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Dipl.-Ing. (FH) Stefan Luber ♥ Storage-Insider

Dipl.-Ing. (FH) Stefan Luber


IT-Service Luber

Stefan Luber ist Diplom-Ingenieur (FH) der Nachrichtentechnik und arbeitet mit über 30 Jahren Berufserfahrung als freiberuflicher Autor sowie technischer Redakteur. Er ist spezialisiert auf IT- und Telekommunikationsthemen und verfasst hochwertige, suchmaschinenoptimierte Inhalte, Whitepaper, Produkttests, Blog-Artikel und technische Dokumentationen.

Seine Expertise umfasst ein breites Spektrum an IT-Themen, darunter Netzwerke (DSL, Mobilfunk, TCP/IP, Routing, Switching, VoIP), Webhosting, E-Commerce, Content-Management-Systeme wie WordPress, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Smart Home, Cloud Computing, Business Intelligence, Big Data, Künstliche Intelligenz, IoT und IT-Sicherheit.

Luber hat für verschiedene Unternehmenswebseiten, Blogs und Fachportale wie Security-Insider, BigData-Insider, Storage-Insider, CloudComputing-Insider und IP-Insider Artikel verfasst, in denen er komplexe technische Sachverhalte verständlich aufbereitet.

Neben seiner Tätigkeit als Autor bietet er IT-Services an und betreibt mit dem IT-Service Luber eine eigene Webseite, auf der er seine Dienstleistungen und Veröffentlichungen präsentiert.

Seine berufliche Laufbahn umfasst Positionen wie Systemingenieur Netzwerkplanung/Internetworking bei verschiedenen Systemhäusern und Netzbetreibern und Manager im Bereich IP-TV-Netze bei der Deutschen Telekom AG. Seit August 2011 ist er als freier Autor und technischer Redakteur tätig.

Artikel des Autors

Ein Kontextfenster ist die maximale Menge an Informationen, die ein LLM bei einer Anfrage verarbeiten kann. (Bild: KI-generiert)
Kurzzeitgedächtnis eines LLM

Was ist ein Kontextfenster / Context Window?

Ein Kontextfenster ist die Menge an Text beziehungsweise Informationen, die ein großes Sprachmodell in einer Interaktion berücksichtigen und verarbeiten kann. Es stellt quasi das Arbeits- oder Kurzzeitgedächtnis der Künstlichen Intelligenz dar. Das Kontextfenster wird in Token gemessen und kann bei modernen Sprachmodellen über eine Million Token groß sein. Größere Kontextfenster ermöglichen in der Regel qualitativ hochwertigere Antworten, erfordern aber auch mehr Rechenleistung.

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Beim Incremental-forever Backup wird nur einmal ein Full Backup angefertigt. (Bild: KI-generiert)
Zeit- und Platzersparnis bei der Datensicherung

Was ist ein Incremental-forever Backup (incremental forever, forever incremental)?

Das Incremental-forever Backup ist eine Form der inkrementellen Datensicherung, bei der nach einer initialen Vollsicherung nur noch die Änderungen in Form einer fortlaufenden Kette inkrementeller Sicherungen gespeichert werden. Erneute vollständige oder differenzielle Sicherungen sind nicht vorgesehen. Ein Incremental-forever Backup spart Zeit und Speicherplatz, kann aber bei langen Sicherungsketten die Datenwiederherstellung aufwendiger machen.

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Das Ziel der Data-Observability ist, die Daten genau, konsistent und zuverlässig zu halten. (Bild: KI-generiert)
Transparente Daten

Was ist Data-Observability (Datenbeobachtbarkeit)?

Data-Observability ist die Fähigkeit, den Zustand, die Qualität und die Verfügbarkeit von Daten über alle Systeme, Datenpipelines und Prozesse hinweg kontinuierlich zu überwachen und zu verstehen. Sie bezieht sich auf den gesamten Lebenszyklus der Daten. Dadurch entsteht eine Transparenz, durch die sich Datenprobleme frühzeitig erkennen und beheben lassen, noch bevor sie sich negativ auf Prozesse auswirken.

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Durch Predictive Capacity Planning sollen Ressourcenengpässe vermieden werden. (Bild: KI-generiert)
Planungsmethode zum Ressourcenbedarf

Was ist Predictive Capacity Planning (vorausschauende Kapazitätsplanung)?

Predictive Capacity Planning ist eine Planungsmethode, die den erwarteten zukünftigen Bedarf an Ressourcen wie Speicherplatz, Netzwerkkapazität oder Rechenleistung vorhersagt, um die erforderlichen Ressourcen bereitzustellen, bevor die Auslastung kritische Grenzen erreicht oder Systeme überlastet werden. Die Planungsmethode verwendet hierfür historische und aktuelle Nutzungs- und Telemetriedaten sowie statistische und mathematische Modelle und Künstliche Intelligenz.

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Adaptive Kompression berücksichtigt die Art der Daten, vorhandene Ressourcen, Systembedingungen und Datenzugriffshäufigkeit. (Bild: KI-generiert)
Dynamisches Datenverkleinerungsverfahren

Was ist adaptive Kompression / adaptive Komprimierung?

Adaptive Komprimierung ist die Bezeichnung für ein Kompressionsverfahren, das sein Kompressionsverhalten und seine verwendeten Kompressionsmethoden dynamisch an die zu komprimierenden Daten und ihre Inhalte anpasst. Dadurch lassen sich beispielsweise Komprimierungsraten optimieren oder Komprimierungsverluste wichtiger Inhalte minimieren. Ein typischer Einsatzbereich ist die Bildkompression.

