CDP und Journaling für Container Zerto for Kubernetes geht in Beta-Phase

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Dr. Jürgen Ehneß

Ab sofort ist Zerto for Kubernetes (Z4K) als Beta-Fassung verfügbar. Zerto bringt damit Datensicherheits- und Disaster-Recovery-Funktionen für containerisierte Anwendungen auf den Markt.

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Zerto for Kubernetes geht ab sofort als Beta an den Start.
Zerto for Kubernetes geht ab sofort als Beta an den Start.
(Bild: Zerto)

Bei Z4K handelt es sich um eine Erweiterung der Zerto-Plattform für Cloud-native Anwendungen. Unternehmen können mit der nun als Beta-Version verfügbaren Lösung Kubernetes-Anwendungen und ihre persistenten Daten schützen, wiederherstellen und verschieben, um sie innerhalb ihres Lebenszyklus für die Anwendungsentwicklung schneller bereitzustellen.

Zerto erweitert damit seine Continous-Data-Protection-Technologie (CDP) und Journaling auf containerisierte Anwendungen. Dabei kommt Always-On-Replikation für Backup-, Disaster-Recovery- und Mobilitätsfunktionen zum Einsatz. Zerto stellt Z4K auch als Online-Testumgebung bereit. Unternehmen können dadurch ohne Setup und von jedem Ort aus einen Blick auf die Lösung werfen. Dies schließt auch ein kostenloses On-Demand-Training zum Einrichten, Konfigurieren und Verwalten einer Z4K-Umgebung mit ein.

DevOps im Blick

„Seit einiger Zeit findet in der IT-Landschaft eine wichtige Entwicklung statt. Unternehmen möchten ihre Anwendungen so häufig und so granular wie möglich aktualisieren. Für diese fortlaufenden Updates müssen Microservices genutzt werden, die sich oft als zu groß für die virtuellen Maschinen erweisen“, erklärt Deepak Verma, Director of Product Strategy von Zerto.

Z4K biete nicht nur die Funktionen der Zerto-Plattform, sondern konzentriere sich auch auf DevOps: „Das bedeutet, dass Backup, DR und Datenmobilität für Kubernetes-Anwendungen Teil einer On-Premises- oder Cloud-Bereitstellung sein können und ganz einfach integriert und verwaltet werden können, ohne dass für jede Kubernetes-Anwendung eine eigene Lösung geschrieben werden muss“, so Verma.

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