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Kooperation von NetApp mit Aston Martin
Formel 1: KI sorgt für die besten Startplätze

Von Dr. Dietmar Müller 7 min Lesedauer

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Auch in der Königsklasse des Motorsports führt kein Weg mehr an der Künstlichen Intelligenz vorbei. Das Aston Martin Aramco Formula One Team erläuterte zusammen mit NetApp in Silverstone seine Rennstrategie bis hinein ins Quantenzeitalter.

Künstliche Intelligenz mischt mittlerweile auch bei der Formel 1 mit.(Bild:  Gemini / KI-generiert)
Künstliche Intelligenz mischt mittlerweile auch bei der Formel 1 mit.
(Bild: Gemini / KI-generiert)

„Schnellere Daten bedeuten schnellere Rennen“, so brachte Antonio Lupo, Director, EMEA Marketing Communications bei NetApp, die Beweggründe für die nun seit rund vier Jahren andauernde Kooperation seines Unternehmens mit dem Aston Martin Aramco Formula One Team auf den Punkt. Es gehe dabei längst nicht mehr um das einfache Speichern von immens vielen Daten, die während und vor einem Rennen anfallen, sondern um die umgehende Bereitstellung von Informationen, die dem Fahrer zum Sieg verhelfen. Daher kam den NetApp-Managern bei einer Präsentation der Zusammenarbeit sowie der Fahrzeuge und Technik von Aston Martin in Silverstone, UK, der Begriff „Storage“ nur mehr widerwillig über die Lippen. Man sei eine Data-Company mit ganz viel Wissen in Sachen KI.