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Praxistipps: Cloud-Speicher für Einsteiger Die ultimativen Tipps für Google One, Microsoft OneDrive und Dropbox

| Redakteur: Dr. Jürgen Ehneß

Was für viele mittlere und große Unternehmen bereits fester Bestandteil der Datenstrategie ist, findet endlich auch zunehmend im privaten Bereich und in kleineren Unternehmen statt: Beim Cloud-Speichern vertrauen Sie Ihre Daten einem Dienstleister an, der diese für Sie jederzeit verfügbar und für andere unzugänglich lagert.

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Cloud-Speichern leicht gemacht – die ultimativen Praxistipps für Google One, Microsoft OneDrive und Dropbox.
Cloud-Speichern leicht gemacht – die ultimativen Praxistipps für Google One, Microsoft OneDrive und Dropbox.
(Bild: © georgejmclittle - stock.adobe.com)

In unserer neuen Rubrik „Praxistipps: Cloud-Speicher für Einsteiger“ finden Sie die ultimativen Tipps für den Einstieg und das Arbeiten mit Google One, Microsoft OneDrive und Dropbox.

Datensicherheit wird bei den Cloud-Anbietern großgeschrieben, und es gibt genügend Gründe, die für die Nutzung dieser Dienste sprechen: An erster Stelle steht die ständige Datenverfügbarkeit, unabhängig vom Aufenthaltsort (Voraussetzung ist ein Internetzugang mit entsprechender Bandbreite).

Weitere nicht von der Hand zu weisende Vorteile sind:

  • Die Speicherkapazität kann je nach Bedarf einfach erweitert werden – ohne Zukauf von Hardware.
  • Überhaupt kann der Cloud-Speicher unkompliziert via Internet erworben werden – und steht zeitnah zur Verfügung.
  • Sie müssen sich keinen Kopf um Software-Updates machen – das erledigt der jeweilige Anbieter.
  • Die Administration entfällt völlig – was insbesondere für kleine Unternehmen ein Segen sein kann.
  • Für ein reines Backup kann sich ein Cloud-Speicher sogar als ideale Lösung erweisen: Ein Cloud-Backup sichert Ihre Daten auch gegen mechanische Defekte (wie etwa den Ausfall einer externen Festplatte) und durch die räumliche Trennung gegen destruktive Einwirkungen von außen (vom verschütteten Kaffee bis hin zum Hausbrand).

Während der Speicher in der Cloud für größere Unternehmen je nach benötigter Kapazität (und anderen Faktoren) hohe Kosten verursachen kann, sind die Preise einfacher Cloud-Lösungen mit geringem Speicherbedarf für Privatkunden und kleinere Unternehmensumgebungen überschaubar oder sogar kostenfrei. Microsoft OneDrive gibt’s beispielsweise bis 5 Gigabyte zum Nulltarif, und bis 50 GB zahlt der Kunde 2 Euro pro Monat. Beim Google-Drive-Nachfolger Google One liegt der Preis bis 100 GB bei 1,99 Euro pro Monat. Bei Dropbox können 2 GB kostenlos genutzt werden, für 1 Terabyte muss der Privat-User 8,25 Euro pro Monat (bei einem Jahresabo) berappen.

Für alle Einsteiger in die Cloud-Speicher-Welt versammeln wir in unserer neuen Rubrik „Praxistipps: Cloud-Speicher für Einsteiger“ die ultimativen Tipps für das Arbeiten mit Google One, Microsoft OneDrive und Dropbox. Der Praxiswert ist garantiert!

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