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Mit Hilfe prädiktiver Speicheranalyse sollen Ausfälle und Engpässe beim Storage vermieden werden. (Bild: KI-generiert)
Prognosen zum künftigen Speicherbedarf

Was ist prädiktive Speicheranalyse (Predictive Storage Analytics)?

Prädiktive Speicheranalyse ist ein fortschrittliches Datenanalyseverfahren, das auf Basis historischer und aktueller Daten und mithilfe mathematischer und statistischer Modelle sowie maschinellen Lernens und Künstlicher Intelligenz Prognosen über den zukünftigen Speicherbedarf erstellt oder Speicherprobleme vorhersagt. Dadurch lassen sich Ausfälle oder Engpässe vermeiden und Betriebskosten optimieren.

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Eine hohe AI-Readiness soll einen schnellen und effektiven Einsatz künstlicher Intelligenz im Unternehmen gewährleisten. (Bild: KI-generiert)
KI-Bereitschaft

Was ist AI-Readiness?

AI-Readiness beschreibt, wie gut ein Unternehmen oder eine Organisation darauf vorbereitet ist, Künstliche Intelligenz (KI) sicher und erfolgreich einzusetzen. Diese KI-Bereitschaft umfasst viele verschiedene Aspekte wie Daten, Technologien, Prozesse, Kultur sowie Menschen und Kompetenzen. Der Grad der KI-Bereitschaft lässt sich beispielsweise über ein externes oder internes AI-Readiness-Assessment messen.

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Zweck der prädiktiven Analytik ist die möglichst genaue Vorhersage künftiger Ereignisse oder Trends. (Bild: KI-generiert)
Vorhersagen mit Hilfe von Datenanalyse, Business Analytics und Data Science

Was ist prädiktive Analytik (Predictive Analytics)?

Prädiktive Analytik nutzt historische und aktuelle Daten, um daraus mithilfe statistischer Modelle, mathematischer Algorithmen und Verfahren der Künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens Vorhersagen für die Zukunft abzuleiten. Es werden beispielsweise Ereignisse vorhergesagt oder zukünftige Ressourcenbedarfe ermittelt. Im Storage-Bereich wird dies auch als Predictive Storage Analytics bezeichnet.

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Durch Maßnahmen zur Datenhygiene sollen Daten aktuell, fehlerfrei, vollständig und konsistent gehalten werden. (Bild: KI-generiert)
„Saubere“ Daten

Was ist Datenhygiene?

Die Datenhygiene umfasst fortlaufend durchgeführte Prozesse und Maßnahmen, um Daten zuverlässig und dauerhaft aktuell, fehlerfrei, vollständig und konsistent zu halten. Typische Maßnahmen der Datenhygiene sind beispielsweise das Bereinigen, Aktualisieren oder Deduplizieren von Daten. Ziel ist es, mithilfe sauberer Daten für effiziente und korrekte Abläufe zu sorgen und die richtigen datenbasierten Entscheidungen zu treffen.

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Datenwachstum ist ein globales, gesellschaftliches und technologisches Phänomen.  (Bild: KI-generiert)
Der Grund für immer größere Speicherkapazitäten

Was ist Datenwachstum?

Datenwachstum bezeichnet die kontinuierliche Zunahme der weltweit erzeugten, übertragenen, gespeicherten und verarbeiteten Menge und Vielfalt an Daten. Zu den Treibern des Datenwachstums zählen das Internet der Dinge, Künstliche Intelligenz, Mobilfunk, Smartphones und vieles mehr. Das Datenwachstum hat Einfluss auf viele Bereiche und benötigt geeignete Strategien zur Bewältigung.

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Eine Fabric verbindet IT-Ressourcen zu einer vermaschten, hochverfügbaren Infrastruktur. (Bild: KI-generiert)
Vermaschte, hochverfügbare Infrastruktur

Was ist eine Fabric (in der IT)?

Der Begriff Fabric bezeichnet in der IT ein Architekturkonzept, das IT-Ressourcen wie Netzwerk-, Speicher- oder Rechenressourcen zu einer vermaschten, hochverfügbaren Infrastruktur verbindet. Die beteiligten Systeme sind eng miteinander vernetzt und bilden eine einheitliche logische Plattform mit hoher Performance, Ausfallsicherheit und guter Skalierbarkeit. Beispiele für solche Architekturen sind die Netzwerk-, Storage- oder Compute-Fabric.

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Die SNIA fördert die Entwicklung internationaler Standards und Spezifikationen und der Förderung herstellerneutraler Architekturen rund um das Thema Storage und Daten. (Bild: KI-generiert)
Non-Profit-Organisation

Was ist die Storage Networking Industry Association (SNIA)?

Die Storage Networking Industry Association ist eine Non-Profit-Organisation, die internationale Standards und Spezifikationen in den Bereichen Datenspeicherung, Datentransport, Infrastrukturoptimierung, Beschleunigung, Datenformate und Datenschutz entwickelt. Die herstellerübergreifende Organisation bringt Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Anwender zusammen und stellt Schulungen, Webinare und Leitfäden bereit.

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HBM2 ermöglicht hohe Datentransferraten. (Bild: KI-generiert)
Arbeitsspeicher

Was ist High Bandwidth Memory 2 (HBM2)?

High Bandwidth Memory 2 (HBM2) ist eine spezielle Art von Arbeitsspeicher, die hohe Datentransferraten ermöglicht. Im Gegensatz zu herkömmlichen RAM-Modulen hat HBM2 eine gestapelte Architektur mit einem extrem breiten Datenbus. Die Speicherchips sitzen vertikal übereinander auf einem gemeinsamen Interposer und sind sehr nah an der Prozessoreinheit platziert. HBM2-Speicher wird beispielsweise in leistungsstarken Grafikkarten und KI-Beschleunigern eingesetzt.

