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In der Schreinerei Fritz und Alfred Müller entstehen täglich Daten, die aufgrund gesetzlicher Vorgaben digital archiviert werden müssen. Der Handwerksbetrieb hat sich für den Point Archiver entschieden, um diese Daten auf Disks und optischen Medien zu archivieren. (Archiv: Vogel Business Media)
Solides Handwerk braucht sichere Daten

Schreinerei Fritz und Alfred Müller archiviert elektronische Daten rechtssicher

Auch im Handwerk sind in vielen Betrieben die Zeiten passé, in denen Kundendaten im Adressbuch verwaltet und Rechnungen per Hand oder mit Schreibmaschine erstellt werden. Die Schreinerei Fritz und Alfred Müller aus dem nordrhein-westfälischen Hilchenbach ist hierfür ein gutes Beispiel. Im Rahmen eines Werkstattneubaus hat die Geschäftsführung großen Wert auf eine Prozessoptimierung in der Produktion gelegt und dabei auch die IT im Hinblick auf eine rechtssichere Archivierung kritisch begutachtet.

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Eine Flash-Zelle mit Abmessungen im unteren zweistelligen Nanometerbereich und der Fähigkeit, in die Höhe zu wachsen. Derzeitiger Stand: 64 Lagen und 3 Bit pro Zelle. (Wikipedia, Urheber Appaloosa)
Rennen um billigen Speicher und kurze Zugriffszeiten

Wie verändert Flash-Speichertechnik das Rechenzentrum?

In einem Wort: gewaltig. Erinnern wir uns kurz zurück: Die ersten IBM-PCs kamen in der Luxusausstattung mit zwei Diskettenlaufwerken auf den Tisch. Für die anderen war der Diskjockey-Job, zwischen Betriebssystem und Anwendung zu wechseln, eine beständige aufregende Tätigkeit. Flash-Storage verhält sich zur modernen Festplatte in etwa so wie damals die erste 5-MB-Festplatte zu einem 250-KB-Diskettenlaufwerk.

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