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Graphische Animation eines möglichen Datenspeichers auf der atomaren Skala: Ein Datenspeicherelement – bestehend aus nur 6 Xenon-Atomen – wird durch einen Spannungspuls verflüssigt. (Departement Physik, Universität Basel)
Mehr Kapazität auf kleinerer Fläche

Datenspeicherung mit einzelnen Molekülen

Forschende der Universität Basel berichten von einer neuen Methode, bei der sich der Aggregatzustand weniger Atome oder Moleküle innerhalb eines Netzwerks gezielt steuern lässt. Sie basiert auf der spontanen Selbstorganisation von Molekülen zu ausgedehnten Netzwerken mit Poren von etwa einem Nanometer Größe. Dies könnte für die Entwicklung neuer Speichermedien von Bedeutung sein.

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