sind nun auch mit den neuen Laufwerken kompatibel. Insgesamt lässt sich damit Speicherplatz von bis zu 1,836 Petabyte in einem 4U-19-Zoll-Gehäuse realisieren.

Western Digital hat bei diesen Plattformen zusätzlich zwei neue Technologien eingeführt: Die Schwingungsisolierung IsoVibe sorgt für Zuverlässigkeit, während die Kühltechnik ArcticFlow für niedrigere Temperaturen als in herkömmlichen Systemen sorgt. Laut dem Hersteller reduziert die Kombination beider Technologien nachweislich die Rücklaufquote von Festplatten um 62 Prozent im Vergleich zur vorherigen Generation.

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