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Dipl.-Ing. (FH) Stefan Luber ♥ Storage-Insider

Dipl.-Ing. (FH) Stefan Luber


IT-Service Luber

Stefan Luber ist Diplom-Ingenieur (FH) der Nachrichtentechnik und arbeitet mit über 30 Jahren Berufserfahrung als freiberuflicher Autor sowie technischer Redakteur. Er ist spezialisiert auf IT- und Telekommunikationsthemen und verfasst hochwertige, suchmaschinenoptimierte Inhalte, Whitepaper, Produkttests, Blog-Artikel und technische Dokumentationen.

Seine Expertise umfasst ein breites Spektrum an IT-Themen, darunter Netzwerke (DSL, Mobilfunk, TCP/IP, Routing, Switching, VoIP), Webhosting, E-Commerce, Content-Management-Systeme wie WordPress, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Smart Home, Cloud Computing, Business Intelligence, Big Data, Künstliche Intelligenz, IoT und IT-Sicherheit.

Luber hat für verschiedene Unternehmenswebseiten, Blogs und Fachportale wie Security-Insider, BigData-Insider, Storage-Insider, CloudComputing-Insider und IP-Insider Artikel verfasst, in denen er komplexe technische Sachverhalte verständlich aufbereitet.

Neben seiner Tätigkeit als Autor bietet er IT-Services an und betreibt mit dem IT-Service Luber eine eigene Webseite, auf der er seine Dienstleistungen und Veröffentlichungen präsentiert.

Seine berufliche Laufbahn umfasst Positionen wie Systemingenieur Netzwerkplanung/Internetworking bei verschiedenen Systemhäusern und Netzbetreibern und Manager im Bereich IP-TV-Netze bei der Deutschen Telekom AG. Seit August 2011 ist er als freier Autor und technischer Redakteur tätig.

Artikel des Autors

Memristoren harmonisieren die mathematischen Zusammenhänge zwischen Strom, Spannung und Ladung. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Passives elektrisches Bauelement

Was ist ein Memristor?

Ein Memristor ist ein passives elektrisches Bauelement, dessen elektrischer Widerstand einstellbar ist und von der Menge der zuvor hindurchgeflossenen Ladung abhängt. Da der eingestellte Widerstandswert ohne angelegte Spannung erhalten bleibt, ist der Memristor prinzipiell auch als Speicherelement nutzbar. Sein Einsatz wird beispielsweise als Ersatz von Flash-Speicher oder im KI-Bereich diskutiert.

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Mit Hilfe von Access-Transparency lassen sich Zugriffe auf Daten nachvollziehen. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Datenzugriffstransparenz

Was ist Access-Transparency?

Access-Transparency sorgt für die lückenlose Erfassung und transparente Dokumentation und Darstellung sämtlicher Datenzugriffe. Dadurch lassen sich sämtliche Datenzugriffe und Datenbearbeitungsvorgänge nachverfolgen. Access-Transparency ist beispielsweise für die Einhaltung von Compliance- und Datenschutzvorgaben wichtig.

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Distributed Metadata-Management verbessert im Vergleich zu einem zentralisierten Ansatz die Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit der Metadatenverwaltung. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Verteilte Metadatenverwaltung

Was ist Distributed Metadata-Management?

Distributed Metadata-Management ist eine Form der Metadatenverwaltung, die die Metadaten nicht zentral in einem System oder Repository, sondern verteilt über verschiedene Systeme, Server oder Standorte verwaltet, synchronisiert und vorhält. Im Vergleich zu einem zentralisierten Ansatz verbessert das die Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Leistung der Metadatenverwaltung.

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Beim Data-Preprocessing werden Rohdaten für anschließende maschinelle Datenverarbeitungsvorgänge aufbereitet. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Bereinigung, Normalisierung und Transformation von Rohdaten

Was ist Data-Preprocessing (Datenvorverarbeitung, Data-Preparation)?

Data-Preprocessing ist ein Datenvorverarbeitungsvorgang, der Rohdaten so aufbereitet, dass sie für weitere Datenverarbeitungsvorgänge wie Datenanalysen oder das Training von KI-Modellen verwendet werden können. Im Rahmen der Datenvorverarbeitung werden die Rohdaten bereinigt, transformiert und in ein für maschinelle Datenverarbeitungsvorgänge geeignetes Format gebracht.

