Peter Schmitz ♥ Storage-Insider

Peter Schmitz

Chefredakteur
Security-Insider

Peter Schmitz ist Chefredakteur von Security-Insider und Blockchain-Insider. Er ist seit 20 Jahren IT-Journalist und Autor und von Berufswegen etwas paranoid.

Artikel des Autors

Aufsichtsbehörden haben nicht Sanktionen und Abhilfemaßnahmen im Fokus, sondern den Datenschutz. Sie können aber neben Bußgeldern auch zu weiteren Maßnahmen greifen, um die Betroffenen und deren Daten zu schützen.
Bußgelder sind nicht alles

Die Instrumente der Datenschutz-Aufsicht nach DSGVO

Viele Unternehmen fürchten die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wegen möglicher hoher Bußgelder. Doch die Aufsichtsbehörden haben noch ganz andere Instrumente, wenn es um Sanktionen geht. Bei genauerer Betrachtung könnten Bußgelder nicht das folgenreichste Mittel sein, um eine Verletzung der DSGVO zu ahnden. Wir geben einen Überblick über die möglichen Abhilfen nach DSGVO.

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Immer wieder finden Sicherheitsexperten sensible Daten von Millionen oder sogar Milliarden Personen im Internet in unzureichend geschützten Elasticsearch-Datenbanken.
Sensible Daten in Elastic-Clustern und Logfiles gesetzeskonform bearbeiten

Daten in Elasticsearch-Clustern DSGVO-konform speichern

Eines der meistgenutzten Tools zur zentralen Speicherung und Analyse von Big Data sind Elasticsearch-Datencluster. Die Verantwortung für die Sicherheit der Daten liegt bei dem Unternehmen, das die Informationen erhebt und speichert. Bisher wissen viele IT-Entscheider nicht, wie sie der DSGVO sowie den Ansprüchen ihrer Kunden im Umgang mit Elasticsearch gerecht werden sollen, was immer wieder zu Datenlecks führt.

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Je mehr Clouds ein Unternehmen einsetzt, desto schwieriger ist die Datenwiederherstellung nach einer Ransomware-Attacke.
Wasserdichte Backups sind überlebenswichtig: Ransomware Resiliency Report 2020

Multi-Cloud-Strategie macht anfälliger für Ransomware

Veritas Technologies zeigt in einer globalen Studie, mit welchen Problemen Unternehmen aktuell beim Thema Datensicherheit zu kämpfen haben. Die Studie untersucht unter anderem, wie sich komplexe hybride Multi-Cloud-Umgebungen auf den Schutz vor Ransomware auswirken. So gab nur etwas mehr als ein Drittel der global befragten Unternehmen an, ihre IT-Sicherheit habe mit der Komplexität ihrer IT-Infrastruktur Schritt halten können.

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Die Nutzung von Cloud-Collaboration-Plattformen hat sich seit Beginn der Corona-Pandemie in vielen Bereichen zum Standard entwickelt. Für Unternehmen ergeben sich zwar große Vorteile, aber auch einige neue Risiken.
Potenziell gefährdete, unstrukturierte Daten sichern

Datensicherheit auf Cloud-Collaboration-Plattformen

Cloud-Collaboration-Plattformen wie Microsoft Teams erleichtern die gemeinsame Nutzung von unstrukturierten Daten enorm, die Datensicherheit kommt dabei oft zu kurz. Angesichts der Zunahme von Home-Office-Arbeitsplätzen und der steigenden Verbreitung von Cloud-Collaboration-Plattformen müssen Unternehmen lernen: Je einfacher das Teilen von Daten für die Nutzer ist, desto schwieriger wird es, die damit verbundenen Risiken zu erkennen und zu beheben, bevor es zu spät ist.

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Um 2019 bestens gewappnet durch das Jahr zu gehen, müssen sich Unternehmen jetzt verstärkt mit dem Thema Datenschutz und seiner effizienten Umsetzung beschäftigen.
Storage Trends 2019

End-to-End-Verschlüsselung von Daten wird unabdingbar

Viele Unternehmen haben den Umstieg auf die neuen Anforderungen der DSGVO noch nicht geschafft. 2019 wird es deshalb wahrscheinlich die erste große Klage gegen einen Big Player auf dem Markt geben, da eine Verletzung der Datenverschlüsselung vorliegt. Die passende Technologie für End-to-End-Verschlüsselung ist bereits seit längerem auf dem Markt, 2019 müssen Unternehmen endlich die notwendigen Schritte einleiten.

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Die externe USB-Festplatte iStorage DiskGenie speichert mobile Daten sicher verschlüsselt mit 256 Bit AES und schützt dank PIN-Tastatur vor Keyloggern.
iStorage DiskGenie 250GB 256Bit-AES

Verschlüsselte externe USB-Festplatte mit PIN geschützt

Externe USB-Festplatten taugen für den Unternehmenseinsatz nur, wenn die Daten darauf verschlüsselt sind. Die 250 GB USB-Festplatte iStorage DiskGenie mit 256 Bit AES-Verschlüsselung zeigt wie es einfach und trotzdem sicher geht. Wo andere Geräte zum Ver- und Entschlüsseln Software-Clients und mitunter sogar Administratorrechte brauchen, schützt DiskGenie den Zugang zu den verschlüsselten Daten mittels PIN-Pad am Gerät.

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FTP gilt als unsichere und administrativ aufwändige Datenübertragung. Managed File Transfer (MFT) soll Abhilfe schaffen.
Automatisierung der Datenübertragung mit Managed File Transfer

Unsicheres FTP durch Managed File Transfer (MFT) ersetzen

Weit verbreitet im Bereich der Datenübertragung sind nach wie vor FTP-Lösungen – und das, obwohl sie einen sehr hohen Integrations- und Administrationsaufwand erfordern und auch unter Sicherheitsaspekten problematisch sind. Eine Alternative hierzu sind Managed-File-Transfer-Lösungen, die sowohl eine deutliche Vereinfachung als auch Automatisierung des Datentransfer-Prozesses ermöglichen. Sie sind damit die perfekte FTP-Replacement-Variante – zugleich kostengünstig und sicher.

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Im Namen der IT-Sicherheit erscheint es oft als effizienteste Lösung, USB-Speicher komplett zu verbieten. Dabei gibt es einfache Wege, Mitarbeitern die Arbeit mit USB-Sticks zu ermöglichen.
Security und Datenschutz am Endpoint

Mobiler Arbeitsplatz ohne Kompromisse

Der Trend zum mobilen Arbeiten geht mit Sicherheitsrisiken einher. Einen häufig unterschätzten Schwachpunkt stellen unverschlüsselte USB-Sticks dar. Um sensible Informationen vor Datendiebstahl zu schützen und gesetzliche Direktiven wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einhalten zu können, gehört eine Implementierung benutzerfreundlicher Endpoint-Security-Lösungen zum Pflichtprogramm.

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