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VROC ermöglicht es, NVMe-SSDs in Intel-Servern und -Workstations ohne separaten RAID-Controller als RAID-Verbund zu betreiben. (Bild: KI-generiert)
Virtual RAID on CPU

Was ist VROC?

VROC ist eine prozessorintegrierte Enterprise-RAID-Lösung von Intel. Mit ihr lassen sich NVMe-SSDs ohne separaten RAID-Controller direkt an die CPU anbinden und als Boot- oder Daten-RAID-Verbund betreiben. VROC wird von verschiedenen Intel-Xeon-Prozessoren unterstützt und ermöglicht den Betrieb unterschiedlicher RAID-Level. Durch die direkte CPU-Anbindung lassen sich NVMe-Bandbreiten optimal ausschöpfen und hohe Lese-/Schreibgeschwindigkeiten bei geringer Latenz erzielen.

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Der Formfaktor M.2 hat sich für den Anschluss von SSDs in mobilen Geräten und Desktop-Rechnern etabliert. (Bild: KI-generiert)
„Next Generation Form Factor“

Was ist M.2?

M.2, auch als „Next Generation Form Factor“ (NGFF) bezeichnet, ist ein Standard und Formfaktor zum Anschluss interner Erweiterungskarten an ein Computer-Mainboard. Er beschreibt die physischen Eigenschaften, Abmessungen und die Form der Kontaktleisten und Steckkarten. Üblicherweise wird der M.2-Anschlussstandard für Steckkarten-SSDs in PCs und Notebooks verwendet.

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Herkömmliche Datenträger wie HDDs, SSDs, SD-Karten oder USB-Sticks speichern Daten blockweise. (Bild: KI-generiert)
Blockweise Speicherung

Was ist ein Blockgerät?

Ein Blockgerät ist ein digitales Datenspeichergerät, das die Daten intern blockweise speichert und verwaltet. Die Datenblöcke haben eine feste Größe und können über eine jeweils eigene eindeutige Adresse angesprochen, gelesen und geschrieben werden. Bei den üblicherweise für Computer verwendeten Datenspeichergeräten wie Festplatten, SSDs oder USB-Flash-Laufwerken handelt es sich um Blockspeichergeräte.

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NVDIMM-P-Speicher sind beispielsweise für den Einsatz in Hochleistungsservern prädestiniert. (Bild: KI-generiert)
Speichermodul mit Storage-Class-Memory-Technologie

Was ist ein NVDIMM-P?

NVDIMM-P ist eine Speichermodulkategorie mit Persistent Memory im klassischen DIMM-Format. Der Speicher wird wie DRAM über den Memory-Bus angesprochen, behält seine Daten aber nach einem Stromausfall oder Systemabsturz. NVDIMM-P vereint hohe Zugriffsgeschwindigkeiten mit dauerhafter Speicherung und großer Speicherkapazität. Typische Anwendungsbereiche sind In-Memory-Datenbanken oder Hochleistungs-Storage-Caches.

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Ein NVDIMM-F enthält nichtflüchtigen NAND-Flash-Speicher. (Bild: KI-generiert)
Flash-Speichermodul

Was ist ein NVDIMM-F?

Ein NVDIMM-F ist ein mit nichtflüchtigem Flash-Speicher bestücktes Speichermodul im klassischen DIMM-Format. Es wird wie Arbeitsspeicher über den Memory-Bus angebunden, jedoch nicht als klassischer Arbeitsspeicher genutzt. NVDIMM-F unterstützt keine byteadressierten, sondern nur blockweise Zugriffe. Im Fall eines Systemabsturzes oder Stromausfalls bleiben die Inhalte des NVDIMM-F-Speichers erhalten. Typische Einsatzbereiche sind beispielsweise Datenbanken und datenintensive Workloads.

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Ein NVDIMM-N enthält sowohl flüchtigen DRAM als auch nicht-flüchtigen NAND-Flash. (Bild: KI-generiert)
Modul mit dynamischen und nichtflüchtigen Speicherchips

Was ist ein NVDIMM-N?

Ein NVDIMM-N ist ein hybrides Speichermodul im klassischen DIMM-Format, das wie herkömmlicher Arbeitsspeicher über den Memory-Bus angesprochen wird. Es besitzt sowohl schnellen, flüchtigen DRAM-Speicher als auch im Vergleich zu DRAM langsameren, nichtflüchtigen NAND-Flash-Speicher. Bei Stromausfällen oder Systemabstürzen bleiben die Daten erhalten. Ein typischer Einsatzbereich von NVDIMM-N-Speichermodulen sind In-Memory-Datenbanken.

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Mit entsprechenden Verfahren lässt sich die Größe digitaler Daten schrumpfen. (Bild: Gemini / KI-generiert)
Reduktion der Datengröße

Was ist Datenkompression (Datenkomprimierung)?

Datenkompression bezeichnet den Vorgang der Reduktion der Größe digitaler Daten mithilfe von Algorithmen. Die Daten benötigen dadurch beispielsweise weniger Speicherplatz auf einer Festplatte oder lassen sich schneller über ein Netzwerk übertragen. Grundsätzlich kann zwischen verlustfreien und verlustbehafteten Datenkomprimierungsverfahren unterschieden werden.

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StorPool Storage verwandelt HDDs und SSDs in hochgradig skalierbare Speicherpools. (Bild: Gemini / KI-generiert)
Software-Defined Block-Storage

Was ist StorPool Storage?