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File-Locking verhindert die Arbeit mehrere Anwender an einer Datei. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Dateisperrung

Was ist File-Locking?

File-Locking ist ein Mechanismus, der den Zugriff auf eine Datei sperrt. Dadurch sollen Konflikte und Inkonsistenzen durch parallele Zugriffe von Anwendern, Programmen oder Prozessen auf dieselben Dateien und durch gleichzeitiges Schreiben von Daten verhindert werden. Typische Einsatzbereiche sind Multi-User-Umgebungen, Kollaborationsplattformen oder Netzwerkdateisysteme.

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Über einen Datenkatalog lassen sich die Datenbestände eines Unternehmens zentral verwalten und einfacher nutzen. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Inventar der Datenbestände

Was ist ein Datenkatalog?

Ein Datenkatalog ist ein zentrales, digitales Inventar (Metadatenverzeichnis) von Datenbeständen, beispielsweise eines Unternehmens. Es vereinfacht den Zugang, die Nutzung und die Verwaltung der verschiedenen Daten-Assets, indem es Informationen über die Herkunft, Bedeutung und Nutzungsmöglichkeiten der Daten bereitstellt.

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Ein Cluster-Dateisystem stellt die Konsistenz des Dateibestands sicher, optimiert die Performance und sorgt für eine hohe Verfügbarkeit der Daten. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Paralleler Zugriff auf gemeinsamen, verteilten Speicherbereich

Was ist ein Cluster-Dateisystem (Cluster File System/Clustered File System)?

Ein Cluster-Dateisystem sorgt dafür, dass mehrere Rechner gleichzeitig auf einen gemeinsamen, verteilten Datenbestand zugreifen können. Es stellt die Konsistenz der Dateien bei parallelen, konkurrierenden Zugriffen sicher, ohne dass ein vermittelnder Server dafür notwendig ist. Das Global File System (GFS/GFS2) von Red Hat für Linux-Systeme ist ein typisches Beispiel für ein Cluster-Dateisystem.

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Binärdateien bestehen wie Textdateien aus Folgen von Nullen und Einsen, doch sind ihre Bitfolgen beliebig. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Beliebigen Bitmuster

Was ist eine Binärdatei (ein binary file)?

Eine Binärdatei ist eine Computerdatei, die nicht in Form lesbarer Zeichen wie Text interpretierbar ist. Sie besteht aus beliebigen Bitmustern, die von Computern auf eine zuvor definierte Art und Weise interpretiert und verarbeitet werden. Typische Beispiele für Binärdateien sind ausführbare Programme, Mediendateien wie Bilder, Video und Audio oder komprimierte Archive.

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CDM-Lösungen sollen eine unnötige Duplizierung von Produktionsdaten verhindern – unter anderem, um Speicherplatz zu sparen. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Verwaltung von Datenkopien

Was ist Copy Data Management (CDM)?

Copy Data Management ist ein Konzept und Lösungsansatz zur Verwaltung von Datenkopien in einer IT-Umgebung. Ziel ist es, den Speicherverbrauch durch intelligentes Datenmanagement zu reduzieren und die Daten für verschiedene Zwecke oder Unternehmensbereiche effizient und mit der benötigten Leistung bereitzustellen. CDM-Lösungen arbeiten häufig mit virtuellen Datenkopien.

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PCIe bietet hohe Datengeschwindigkeiten zwischen Peripheriekomponenten und dem Motherboard. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Peripheral Component Interconnect Express

Was ist der PCI Express (PCIe)?

PCI Express ist ein Hochgeschwindigkeitsbus für Computer. Über die PCIe-Schnittstelle lassen sich Computerkomponenten wie Grafikkarten, Netzwerkkarten oder SSDs mit dem Motherboard des Rechners verbinden. PCI hat ältere Schnittstellen wie AGP oder PCI vollständig abgelöst und ist seit einigen Jahren die Standardschnittstelle für moderne Rechner.

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Als Open-Source-basierte, dezentrale Cloud-Storage-Plattform bietet Storj eine Alternative zu den Hyperscalern. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Dezentrale Cloud-Speicherplattform

Was ist Storj?

Storj ist eine dezentral organisierte Cloud-Storage-Plattform. Sie besteht aus weltweit verteilten Speicherknoten, auf denen Teilnehmer den Nutzern freien Speicherplatz zur Verfügung stellen. Alle Daten sind verschlüsselt und redundant gespeichert. Die Bezahlung und Belohnung von Speicherkapazität erfolgt per Kryptowährung.

