Die Hochschule Ostwestfalen-Lippe stand vor der Aufgabe, die bislang betriebenen dezentralen Speicherinseln in einer neuen zentralen Storage-Plattform schrittweise zusammenzufassen. Zu den an die neue Lösung angelegten Kriterien zählte neben einer einfachen Installation, einem unaufwändigen Betrieb und bedarfsgerechten Erweiterungsmöglichkeiten ebenso die Kompatibiliät mit den vielen verschiedenen von Anwendern genutzten Geräten. David setzte sich hier gegen Goliath durch: Die Wahl fiel auf eine Lösung des schwedischen Start-ups Compuverde.
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