StorPool Storage ist eine Software zur Bereitstellung einer verteilten Block-Storage-Plattform. Sie bündelt die Speicherkapazität und Performance der direkt angeschlossenen Festplatten (HDDs oder SSDs) von Standardservern zu einem gemeinsamen Speicherpool. Der Speicher ist hochverfügbar und in großem Umfang skalierbar. Er lässt sich ohne eine Bindung an einen spezifischen Hardwarehersteller beispielsweise für Cloud-Umgebungen oder Rechenzentren verwenden.

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Die Objektspeicherplattform AIStor skaliert bis in den Exabyte-Bereich und kann zum Beispiel für das Training oder die Inferenz großer KI-Modelle eingesetzt werden. (Bild: Gemini / KI-generiert)
Softwaredefinierter KI-Objektspeicher

Was ist AIStor?

AIStor ist eine softwaredefinierte, S3-kompatible Objektspeicherplattform für künstliche Intelligenz und Big-Data-Analysen. Die Lösung stammt vom Unternehmen MinIO Inc. und ist kommerzieller Nachfolger der Open-Source-basierten MinIO Community Edition. AIStor gibt es neben einer kostenlosen Free-Version für Single-Node-Installationen in den beiden kostenpflichtigen Editionen AIStor Enterprise und AIStor Enterprise Lite.

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Mit Unraid lassen sich Network Attached Storage (NAS), Anwendungsserver und Virtualisierungshosts umsetzen. (Bild: Gemini / KI-generiert)
Betriebssystem für softwaredefiniertes NAS, Anwendungsserver, Virtualisierungsplattform

Was ist Unraid?

Unraid ist ein proprietäres, auf Linux basierendes Betriebssystem für Heimserver. Mit ihm lassen sich nahezu beliebige 64-Bit-x86-Systeme in Network Attached Storage (NAS), Anwendungsserver und Virtualisierungshosts verwandeln. Unraid ist lizenztechnisch an einen USB-Stick gebunden und wird von diesem gebootet. Für die Nutzung von Unraid stehen drei verschiedene, lebenslang gültige Lizenztypen zur Verfügung.

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RustFS ist auf Einfachheit und Effizienz ausgelegt. (Bild: Gemini / KI-generiert)
Open-Source-Software für Objektspeicher

Was ist RustFS?

RustFS ist eine hochperformante, verteilte Objektspeicherlösung mit Fokus auf Einfachheit und Effizienz. Die Software steht unter Open-Source-Lizenz und ist nativ auf nahezu allen gängigen Betriebssystemen lauffähig. Das Objektspeichersystem ist mit einer S3-kompatiblen API ausgestattet und eignet sich als selbstgehostete Alternative zu Speicherlösungen wie AWS S3 oder MinIO.

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SeaweedFS wurde mit Fokus auf Einfachheit, hohe Leistung und gute Skalierbarkeit entwickelt. (Bild: Gemini / KI-generiert)
Open-Source-Speicher für File und Object

Was ist SeaweedFS?

SeaweedFS ist ein Open-Source-basiertes, verteiltes Datei- und Objektspeichersystem. Es ist besonders gut für das schnelle und effektive Speichern, Abrufen und Verwalten von Milliarden kleiner Dateien geeignet. Dank einer mit AWS S3 kompatiblen API lässt sich SeaweedFS als selbst gehostete Alternative zu kommerziellen und anderen S3-kompatiblen Objektspeichern in bestehende Software-Stacks einbinden.

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Für seine NAS-Systeme stellt QNAP je nach Anforderungen und Einsatzgebieten zwei unterschiedliche Betriebssysteme bereit. (Bild: Gemini / KI-generiert)
Betriebssysteme für QNAP-NAS

Was sind QNAP QTS und QuTS hero?

QNAP QTS und QuTS hero sind Betriebssysteme für NAS-Speichersysteme von QNAP. Sie unterscheiden sich vor allem in den zugrunde liegenden Dateisystemen. QTS basiert auf Ext4. Bei NAS-Systemen mit QuTS hero kommt hingegen ZFS zum Einsatz. Während QNAP QTS eher für Einsteiger- und Mittelklasse-NAS-Systeme vorgesehen ist, eignet sich QuTS hero für professionelle NAS-Systeme in Enterprise-Umgebungen mit hohen Anforderungen an Datensicherheit, Zuverlässigkeit und Leistung.

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Der DiskStation Manager ist das Betriebssystem für die weitverbreiteten Synology-NAS-Geräte. (Bild: Gemini / KI-generiert)
NAS-Betriebssystem

Was ist der Synology DiskStation Manager (DSM)?

Synology DiskStation Manager (DSM) ist das Betriebssystem der Netzwerkspeicher (NAS) des Herstellers Synology. Mit dem DiskStation Manager lassen sich die NAS-Systeme von Synology über eine grafische Benutzeroberfläche per Webbrowser konfigurieren, überwachen und steuern. Der Synology DiskStation Manager ist modular aufgebaut. Über Pakete ist es möglich, den Funktionsumfang des Betriebssystems zu erweitern.

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Das Betriebssystem ADM basiert auf Linux und stellt verschiedene Anwendungen und Funktionen für Asustor-NAS-Geräte bereit. (Bild: Gemini / KI-generiert)
NAS-Betriebssystem

Was ist Asustor ADM?

