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KI für den Storage-Betrieb, Teil 1
KI in Speicher­umgebungen: von Cyber-Resilienz bis Daten­management

Von Michael Matzer 6 min Lesedauer

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Der Speicherbedarf wächst durch die Nutzung und Weiterentwicklung von KI-Technologien sehr rasch. Das macht die Erstellung, Verwaltung und Gestaltung von Speicherumgebungen zu einer wachsenden Heraus­forderung. Daher liegt der Gedanke nahe, dass KI ihrerseits bei diesen Aufgaben helfen könnte, wie es schon Machine Learning getan hat.

KI wird im Storage-Umfeld bereits in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Unsere Artikelreihe erläutert diese Einsatzgebiete im Detail.(Bild:  KI-generiert)
KI wird im Storage-Umfeld bereits in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Unsere Artikelreihe erläutert diese Einsatzgebiete im Detail.
(Bild: KI-generiert)

Unsere fünfteilige Artikelserie soll zeigen, in welchen Aufgaben­gebieten Künstliche Intelligenz den Anwender beispielsweise mit Agenten unterstützt. Dies erfolgt bereits auf Gebieten wie etwa Datenmanagement (Teil 2) und Cyber-Resilienz (Teil 3). Storage-Systeme lassen sich indes immer durch Leistungs­überwachung und Fehlerkorrektur optimieren, und KI hilft auch hier bereits (Teil 4).

Doch wie lässt sich die Bestie KI zähmen und in vorhandene IT-Strukturen integrieren? Sie verursacht zudem einige Heraus­forderungen hinsichtlich der Compliance und Governance in Unternehmen, die nicht von Pappe sind. „Ausgebrochene“ KI-Agenten von OpenAI, Anthropic und Meta haben gezeigt, dass sie „einfallsreich“ und „skrupellos“ sind. Wie also lässt sich Einhalt gebieten? Diese Frage beantwortet der fünfte und zugleich letzte Teil dieser Serie.