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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Definition

Was ist eine externe Festplatte?

Eine externe Festplatte ist ein Speicherlaufwerk, das über eine externe Schnittstelle wie USB, Firewire, eSATA oder Thunderbolt mit einem Computer verbunden und außerhalb des Rechnergehäuses betrieben wird. Die Festplatte ermöglicht die externe Ablage von Daten und ist beispielsweise für Datensicherungen einsetzbar.

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Definition

Was ist ein Hypervisor?

Ein Hypervisor, auch Virtual-Machine-Monitor (VMM) genannt, ist eine Software zur Virtualisierung von Rechnerressourcen. Er weist den verschiedenen virtuellen Instanzen Ressourcen wie CPU, RAM oder Festplattenspeicher zu. Der VMM sorgt für die Trennung der virtuellen Systeme untereinander und erlaubt den parallelen Betrieb mehrerer unterschiedlicher Betriebssysteme auf demselben Rechner.

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Was ist On-Premises?

On-Premises beschreibt ein Software-Nutzungsmodell, bei dem der Lizenznehmer die Software auf eigenen oder gemieteten Servern betreibt. Der Lizenznehmer hat die vollständige Kontrolle über seine Daten. Ihm entstehen Aufwände für die Wartung und den Betrieb von Soft- und Hardware. Das Nutzungsmodell stellt das Gegenstück zum Cloud-Computing-Modell SaaS (Software-as-a-Service) dar.

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Was ist eine Virtuelle Maschine (VM)?

Eine Virtuelle Maschine (VM) ist ein virtuelles Computersystem, das auf einem Host-System ausgeführt wird. Es lassen sich mehrere voneinander isolierte VMs auf einem Host-System parallel betreiben. Die Zuweisung der physikalischen Hardware-Ressourcen des Host-Systems erfolgt über sogenannte Hypervisoren.

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Was ist die SMI-S?

SMI-S ist ein Standard der Storage Networking Industry Association (SNIA) für Storage Area Networks (SAN). Er soll die Verwendung von Produkten unterschiedlicher Hersteller in einem SAN ermöglichen und deren Verwaltung erleichtern. Der Standard definiert die Grundlagen für eine gemeinsame Managementumgebung.

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Mittels DCBX werden die DCB-Fähigkeiten eines Peers abgefragt und Konfigurationsfehler aufgezeigt; Bild: Dr. Franz-Joachim Kauffels (Archiv: Vogel Business Media)
Die (R)Evolution der Rechenzentren; Teil 24

Techniken für konvergente Netze – Das DCB Capability Exchange Protocol (DCBX)

Die Gerätevielfalt im Rechenzentrum ist groß und Geräte verschiedener Hersteller können DCB-Spezifikationen in unterschiedlichem Maße erfüllen. Zudem wird nicht jedes Gerät im RZ überhaupt DCB beherrschen. Daher muss es einen Mechanismus geben, der die DCB-Fähigkeiten der Geräte automatisch abfragt und weitere Informationen zur Konfiguration ermittelt. Außerdem muss die Datenrate zwischen zwei Geräten durch eine Autonegotiation festgelegt werden. Genau dies ist die Aufgabe von DCBX.

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