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BitTorrent ist ein Peer-to-Peer-Filesharing-Protokoll, mit dessen Hilfe sich große Dateien effizient über das Internet verteilen lassen. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Peer-to-Peer-Filesharing

Was ist BitTorrent?

BitTorrent ist ein Peer-to-Peer-Filesharing-Protokoll, mit dem sich große Dateien effizient im Internet verteilen lassen. Dateien werden in kleinere Teile zerlegt und können von mehreren Computern gleichzeitig heruntergeladen, aber auch anderen zur Verfügung gestellt werden. Offene oder proprietäre BitTorrent-Clients sind für alle gängigen Betriebssysteme verfügbar.

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Mit Memory-Coalescing lässt sich eine verbesserte Auslastung der Speicherbandbreite erzielen. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Speichervereinigung

Was ist Memory-Coalescing?

Memory-Coalescing ist eine Optimierungstechnik für parallele Arbeitsspeicherzugriffe, die zur Leistungsoptimierung bei GPU-Berechnungen zum Einsatz kommt. Mit ihr lassen sich mehrere Zugriffe auf aufeinanderfolgende Daten zu einer größeren Speicheroperation zusammenfassen. Das ermöglicht eine bessere Ausnutzung der Speicherbandbreite und verbessert die Systemleistung.

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Bei der Replikation werden Datenkopien erstellt und auf mehreren Geräten gespeichert. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Erstellung von Datenkopien

Was ist Replikation?

Replikation ist ein Prozess, der auf mehrere Speicherorte verteilte Datenkopien erzeugt. Das Replizieren der Daten kann synchron oder asynchron erfolgen. Durch die Replikation lassen sich die Sicherheit und die Verfügbarkeit von Daten verbessern. Typischer Einsatzbereich ist beispielsweise die Replikation von Datenbanken.

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BiCS-Flash-Speicher erreicht eine hohe Speicherdichte, indem Speicherzellen dreidimensional übereinandergestapelt werden. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Dreidimensional gestapelte Speicherzellen

Was ist BiCS-Flash-Speicher?

BiCS-Flash-Speicher ist ein nichtflüchtiger Speicher mit hoher Speicherdichte, bei dem die Speicherzellen dreidimensional in mehreren Layern übereinandergestapelt sind. Die Technologie verwendet im Vergleich zu herkömmlichem 3D-NAND-Flash eine spezielle Stapel- und Herstellungstechnik, die besonders gut skaliert und die Kosten pro Bit senkt.

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Die Abstraktion der logischen von den physikalischen Speichern bietet Vorteile bei der Storage-Verwaltung. (Bild: © Connect world - stock.adobe.com)
Abstrahierter Speicher

Was ist eine Logical Unit Number (LUN)?

Eine Logical Unit Number ist eine eindeutige Nummer für eine logische Speichereinheit. Sie kann ein virtuelles Volume, eine Partition, ein physikalisches Laufwerk oder eine Speichereinheit mehrerer physischer Laufwerke bezeichnen. Die LUN abstrahiert die logische Speichereinheit von den physischen Speichergeräten und kommt beispielsweise in SAN- oder iSCSI-Umgebungen zum Einsatz.

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Veraltete Technik ist häufig tief in der Infrastruktur eines Unternehmens verwurzelt. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Veraltete Technik

Was ist Legacy-Storage?

Legacy-Storage ist eine Speicherlösung, die zwar noch in Gebrauch ist, aber nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Sie erfüllt nach wie vor ihren Zweck, ihre Nutzung ist aber mit Einschränkungen wie mangelnder Effizienz und Performance oder fehlenden Funktionen verbunden. Beispiele für Legacy-Storage sind Festplattenspeicher, Magnetbandlaufwerke oder veraltete Netzwerkspeicher.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Definition

Was ist RAID 5?

Im RAID-Level 5 sind drei oder mehr Festplatten so zu einem logischen Laufwerk miteinander kombiniert, dass die Lesegeschwindigkeit erhöht ist und gleichzeitig der Ausfall einer Festplatte aus dem Verbund ohne Datenverlust abgefangen wird.

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Definition

Was ist RAID 1?

