KI-gestützte Datenstrategie Wie Starburst Agenten mit Kontext versorgt
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Die Unternehmens-IT lässt zunehmend das klassische, weil zurückschauende Business-Intelligence hinter sich. Eine moderne KI-gestützte Datenstrategie fordert stattdessen vorausschauende, autonome Systeme auf Basis aktueller Daten. Wie die dafür benötigte neue Infrastruktur aussehen könnte, erläutert im Gespräch mit Storage-Insider Korbinian Zollner, Director Solution Architects bei Starburst.
Unternehmen lernen gerade auf schmerzhafte Weise, dass künstliche Intelligenz (KI) ohne den passenden geschäftsspezifischen Kontext keine verlässlichen Ergebnisse für komplexe Geschäftsprozesse liefern kann. Während die reine Modellleistung von Large-Language-Models (LLMs) rasant steigt, stagniert der geschäftliche Mehrwert oft, weil die Algorithmen isoliert von den operativen Datenquellen agieren.
„Kontext“ ist damit zum Zauberwort der agentischen KI geworden. Denn auch die autonom agierenden Agenten scheitern in der Praxis, wenn sie ohne Echtzeit-Kontext halluzinieren und fehlerhafte, betriebswirtschaftlich riskante Entscheidungen treffen. Sie benötigen zwingend den Zugriff auf Metadaten, Berechtigungsstrukturen und aktuelle Transaktionsdaten des gesamten Unternehmens. Fehlen diese Rahmenbedingungen, isoliert sich das System und liefert unbrauchbare Antworten.
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