Asustor ADM ist das Betriebssystem der NAS-Systeme des Herstellers Asustor. Es basiert auf Linux und bietet eine intuitiv bedienbare, grafische Benutzeroberfläche. Asustor ADM fungiert für das jeweilige NAS als Steuerungs- und Verwaltungszentrale. Darüber hinaus stellt es verschiedene Anwendungen und Funktionen bereit.

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Garage repliziert die Daten automatisch auf Server an unterschiedlichen Standorten. (Bild: Gemini / KI-generiert)
Open-Source-Software für verteilte Objektspeicher

Was ist Garage?

Garage ist eine Open-Source-Software zur Realisierung verteilter Objektspeicher. Sie wurde für das Self-Hosting und eigene Rechenzentren entwickelt und ist mit der Amazon-S3-API kompatibel. Garage repliziert zur Gewährleistung hoher Redundanz die Daten automatisch auf mehrere Server an unterschiedlichen Standorten. Die Anforderungen an die zugrunde liegende Hardware und die Netzwerkkonnektivität sind relativ gering.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Definition

Was ist RAID 5?

Im RAID-Level 5 sind drei oder mehr Festplatten so zu einem logischen Laufwerk miteinander kombiniert, dass die Lesegeschwindigkeit erhöht ist und gleichzeitig der Ausfall einer Festplatte aus dem Verbund ohne Datenverlust abgefangen wird.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Definition

Was ist RAID 1?

Im RAID-Level 1 sind zwei oder mehr Festplatten so miteinander kombiniert, dass sämtliche Daten gespiegelt gespeichert werden. Die Daten sind mindestens zweimal vorhanden. Beim Ausfall einer Festplatte ist der Weiterbetrieb des Systems mit den gespiegelten Daten sichergestellt.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Definition

Was ist RAID 0?

Im RAID-Level 0 – oder verkürzt: RAID 0 – eines Redundant Array of Independent Disks (RAID) sind mehrere Festplatten so zu einem logischen Laufwerk kombiniert, dass Daten mit größerem Durchsatz gelesen und geschrieben werden können. RAID 0 bietet keine Redundanz. Beim Ausfall einer Festplatte des Verbundes sind die Daten verloren.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Definition

Was ist RAID 6?

Der RAID-Level 6 ist eine Erweiterung des RAID-Levels 5. Er kombiniert mindestens vier Festplatten zu einem logischen Laufwerk und bietet verbesserte Lesegeschwindigkeit und Toleranz gegen Ausfälle von bis zu zwei Festplatten. Die Schreibgeschwindigkeit ist gegenüber RAID-Level 5 reduziert.

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Definition

Was ist RAID-Z?

RAID-Z ist ein Redundant Array of Independent Disks für das ZFS-Dateisystem. Es bündelt mehrere physische Festplattenlaufwerke zu einem logischen Laufwerk, um die Ausfallsicherheit und Performance des Verbunds zu erhöhen. RAID für ZFS ist in den drei Stufen RAID-Z1, RAID-Z2 und RAID-Z3 verfügbar.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Redundante Festplatten

Was ist Synology Hybrid RAID (SHR)?

Synology Hybrid RAID ist eine vom Unternehmen Synology eingeführte Technik, die ähnliche Möglichkeiten wie die RAID-Technik bietet. Sie ist für Network Attached Storages von Synology vorgesehen und erleichtert die Einrichtung eines redundanten Speichers, bestehend aus mehreren Festplatten. SHR ermöglicht einen effizienteren Umgang mit dem zur Verfügung stehenden Speicherplatz.

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Read-Only Memory

Was ist ein ROM-Speicher?

Ein ROM-Speicher ist ein Datenspeicher, der im normalen Betrieb nur lesbar und nicht beschreibbar ist. Er behält im stromlosen Zustand seine Daten. In Computersystemen ist beispielsweise das BIOS für Grundfunktionen zum Starten des Rechners im ROM abgelegt. Es existieren verschiedene Arten von ROM-Speichern, die sich unter anderem in der Art der Programmierung unterscheiden.

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Definition

Was ist ein Storage Area Network (SAN)?

Ein Storage Area Network verbindet verschiedene Speichermedien über eine Netzwerk miteinander und stellt die Ressourcen mit hoher Performance Servern zur Verfügung. Das Netzwerk ist ausschließlich für die Übertragung der Daten der Massenspeicher vorgesehen. Über ein SAN lassen sich auch größere Entfernungen überbrücken.

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Definition

Was ist ein EEPROM?

Ein EEPROM ist ein nicht-flüchtiger Speicher, der elektrisch beschrieben und gelöscht wird. Die Anzahl der Programmierzyklen ist begrenzt. Im Gegensatz zum EPROM ist kein UV-Licht zum Löschen der Daten notwendig. Typische Anwendungen sind das gelegentliche Speichern von Konfigurationsdaten und -parametern in elektronischen Geräten.

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Tausend Bytes

Was ist ein Kilobyte (kB/KB)?

Ein Kilobyte (kB/KB, KByte) entspricht zehn hoch drei = 1.000 Byte. Das Kilobyte und Vielfache davon werden verwendet, um beispielsweise die Kapazität eines Datenspeichers oder Dateigrößen zu benennen. Grundlage des Kilobytes bildet die kleinste Informationseinheit in der IT, das Binary Digit (Bit). Im Gegensatz zum Kilobyte berechnet sich das Kibibyte (KiB) aus der Zweierpotenz und entspricht 1.024 Byte.

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Steuerungselement für den Speicherverbund

Was ist ein RAID-Controller?

