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Osnexus launcht QuantaStor 5

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Tina Billo

Osnexus hat QuantaStor 5 veröffentlicht.
Osnexus hat QuantaStor 5 veröffentlicht. (Bild: Osnexus)

Die Storage-Management-Plattform QuantaStor von Osnexus ist ab sofort in Version 5 verfügbar. Diese wartet mit einer Reihe neuen Analyse- und Automatisierungs-Funktionen, Integrationen und Upgrades auf. Dies führe zu einer besseren Systemleistung und vereinfache die Verwaltung.

Die skalierbare Management-Plattform QuantaStor 5 bietet Funktionen für die File-, Block- und Objektspeicherung. Dank der integrierten Grid-Technologie eignet sich die Lösung sowohl für den Einsatz in Umgebungen im Petabyte-Maßstab als auch für die lokale Standorte, globale Rechenzentren und Cloud-Storage von Drittanbietern übergreifende Workload-Konsolidierung.

Neuerungen im Überblick

Mittels des in die aktuelle Version integrierten Configuration- und Security-Analyzer lassen sich sämtliche Netzwerk-, Sicherheits- und Performance-Einstellungen der in einem Storage-Grid eingesetzten QuantaStor-Appliances mit nur einem Mausklick überprüfen. Dies ermöglicht Adminstratoren Speicherkonfigurationen vor der Inbetriebnahme zu überprüfen.

Ebenfalls neu ist die Ansible-Integration. Anwender können nun schnell und einfach Playbooks einrichten, um die Bereitstellung von File-, Block- und Objektspeicher zu automatisieren. Dies ist für die Softwareentwicklung, kontinuierliche Integrationen sowie die Durchführung von Tests und Analysen ideal.

Server-Monitoring und mehr

Darüber hinaus lassen sich mit der neuen Quantastor-Version Interna (Temperatur, Lüfterdrehzahl, Netzteile, CPU, Firmware etc.) vieler von Herstellern wie Dell, HPE, Cisco, Intel, Supermicro oder Lenovo gängiger Servermodelle überwachen.

Infolge des Scale-out Objektspeicher-Upgrades liegt die Schreibleistung laut Osnexus jetzt um bis zu 250 Prozent über dem zuvor erzielten Wert. Zudem sind unter anderem Support für Ceph Luminos sowie automatisierte Pool-, Monitor-, Cluster-, OSD- und Journalkonfigurationen Funktionen mit an Bord.

Für weiteren Performanceschub sorgt ein aktualisiertes NAS-Gateway mit Hochgeschwindigkeits-Backend, Integration für Microsoft Azure-Blob-Speicher, Amazon S3, Google Cloud-Objektspeicher, Ceph, Dropbox und Backblaze. Darüber hinaus unterstützt die Lösung nun die NVE-DIMM-Technologie von HPE in Scale-out Objekt- und Blockspeicher-Konfigurationen.

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