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Das Datenmanagement wird nicht zuletzt auf Grund der immens wachsenden Datenmengen zunehmend aufwendiger und ist händisch schon lange nicht mehr zu bewältigen. (© marrakeshh - stock.adobe.com)
Individuell abgestimmte Verwaltung der Storage-Kapazitäten und Auto-Skalierung

Datenmanagement mit intelligentem Tiering und Autoscaling

Datenmanagement im Storage-Bereich ist einer der am schnellsten wachsenden Bereiche in der Storage-Software-Entwicklung. Denn mit einem intelligenten und ausgefeilten, individuell angepassten Datenmanagement lassen sich erhebliche Kosten einsparen. Cloud-Service-Provider wie Rubrik, Amazon Web Services oder MS Azure können mit ausgefeilten Angeboten aufwarten, die bis zum Schutz vor Ransomware reichen.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Permanenter Datenmassenspeicher mit Prozessorleistung

Was ist Computational Storage?

Computational Storage ist ein Storage-Konzept oder ein Speichergerät, das Daten nicht nur permanent speichert, sondern auch über eigene Prozessorleistung verfügt und Datenverarbeitungsaufgaben ausführt. Dadurch lässt sich die Datenmenge reduzieren, die zwischen dem Storage und der CPU übertragen werden muss. Einsetzbar ist diese Art von Storage beispielsweise für die Ausführung von Datenanalysen mit niedriger Latenz.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Random-Access Memory

Was ist Memory / Arbeitsspeicher / RAM?

Im Computerumfeld wird der Begriff „Memory“ üblicherweise für den Arbeitsspeicher verwendet. Vom Prozessor zu verarbeitende Daten und Programme werden von einem Massenspeichergerät (Storage) wie einer Festplatte in den Arbeitsspeicher geladen und stehen dort im wahlfreien Direktzugriff zur Verfügung. Die Größe und Zugriffsgeschwindigkeit des Arbeitsspeichers haben wesentlichen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit eines Computers.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Software-definierter Arbeitsspeicher

Was ist Software-Defined Memory (SDM)?

Software-Defined Memory ist ein noch recht junges Speicherkonzept, das die Konvergenz von Storage (nicht-flüchtigem Massenspeicher) und Memory (flüchtigem Arbeitsspeicher – RAM) ermöglicht. Mithilfe von SDM lässt sich die Kapazität des Arbeitsspeichers eines Rechners mit schnellem Flash-basiertem Storage beispielsweise in Form von Speicherplatz eines Solid State Drives (SSD) erweitern.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Flüchtiger Speicher mit integriertem Prozessor

Was ist Processing in Memory (PIM)?

Processing in Memory, auch als „Processor in Memory“ bezeichnet, ist ein flüchtiger Speicher (RAM), der über einen integrierten Prozessor verfügt und Datenverarbeitungsaufgaben selbst ausführen kann. Speicherzellen und Prozessor sind eng miteinander verknüpft, wodurch sich einige typische Engpässe eines Standardcomputersystems reduzieren lassen. Latenz und Durchsatz der Datenverarbeitung verbessern sich.

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Verteilte IT-Strukturen fördern Redundanz und Leistungsfähigkeit. (Archiv: Vogel Business Media)
Collaboration- und Workflow-Techniken Teil 3

Microsoft Office SharePoint Server 2007 – verteilte IT-Strukturen in Serverfarmen

Microsoft Office SharePoint Server (MOSS) 2007 dient zur Workflow-Steuerung oder zur Veröffentlichung von Informationen auf Websites. Zur Leistungssteigerung und Redundanz lassen sich Dienste auf unterschiedliche Server ausglagern, je nachdem, welchen Verwendungszweck oder Grad der Ausfallsicherheit man erreichen möchte. Storage-Insider.de zeigt Beispiele für Intranet- und Internet-Anwendungen und gibt Tipps zur Planung und Konfiguration von Serverfarmen.

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