Ein RAID-Controller verbindet mehrere physisch voneinander unabhängige Festplatten zu einem logischen RAID-Verbund. Aufgabe des Controllers ist es, die Kommunikation innerhalb des Festplattenverbunds zu koordinieren und die Lese- und Schreibzugriffe gemäß des konfigurierten RAID-Levels zu steuern. Controller können Software- oder Hardware-basiert sein.

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Definition

Was ist das New Technology File System (NTFS)?

Das New Technology File System (NTFS) ist ein von Microsoft für das Betriebssystem Windows entwickeltes File- beziehungsweise Dateisystem. Es löst das ältere FAT32-Dateisystem ab und bietet zahlreiche Vorteile und Funktionserweiterungen. Unterstützt werden individuelle Zugriffsrechte, Komprimierung, Verschlüsselung und sehr große Partitions- und Dateigrößen.

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Das Bit-Oktett

Was ist ein Byte?

Ein Byte besteht aus einer Folge von acht einzelnen Bits und ist in vielen Computerarchitekturen die kleinste adressierbare Einheit. Das Bit ist die kleinste Informationseinheit eines Bytes und kann die beiden Zustände „0“ und „1“ annehmen. Mit acht Bits lassen sich in einem Byte 256 verschiedene Zustände darstellen. Mithilfe von Bytes sind beispielsweise Zahlen oder Buchstaben kodierbar.

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Definition

Was ist ein Cache-Speicher?

Ein Cache-Speicher ist ein schneller Zwischenspeicher. Er wird eingesetzt, um die Zugriffszeiten auf Informationen zu beschleunigen. Der Cache reduziert die Anzahl notwendiger Zugriffe auf ein langsameres Speichermedium. Die Zwischenspeicher können als Hardware oder als Software-Funktion realisiert sein.

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Massiv skalierbares Cloud Computing

Was ist ein Hyperscaler?

Ein Hyperscaler ist ein Anbieter von IT-Ressourcen auf Basis des Cloud Computings, dessen Ressourcen sich horizontal in hohem Maß skalieren lassen. Oft sind tausende Server und Storage-Systeme über leistungsfähige Netzwerke miteinander verbunden. Zu den derzeit bedeutendsten Hyperscalern zählen die Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure, Google Cloud Platform (GCP) und IBM.

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Definition

Was ist ein Solid State Drive (SSD)?

Ein Solid State Drive ist eine Speichermedium, das wie eine Festplatte in einem Rechner verwendet werden kann. Im Gegensatz zur herkömmlichen Festplatte besitzt die SSD keine beweglichen Teile und verwendet Halbleiterspeicher zur Ablage der Daten. SSDs zeichnen sich durch ihre Robustheit, kurze Zugriffszeiten und einen lautlosen Betrieb aus.

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Kleinste Informationseinheit

Was ist ein Bit?

Das Bit ist im Computerumfeld die kleinste Informationseinheit und kann die Werte „0“ oder „1“ annehmen. Zur Darstellung mehrerer Zustände und Kodierung von Zahlen oder Buchstaben werden mehrere Bits zu einer Bitfolge wie dem Byte zusammengefasst. Ein Byte besteht aus acht einzelnen Bits. Typische Vielfache eines Bits sind Kilobit, Megabit oder Gigabit.

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Definition

Was ist eine Virtuelle Maschine (VM)?

Eine Virtuelle Maschine (VM) ist ein virtuelles Computersystem, das auf einem Host-System ausgeführt wird. Es lassen sich mehrere voneinander isolierte VMs auf einem Host-System parallel betreiben. Die Zuweisung der physikalischen Hardware-Ressourcen des Host-Systems erfolgt über sogenannte Hypervisoren.

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Definition

Was ist Fibre Channel?

Fibre Channel (FC) gestattet die Datenübertragung zwischen Servern und Speichergeräten mit hoher Geschwindigkeit. Es handelt sich um ein Übertragungssystem, das speziell für Storage Area Networks (Speichernetzwerke) vorgesehen ist. FC unterstützt verschiedene Topologien und lässt sich auch auf IP- und Ethernet-basierten Infrastrukturen realisieren.

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Definition

Was ist Data Governance?

Data Governance steht für ganzheitliches Management von Daten, die in einem Unternehmen oder einer Organisation verwendet werden. Es beinhaltet Richtlinien und Vorgehensweisen, um die Qualität, den Schutz und die Sicherheit der Daten zu gewährleisten und sorgt für die Einhaltung rechtlicher Vorgaben.

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Definition

Was ist Data Management /​ Datenmanagement?

Das Data Management ist eine Sammlung von Maßnahmen, Verfahren und Konzepten. Ziel ist die Bereitstellung von Daten für eine optimale Unterstützung der verschiedenen Prozesse in den Unternehmen. Zum Datenmanagement gehören Maßnahmen zur Sicherstellung der Datenqualität, -konsistenz und -sicherheit sowie das Data Lifecycle Management.

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Definition

Was sind IDE, ATA (PATA) und ATAPI?

IDE und ATA sind Standards für die parallele Übertragung von Daten zwischen einem Computersystem und einem Speichermedium wie einer Festplatte. ATAPI erweitert den Standard und ermöglicht den Anschluss von Geräten wie Bandlaufwerken, optischen Laufwerken oder Wechseldatenträgern.

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Arbeitsspeicherriegel

Was ist ein Dual Inline Memory Module (DIMM)?

Ein Dual Inline Memory Module ist ein Speicherriegel, der mit SDRAM-Speicherbausteinen eines bestimmten Typs bestückt ist und in PCs, Servern oder anderen Geräten als Arbeitsspeicher dient. Er lässt sich in Steckplätze auf dem Motherboard installieren und ist in verschiedenen Bauformen erhältlich. Die Bauformen besitzen, abhängig vom Typ, Kerbungen an verschiedenen Stellen und unterschiedlich viele Kontakte.

