Pure Storage und Snowflake entwickeln gemeinsam Zusammenarbeit für bessere Datenkontrolle

Von Matthias Breusch

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Das passende System für eine bessere Zugänglichkeit von On-Prem-Daten: Die All-Flash-Experten von Pure Storage und Daten-Cloud-Dienstleister Snowflake gehen eine Partnerschaft zur Verbesserung des Zugriffs ein, egal, ob die Daten vor Ort oder in der Cloud gespeichert sind.

Eine neue Lösung von Pure Storage und Snowflake soll den Datenzugriff verbessern.
Eine neue Lösung von Pure Storage und Snowflake soll den Datenzugriff verbessern.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay )

Die gemeinsame Lösung soll die Dynamik des FlashBlade Object Store mit den Features der Snowflake Data Cloud kombinieren und dadurch den weltweiten Zugriff auf On-Premises gespeicherte Daten ermöglichen. Dadurch soll die Notwendigkeit entfallen, separate Kopien von Daten zu erstellen, die mit anderen Tools oder Workflows genutzt werden.

Sobald das Paket einsatzbereit ist, was in der zweiten Jahreshälfte 2022 spruchreif ist, werden Pure- und Snowflake-Kunden in die Lage versetzt, diverse auf Pure Storage FlashBlade gespeicherte Datenquellen mit der Snowflake Data Cloud zu analysieren, während ihre Daten nach wie vor lokal vorgehalten werden.

Laut Christian Kleinerman, Vizepräsident von Snowflake, hilft dies letztlich dabei, Silos zu beseitigen und Daten konzentrierter zu bündeln, um tiefere Einblicke in den Informationswert schneller zu erschließen.

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