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Serie zur Datenresilienz, Teil 4
Resilienz umfasst mehr als nur Backups

Von Michael Matzer 6 min Lesedauer

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In unserer fünfteiligen Serie zur Datenresilienz gehen wir auf die unterschiedlichen Aspekte des Themas ein: Teil 4 widmet sich der Datenresilienz im Unternehmenskontext sowie neuen Trends und Technologien, die bei der Umsetzung berücksichtigt werden sollten.

Datenresilienz bezeichnet ein ganzheitliches Konzept, das die sofortige Handlungsfähigkeit eines Unternehmens im Schadensfall garantiert.(Bild:  Midjourney / KI-generiert)
Datenresilienz bezeichnet ein ganzheitliches Konzept, das die sofortige Handlungsfähigkeit eines Unternehmens im Schadensfall garantiert.
(Bild: Midjourney / KI-generiert)

Während ein Backup nur eine oder mehrere Kopien der Daten erstellt, umfasst Datenresilienz ein ganzheitliches Konzept (Technologie plus Prozesse), das die sofortige Handlungsfähigkeit im Schadensfall garantiert. Diese Bedingung setzt zunächst die Schaffung eines umfassenden Wiederherstellungs- und Abwehrplans voraus, dessen Umsetzung regelmäßig geübt werden muss.

Datenresilienz minimiert finanzielle Risiken und Reputationsschäden, die durch Datenverlust entstehen können, nachzulesen im jährlichen „IBM Cost of Data Breach Report“. Sie trägt aber im größeren Rahmen des DR- und Abwehrplans zum Schutz des gesamten Unternehmensbetriebs und der Zufriedenheit von Kunden und Shareholdern bei.