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Definition

Was ist On-Premises?

On-Premises beschreibt ein Software-Nutzungsmodell, bei dem der Lizenznehmer die Software auf eigenen oder gemieteten Servern betreibt. Der Lizenznehmer hat die vollständige Kontrolle über seine Daten. Ihm entstehen Aufwände für die Wartung und den Betrieb von Soft- und Hardware. Das Nutzungsmodell stellt das Gegenstück zum Cloud-Computing-Modell SaaS (Software-as-a-Service) dar.

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Synchronous Dynamic Random Access Memory

Was ist ein SDRAM?

Ein SDRAM ist ein halbleiterbasierter Speicher, der als Arbeitsspeicher in Computersystemen verwendet wird. Die Speicherchips sind auf DIMMs installiert und lassen sich in Speicherbänke einsetzen. Der Speicher synchronisiert sich mit dem Systemtakt des Rechners. Eine Weiterentwicklung ist der Double Data Rate Synchronous Dynamic RAM (DDR Synchronous DRAM).

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Dateisystem

Was ist ein Filesystem?

Das Filesystem ist für die Organisation der auf Speichermedien abgelegten Dateien verantwortlich. Es ist ein Bestandteil eines Betriebssystems und kann von Speichermedium zu Speichermedium unterschiedlich sein. Das Filesystem definiert Dateinamenskonventionen, Dateiattribute oder die Zugriffskontrolle. Typische Filesysteme sind FAT, NTFS, Ext oder ISO 9660.

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Überdimensionierung von IT-Ressourcen

Was ist Over-Provisioning (Überprovisionierung)?

Over-Provisioning ist ein Verfahren, das IT-Ressourcen so dimensioniert, dass sich steigender Bedarf oder Spitzenlasten abdecken lassen. Im normalen Betrieb haben die IT-Systeme mehr Leistung oder Kapazität als benötigt. Im Zusammenhang mit Solid State Drives bedeutet Überprovisionierung, dass ein bestimmter Anteil des Speicherbereichs für Anwendungen nicht nutzbar ist. Die Performance und Lebensdauer der SSD lässt sich so steigern.

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Speicherplatz für die Bytes

Was ist Speicherkapazität?

Die Speicherkapazität benennt die maximale Datenmenge, die sich in einem Datenspeicher speichern lässt. Die Grundeinheit ist das Bit. In der Regel erfolgt die Angabe in Byte (8 Bit) und Mehrfachen von Byte wie Kilobyte, Megabyte oder Gigabyte. Abhängig von der binären oder dezimalen Berechnung, kommt es zu Unterschieden der Menge an tatsächlich speicherbaren Bytes.

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Eine Billiarde Bytes

Was ist ein Petabyte (PB)?

Ein Petabyte (PB, PByte) entspricht zehn hoch 15 = 1.000.000.000.000.000 Byte. Das Petabyte und Vielfache davon werden verwendet, um beispielsweise die Kapazität eines Datenspeichers oder Datenmengen zu benennen. Grundlage des Petabytes bildet die kleinste Informationseinheit in der IT, das Binary Digit (Bit). Im Gegensatz zum Petabyte berechnet sich das Pebibyte (PiB) aus der Zweierpotenz und entspricht 1.125.899.906.842.624 Byte.

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Definition

Was ist eine VHDX-Datei?

In einer VHDX-Datei lässt sich der Inhalt einer kompletten Festplatte virtuell in Form einer einzigen Datei speichern. Das Dateiformat ist eine Erweiterung des VHD-Formats und wurde erstmals mit Windows 8 und Windows Server 2012 veröffentlicht. Es bietet gegenüber dem VHD-Format zahlreiche Verbesserungen und Funktionserweiterungen.

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Eine Billion Bytes

Was ist ein Terabyte (TB)?

Ein Terabyte (TB, TByte) entspricht zehn hoch zwölf = 1.000.000.000.000 Byte. Das Terabyte und Vielfache davon werden verwendet, um beispielsweise die Kapazität eines Datenspeichers oder Datenmengen zu benennen. Die Grundlage des Terabytes bildet die kleinste Informationseinheit in der IT, das Binary Digit (Bit). Im Gegensatz zum Terabyte berechnet sich das Tebibyte (TiB) aus der Zweierpotenz und entspricht 1.099.511.627.776 Byte.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Definition

Was ist ein Hypervisor?

Ein Hypervisor, auch Virtual-Machine-Monitor (VMM) genannt, ist eine Software zur Virtualisierung von Rechnerressourcen. Er weist den verschiedenen virtuellen Instanzen Ressourcen wie CPU, RAM oder Festplattenspeicher zu. Der VMM sorgt für die Trennung der virtuellen Systeme untereinander und erlaubt den parallelen Betrieb mehrerer unterschiedlicher Betriebssysteme auf demselben Rechner.

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Definition

Was sind Container?

Container sind eine Virtualisierungstechnik im Computerumfeld, die Anwendungen inklusive ihrer Laufzeitumgebungen voneinander trennt. Im Gegensatz zu einer virtuellen Maschine beinhalten Container kein eigenes Betriebssystem, sondern verwenden das des Systems, auf dem sie installiert sind.

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Änderungen der letzten Vollsicherung

Was ist ein differentielles Backup?

