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Tipp: Imaging und Klonen mit nativem ARM64-Support Hasleo Backup Suite Free für Windows

Von Thomas Joos 2 min Lesedauer

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Hasleo Backup Suite Free deckt unter Windows Image-Sicherung, Datei-Backup und Klonläufe ab. Die Software liegt nativ für x86, x64 und ARM64 vor, beherrscht volle, inkrementelle und differenzielle Modi und liefert ein bootfähiges WinPE-Medium samt Kommandozeilenschnittstelle.

Hasleo Backup Suite Free ist ein kostenloses Imaging- und Klonwerkzeug für Windows-Umgebungen.(Bild:  Gemini / KI-generiert)
Hasleo Backup Suite Free ist ein kostenloses Imaging- und Klonwerkzeug für Windows-Umgebungen.
(Bild: Gemini / KI-generiert)

Mit Hasleo Backup Suite Free liefert Hasleo Software ein kostenloses Imaging- und Klonwerkzeug für Windows-Clients und Windows-Server. Native Builds für x86, x64 und ARM64 vermeiden auf Geräten mit Snapdragon-X-SoC die x64-Emulation und senken Laufzeit und Stromverbrauch im Backup-Lauf. Die Engine arbeitet im intelligenten Sektormodus auf FAT12, FAT16, FAT32, exFAT und NTFS. ReFS bis V3.14 schaltet der Hersteller nur in den Server- und Enterprise-Editionen frei. Abweichende Dateisysteme erfasst ein Sektor-für-Sektor-Modus Byte-weise.

Sicherungsmodi, Image-Verwaltung und Klonpfade

Im Menüpunkt „Backup“ stehen System-, Datenträger-, Partitions- und Dateisicherung zur Auswahl, „Clone“ führt zu System-, Datenträger- und Partitionsklon. Volle Sicherungen liefern den Basisstand, inkrementelle Läufe übertragen ausschließlich seit dem letzten Image veränderte Blöcke, differenzielle Läufe alle Änderungen seit der letzten Vollsicherung. Image-Dateien verschlüsselt die Engine optional mit AES 128 oder AES 256; vier Kompressionsstufen steuern das Verhältnis aus Laufzeit und Datenrate. Eine Aufbewahrungsregel verschmilzt oder löscht ältere Stände nach jedem Lauf; der Aufteilungsmechanismus zerlegt Images in feste Segmente für FAT32-Volumes oder optische Medien. Backup-Filter blenden pagefile.sys, hiberfil.sys und temporäre Verzeichnisse aus, die Mount-Funktion bindet ein Image als lokales Volume in den Datei-Explorer ein. Eine Integritätsprüfung verifiziert das Image über interne Prüfsummen.

„Delta-Restore“ überträgt im Wiederherstellungslauf nur abweichende Blöcke und verkürzt das Restore auf bereits beschriebene Ziele. „Delta-Klon“, Deduplizierung in der Dateisicherung, ReFS-Unterstützung und der PXE-Boot-Server bleiben den kostenpflichtigen Editionen vorbehalten. Die Free-Edition unterstützt zudem weder Windows Education und Enterprise noch Windows-Server-Editionen. „Universal Restore“ tauscht beim Wiederherstellen Speichercontroller-Treiber und HAL-Komponenten aus und macht ein Image auf abweichender Hardware bootfähig. Eine MBR-zu-GPT-Konvertierung im Restore- oder Klonpfad stützt den Wechsel von Legacy-BIOS auf UEFI. Über das WinPE-Medium läuft die Software bei Bare-Metal-Restores ohne installiertes Windows; die Kommandozeilenschnittstelle erlaubt skriptgesteuerte Sicherungs-, Klon- und Restore-Läufe.

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