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 Sebastian Gerstl ♥ Storage-Insider

Sebastian Gerstl

Redakteur

Fachredakteur für Embedded Systeme und Software Engineering.

Artikel des Autors

Mit weltweit 17 Millionen verkauften Exemplaren ist der C64 der mit Abstand meistverkaufte Heimcomputer der Welt. Allein in Deutschland wurden mehr als 3 Millionen Geräte abgesetzt. Dabei war die Erfolgsmaschine anfangs vom Commodore-Management nicht gewollt – und musste von ihren Entwicklern im Geheimen entworfen werden. (Bild: Sebastian Gerstl)
40 Jahre C64

Januar 1982: Der Commodore C64 erblickt das Licht der Welt

Ein in neun Monaten entwickeltes Geheimprojekt wurde zum größten Verkaufsschlager der Heimcomputer-Ära: Vor 40 Jahren, auf der Winter-CES 1982 in Las Vegas, stellte Commodore den C64 erstmals der Öffentlichkeit vor. Niedriger Preis, ansehnliche Grafik-Eigenschaften und ein für die Zeit unschlagbarer Sound-Chip machten den liebevoll „Brotkasten“ genannten Rechner zum weltweiten Hit.

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Künstliche Intelligenz hat sich in rasender Geschwindigkeit vom Science-Fiction-Stilmittel zur oraktischen Anwendbarkeit entwickelt. Schnellere Bandbreiten sowie leistungsfähigere Cloud-Anbindungen und Rechenzentren machen es möglich. Doch welche Ansprüche stellt KI an Hardware, und welche Technologien werden diesen am besten gerecht? (gemeinfrei geralt / Pixabay)
KI-Beschleunigung

Welche Hardware eignet sich besser?

Moderne Hardwarebeschleuniger rücken den praktikablen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in IT und Industrie in greifbare Nähe. Doch welche Technologie eignet sich hierfür besser: GPUs, DSPs, programmierbare FPGAs oder eigene, dedizierte Prozessoren? ELEKTRONIKPRAXIS hat Hardwarehersteller und Embedded-Experten zu diesem Thema befragt.

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Bild aus dem Jahr 1956: Die Schreibtisch-Rechenanlage IBM 305 RAMAC (rechts) mit zwei der damals brandneuen IBM 350 Festplatten (mitte und links). (gemeinfrei)
60jähriges Festplattenjubiläum

IBM RAMAC 305 / IBM 350

Im September 1956 und damit vor sechzig Jahren erblickte die erste Festplatte das Licht der Welt. Die IBM 350 als Bestandteil des IBM Computers 305 RAMAC war nicht nur gut eine Tonne schwer, sondern nahm mit Ausmaßen von zwei Kühlschränken, auch "ein wenig" mehr Platz als ihre Nachfolger in Anspruch. Der Speicher verfügte über die für damalige Verhältnisse gigantische Kapazität von fünf Megabyte.

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Facebooks Antennen-Drohne Aquila beim ersten Liftoff: Das solarbetriebene Fluggerät soll Internet in die entlegensten Gebiete bringen. (Facebook)
Fliegende Antenne

Facebooks Internet-Drohne zieht erstmals Kreise

Facebooks Drohne "Aquila", die Internet-Verbindungen in entlegene Erdregionen bringen soll, hat vergangenen Donnerstag ihren ersten Testflug absolviert. Die mit Solarenergie betriebenen Fluggeräte sollen monatelang in einer Höhe von bis zu 27 Kilometern kreisen und Signale für schnelle Internet-Verbindungen zur Erde schicken.

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Panoramabild-Aufnahme des Megaprozessors: Die beobachtbare 16-Bit-CPU besitzt eine Grundfläche von etwa 15 Quadratmeter, plus zusätzliche drei Quadratmeter für den Speicher. (James Newman)
Reverse Engineering: Begehbarer „Megaprozessor“ erlaubt das Beobachten von CPU-Abläufen

Wie geht eigentlich Computer?

Die Entwicklung der Mikroprozessoren ist eigentlich getrieben von der Miniaturisierung der Transistoren für mehr Geschwindigkeit auf kleinerer Fläche. James Newman geht den umgekehrten Weg: Um die Vorgänge in einer CPU sichtbar zu machen hat der Brite aus über 14.000 Transistoren einen „Megaprozessor“ gebaut, dessen interne Abläufe über LEDs beobachtet werden können.

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Der "Kilocore"-Chip: Forscher der University of California in Davis haben den weltweit ersten Mikrochip mit 1.000 enthaltenen Prozessorkernen entwickelt. Bei einer Verarbeitung von 115 Milliarden Befehlen pro Sekunde verbraucht der Chip gerade einmal 0,7 W. Die Maximalleistung der einzelnen Kerne liegt bei 1,78 GHz. (Andy Fell/UC Davis)
1,78 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde

Kilocore: Weltweit erster Mikrochip mit 1.000 Kernen

Ein Durchbruch in Sachen Prozessortechnik ist einem Forschungsteam der US-amerikanischen University of California gelungen. Sie haben mit "Kilocore" den ersten Chip entwickelt, der 1.000 16-Bit-Rechenkernen und 621 Transistoren auf einem Stück Silizium beherbergt. Dieser kann bis zu 1,78 Billionen Befehle pro Sekunde parallel ausführen und ist zudem der derzeit energieeffizienste Vertreter seiner Gattung.