Ein differentielles Backup ist eine Datensicherung, welche die Daten sichert, die sich seit der letzten Vollsicherung verändert haben oder neu dazu gekommen sind. Sie bezieht sich immer auf eine vorherige Vollsicherung. Zur Datenwiederherstellung müssen die Vollsicherung und das letzte differentielle Backup eingespielt werden. Differentielle Backups sparen im Vergleich zu regelmäßigen Vollsicherungen Speicherplatz.

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Definition

Was ist Block-Storage?

Beim Block-Storage erfolgt der Zugriff auf die Daten blockbasiert. Die Daten werden zur Speicherung in einzelne Blöcke aufgeteilt, mit Adressen versehen und auf einem oder mehreren Speichersystemen abgelegt. Aus der Adresse sind keine Rückschlüsse auf den Inhalt der Blöcke möglich. Blockbasierte Speicher kommen beispielsweise in Storage Area Networks (SANs) zum Einsatz.

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Definition

Was ist TLC-Flash?

TLC-Flash ist eine besondere Form des NAND-Flash-Speichers. Bei diesem Speicher lassen sich acht verschiedene Ladungsniveaus unterscheiden. Dadurch können drei Bit an Daten pro Zelle gespeichert werden. Der Speichertyp bietet eine hohe Speicherdichte und kommt unter anderem bei SSD-Laufwerken zum Einsatz.

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Zusammenfassung mehrerer Datenblöcke

Was ist ein Cluster?

Im Storage-Umfeld steht der Begriff Cluster für die logische Zusammenfassung mehrerer Datenblöcke eines Datenspeichers. Diese logische Einheit ist die kleinste adressierbare Einheit eines Dateisystems. Kleine Dateien belegen mindestens eine, größere Dateien mehrere oder viele dieser Einheiten. Typische Clustergrößen der verschiedenen Dateisysteme liegen zwischen 512 und 32.768 Byte.

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Eine Million Bytes

Was ist ein Megabyte (MB)?

Ein Megabyte (MB) entspricht zehn hoch sechs = 1.000.000 Byte. Das Megabyte und Vielfache davon werden verwendet, um beispielsweise die Kapazität eines Datenspeichers oder Dateigrößen zu benennen. Grundlage des Megabytes bildet die kleinste Informationseinheit in der IT, das Binary Digit (Bit). Im Gegensatz zum Megabyte berechnet sich das Mebibyte (MiB) aus der Zweierpotenz und entspricht 1.048.576 Byte.

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Bündelung von Datenträgern

Was ist ein Speicherpool?

Speicherpools kommen im Computer- und Storage-Umfeld in verschiedenen Bereichen zum Einsatz. Es handelt sich um die Bündelung mehrerer physischer Datenträger wie Festplatten zu einem gemeinsamen logischen Datenträgerpool mit höherer Gesamtkapazität und flexiblen Verwaltungseigenschaften. Innerhalb eines Speicherpools lassen sich virtuelle Datenträger anlegen.

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Definition

Was ist PCI?

PCI ist ein Standard für einen Kommunikationsbus zur Verbindung von Peripheriegeräten wie Steckkarten mit einem Rechnersystem. Lange Zeit kam er in PCs oder Mac-Rechnern zum Einsatz. Über die Jahre wurde der Standard mehr und mehr vom schnelleren Bussystem PCI Express (PCIe) abgelöst.

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Digitale Repräsentation von Informationen

Was sind Daten / data?

Daten sind in der Informationstechnik eine interpretierbare, in einem bestimmten Format vorliegende, digitale Repräsentation von Informationen. Sie lassen sich speichern, verarbeiten und über Kommunikationsverbindungen austauschen. Als Kodierung hat sich der Binärcode durchgesetzt, der Zahlen, Texte und andere Formen digitaler Daten als Folgen von Nullen und Einsen kodiert. Als Datenkategorien lassen sich strukturierte, unstrukturierte und semistrukturierte Daten unterscheiden.

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Protokoll und Interface für SSDs

Was ist der Non-Volatile Memory Express (NVMe)?

Der Non-Volatile Memory Express ist eine Spezifikation für ein Protokoll und logisches Interface, über das sich nichtflüchtige, Flash-basierte Massenspeichergeräte wie SSDs per PCIe mit einem Rechner verbinden lassen. Die Spezifikation ist speziell für die besonderen Eigenschaften flash-basierter Speichergeräte optimiert und bietet eine hohe Performance mit vielen Ein-/Ausgabeoperationen und niedrigen Latenzzeiten.

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Definition

Was ist Direct Attached Storage (DAS)?

Ein Direct Attached Storage ist ein Speicherlaufwerk, das direkt mit einem Rechner verbunden ist. Es steht exklusive für diesen Rechner zur Verfügung und bietet hohe Datentransferleistung und kurze Zugriffszeiten. Typische Schnittstellen und Protokolle für ein DAS sind eSATA, FireWire, SCSI oder USB.

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Definition

Was ist eine VHD-Datei?

Eine VHD-Datei bildet den gesamten Inhalt einer Festplatte in Form einer einzigen Datei ab. Sie besitzt ein spezielles Dateiformat – das Virtual-Hard-Disk-Format. Die Dateien tragen die Dateiendung .vhd und kommen beispielsweise zur Sicherung oder Virtualisierung von Rechnern zum Einsatz.

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Gemeinsam genutzter Speicher

Was ist Shared Memory?

Der Begriff Shared Memory steht für mehrere Technologien, welche die gemeinsame Nutzung eines Speichers ermöglichen. Welche Komponenten den Speicher gemeinsam verwenden, ist von der jeweiligen Technologie abhängig. Es kann sich beispielsweise um Rechenprozesse, Geräte oder Prozessoren handeln. Im Grafikkartenbereich ist die Technologie weit verbreitet.

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