Erfolgsfaktor softwaredefiniertes Rechenzentrum

Stadtwerke Saarbrücken nutzen Freestor von Falconstor

| Autor / Redakteur: Tina Billo / Rainer Graefen

Um ihre Dienste anzubieten, sind die Stadtwerke Saarbrücken auf eine leistungsfähige, flexible IT-Infrastruktur angewiesen. Hierfür setzen in ihrem Rechenzentrum auf softwaredefinierte Lösungen wie Freestor von Falconstor.
Um ihre Dienste anzubieten, sind die Stadtwerke Saarbrücken auf eine leistungsfähige, flexible IT-Infrastruktur angewiesen. Hierfür setzen in ihrem Rechenzentrum auf softwaredefinierte Lösungen wie Freestor von Falconstor. (Bild: 360Grad; K.Wilhelm)

Um die IT-Infrastruktur in ihrem Rechenzentrum skalierbar und flexibel zu halten, setzen die Stadtwerke Saarbrücken in ihrem Rechenzentrum auf softwaredefinierte Technologien. Mit der Entscheidung für die SDS-Plattform Freestor von Falconstor setzt das Unternehmen diese Strategie fort.

Für die Stadtwerke Saarbrücken ist der Betrieb eines leistungsfähigen, hochverfügbaren und flexibel erweiterbaren Rechenzentrums ein wichtiger Erfolgsgarant. Schon seit geraumer Zeit bauen sie dabei auf softwaredefinierte Technologien. Diesen Weg gehen sie mit der SDS-Plattform Freestor von Falconstor Software nun konsequent weiter.

"Mit Freestor erreichen wir die Flexibilität, die wir von unserem Speicher benötigen", erläutert Christian Schorr, IT-Manager der Stadtwerke Saarbrücken. Als weiteren Vorteil sieht er an, dass die SDS-Lösung wirtschaftliche Vorteile sowohl im Hinblick auf die Investitionskosten als auch auf die Verwaltung der Speicherinfrastruktur bietet: "dies spart jede Menge Zeit und Ressourcen."

Hardwareunabhängige Bereitstellung von Speicherdiensten

Freestor ist eine konvergente, hardwareunabhängige, softwaredefinierte Speicher- und Datendienste-Plattform. Mit ihrem Einsatz können die Stadtwerken Saarbrücken jetzt unter anderem Daten in oder außerhalb der Cloud nahtlos migrieren, wiederherstellen, schützen und deduplizieren. Dabei sind sie nicht an bestimmte Hardware, Netzwerke oder Protokolle gebunden. Die auf Freestor basierende virtualisierte Speicherebene bietet zudem eine synchrone Spiegelung aller Daten. Dadurch lassen sich Kapazität und Business Continuity garantieren.

Zusätzlich zu Freestor nutzen die Stadtwerke Servervirtualisierung, VDI, Software Defined Networking und andere moderne Komponenten wie kontextdefinierte Sicherheitslösungen und ein Big-Data-Management mit Datenanalyse in Echtzeit.

Realisierung eines vollkommenen softwaredefinierten Rechenzentrums

Die Stadtwerke Saarbrücken sind der größte kommunale Anbieter in Saarbrücken. Mehr als 1000 Mitarbeiter kümmern sich um die Bereitstellung von Wasser, Elektrizität, Fernwärme, den Netzbetrieb für Gas, Wasser, Strom und Fernwärme, den öffentlichen Personennahverkehr, öffentliche Bäder und zahlreiche weitere Beteiligungen in der Saarländischen Metropole.

Das Unternehmen betreibt ein modernes Rechenzentrum, dessen Cluster über zwei Orte hinweg verteilt sind. Dieses stellt die Infrastruktur für die eigenen bundesweit agierenden Tochtergesellschaften und die von ihnen Kunden in ganz Deutschland angebotenen Dienste. Freestor sehen die Stadtwerke Saarbrücken als einen wichtigen Bestandteil auf dem Weg hin zu einer vollkommen softwaredefinierten Rechenzentrumsumgebung an.

Einfachere Verwaltung von Speicherumgebungen

Die Saarbrücker nutzen bereits Falconstors NSS-Lösung zur Virtualisierung von Speicher und zögerten nach der Ankündigung der Freestor-Plattform nicht lange mit einem Upgrade. Diese bietet neben Speichervirtualisierung eine intelligente Abstraktion, vorausschauende Analysen und Unified Dataservices, die bei der Datenverwaltung echte Vorteile bieten.

Aus einem virtualisierten Speicherpool abstrahiert Freestor die Bereitstellung von Speicher, unabhängig von Hersteller, Typ oder Ort der darunter genutzten Hardware. Dieser abstrahierte Ansatz vereinfacht komplexe Speicherumgebungen über eine zentrale Verwaltungsoberfläche enorm.

Mit SDS-Technologien Kosten sparen

„Die Stadtwerke Saarbrücken sind ein Vorzeigebeispiel für den Einsatz von softwaredefinierten Technologien, und sie zeigen eindrucksvoll, wie man damit Kosten einsparen kann“, sagt Stefan Hirsch, Regional Director Central Europe und Nordics bei FalconStor.

„Softwaredefinierter Speicher ist einer der wichtigsten Teile, um die Vision des softwaredefinierten Rechenzentrums zu vervollständigen. FreeStor bietet hierzu einen wichtigen Pfeiler des Fundaments, der den Stadtwerken und ihren Kunden flexible und skalierbare Datendienste ermöglichen.“

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