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Bild aus dem Jahr 1956: Die Schreibtisch-Rechenanlage IBM 305 RAMAC (rechts) mit zwei der damals brandneuen IBM 350 Festplatten (mitte und links). (gemeinfrei)
60jähriges Festplattenjubiläum

IBM RAMAC 305 / IBM 350

Im September 1956 und damit vor sechzig Jahren erblickte die erste Festplatte das Licht der Welt. Die IBM 350 als Bestandteil des IBM Computers 305 RAMAC war nicht nur gut eine Tonne schwer, sondern nahm mit Ausmaßen von zwei Kühlschränken, auch "ein wenig" mehr Platz als ihre Nachfolger in Anspruch. Der Speicher verfügte über die für damalige Verhältnisse gigantische Kapazität von fünf Megabyte.

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Mit weltweit 17 Millionen verkauften Exemplaren ist der C64 der mit Abstand meistverkaufte Heimcomputer der Welt. Allein in Deutschland wurden mehr als 3 Millionen Geräte abgesetzt. Dabei war die Erfolgsmaschine anfangs vom Commodore-Management nicht gewollt – und musste von ihren Entwicklern im Geheimen entworfen werden. (Sebastian Gerstl)
40 Jahre C64

Januar 1982: Der Commodore C64 erblickt das Licht der Welt

Ein in neun Monaten entwickeltes Geheimprojekt wurde zum größten Verkaufsschlager der Heimcomputer-Ära: Vor 40 Jahren, auf der Winter-CES 1982 in Las Vegas, stellte Commodore den C64 erstmals der Öffentlichkeit vor. Niedriger Preis, ansehnliche Grafik-Eigenschaften und ein für die Zeit unschlagbarer Sound-Chip machten den liebevoll „Brotkasten“ genannten Rechner zum weltweiten Hit.

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Panoramabild-Aufnahme des Megaprozessors: Die beobachtbare 16-Bit-CPU besitzt eine Grundfläche von etwa 15 Quadratmeter, plus zusätzliche drei Quadratmeter für den Speicher. (James Newman)
Reverse Engineering: Begehbarer „Megaprozessor“ erlaubt das Beobachten von CPU-Abläufen

Wie geht eigentlich Computer?

Die Entwicklung der Mikroprozessoren ist eigentlich getrieben von der Miniaturisierung der Transistoren für mehr Geschwindigkeit auf kleinerer Fläche. James Newman geht den umgekehrten Weg: Um die Vorgänge in einer CPU sichtbar zu machen hat der Brite aus über 14.000 Transistoren einen „Megaprozessor“ gebaut, dessen interne Abläufe über LEDs beobachtet werden können.

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Der "Kilocore"-Chip: Forscher der University of California in Davis haben den weltweit ersten Mikrochip mit 1.000 enthaltenen Prozessorkernen entwickelt. Bei einer Verarbeitung von 115 Milliarden Befehlen pro Sekunde verbraucht der Chip gerade einmal 0,7 W. Die Maximalleistung der einzelnen Kerne liegt bei 1,78 GHz. (Andy Fell/UC Davis)
1,78 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde

Kilocore: Weltweit erster Mikrochip mit 1.000 Kernen

Ein Durchbruch in Sachen Prozessortechnik ist einem Forschungsteam der US-amerikanischen University of California gelungen. Sie haben mit "Kilocore" den ersten Chip entwickelt, der 1.000 16-Bit-Rechenkernen und 621 Transistoren auf einem Stück Silizium beherbergt. Dieser kann bis zu 1,78 Billionen Befehle pro Sekunde parallel ausführen und ist zudem der derzeit energieeffizienste Vertreter seiner Gattung.

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Künstliche Intelligenz hat sich in rasender Geschwindigkeit vom Science-Fiction-Stilmittel zur oraktischen Anwendbarkeit entwickelt. Schnellere Bandbreiten sowie leistungsfähigere Cloud-Anbindungen und Rechenzentren machen es möglich. Doch welche Ansprüche stellt KI an Hardware, und welche Technologien werden diesen am besten gerecht? (gemeinfrei geralt / Pixabay)
KI-Beschleunigung

Welche Hardware eignet sich besser?

Moderne Hardwarebeschleuniger rücken den praktikablen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in IT und Industrie in greifbare Nähe. Doch welche Technologie eignet sich hierfür besser: GPUs, DSPs, programmierbare FPGAs oder eigene, dedizierte Prozessoren? ELEKTRONIKPRAXIS hat Hardwarehersteller und Embedded-Experten zu diesem Thema befragt.

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40 Jahre C64

Januar 1982: Der Commodore C64 erblickt das Licht der Welt

Ein in neun Monaten entwickeltes Geheimprojekt wurde zum größten Verkaufsschlager der Heimcomputer-Ära: Vor 40 Jahren, auf der Winter-CES 1982 in Las Vegas, stellte Commodore den C64 erstmals der Öffentlichkeit vor. Niedriger Preis, ansehnliche Grafik-Eigenschaften und ein für die Zeit unschlagbarer Sound-Chip machten den liebevoll „Brotkasten“ genannten Rechner zum weltweiten Hit.

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Fliegende Antenne

Facebooks Internet-Drohne zieht erstmals Kreise

Facebooks Drohne "Aquila", die Internet-Verbindungen in entlegene Erdregionen bringen soll, hat vergangenen Donnerstag ihren ersten Testflug absolviert. Die mit Solarenergie betriebenen Fluggeräte sollen monatelang in einer Höhe von bis zu 27 Kilometern kreisen und Signale für schnelle Internet-Verbindungen zur Erde schicken.

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