Im RAID-Level 1 sind zwei oder mehr Festplatten so miteinander kombiniert, dass sämtliche Daten gespiegelt gespeichert werden. Die Daten sind mindestens zweimal vorhanden. Beim Ausfall einer Festplatte ist der Weiterbetrieb des Systems mit den gespiegelten Daten sichergestellt.

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Definition

Was ist RAID 0?

Im RAID-Level 0 – oder verkürzt: RAID 0 – eines Redundant Array of Independent Disks (RAID) sind mehrere Festplatten so zu einem logischen Laufwerk kombiniert, dass Daten mit größerem Durchsatz gelesen und geschrieben werden können. RAID 0 bietet keine Redundanz. Beim Ausfall einer Festplatte des Verbundes sind die Daten verloren.

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Definition

Was ist RAID 6?

Der RAID-Level 6 ist eine Erweiterung des RAID-Levels 5. Er kombiniert mindestens vier Festplatten zu einem logischen Laufwerk und bietet verbesserte Lesegeschwindigkeit und Toleranz gegen Ausfälle von bis zu zwei Festplatten. Die Schreibgeschwindigkeit ist gegenüber RAID-Level 5 reduziert.

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Definition

Was ist RAID-Z?

RAID-Z ist ein Redundant Array of Independent Disks für das ZFS-Dateisystem. Es bündelt mehrere physische Festplattenlaufwerke zu einem logischen Laufwerk, um die Ausfallsicherheit und Performance des Verbunds zu erhöhen. RAID für ZFS ist in den drei Stufen RAID-Z1, RAID-Z2 und RAID-Z3 verfügbar.

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Redundante Festplatten

Was ist Synology Hybrid RAID (SHR)?

Synology Hybrid RAID ist eine vom Unternehmen Synology eingeführte Technik, die ähnliche Möglichkeiten wie die RAID-Technik bietet. Sie ist für Network Attached Storages von Synology vorgesehen und erleichtert die Einrichtung eines redundanten Speichers, bestehend aus mehreren Festplatten. SHR ermöglicht einen effizienteren Umgang mit dem zur Verfügung stehenden Speicherplatz.

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Read-Only Memory

Was ist ein ROM-Speicher?

Ein ROM-Speicher ist ein Datenspeicher, der im normalen Betrieb nur lesbar und nicht beschreibbar ist. Er behält im stromlosen Zustand seine Daten. In Computersystemen ist beispielsweise das BIOS für Grundfunktionen zum Starten des Rechners im ROM abgelegt. Es existieren verschiedene Arten von ROM-Speichern, die sich unter anderem in der Art der Programmierung unterscheiden.

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Definition

Was ist ein Storage Area Network (SAN)?

Ein Storage Area Network verbindet verschiedene Speichermedien über eine Netzwerk miteinander und stellt die Ressourcen mit hoher Performance Servern zur Verfügung. Das Netzwerk ist ausschließlich für die Übertragung der Daten der Massenspeicher vorgesehen. Über ein SAN lassen sich auch größere Entfernungen überbrücken.

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Definition

Was ist ein EEPROM?

Ein EEPROM ist ein nicht-flüchtiger Speicher, der elektrisch beschrieben und gelöscht wird. Die Anzahl der Programmierzyklen ist begrenzt. Im Gegensatz zum EPROM ist kein UV-Licht zum Löschen der Daten notwendig. Typische Anwendungen sind das gelegentliche Speichern von Konfigurationsdaten und -parametern in elektronischen Geräten.

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Tausend Bytes

Was ist ein Kilobyte (kB/KB)?

Ein Kilobyte (kB/KB, KByte) entspricht zehn hoch drei = 1.000 Byte. Das Kilobyte und Vielfache davon werden verwendet, um beispielsweise die Kapazität eines Datenspeichers oder Dateigrößen zu benennen. Grundlage des Kilobytes bildet die kleinste Informationseinheit in der IT, das Binary Digit (Bit). Im Gegensatz zum Kilobyte berechnet sich das Kibibyte (KiB) aus der Zweierpotenz und entspricht 1.024 Byte.

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Steuerungselement für den Speicherverbund

Was ist ein RAID-Controller?

Ein RAID-Controller verbindet mehrere physisch voneinander unabhängige Festplatten zu einem logischen RAID-Verbund. Aufgabe des Controllers ist es, die Kommunikation innerhalb des Festplattenverbunds zu koordinieren und die Lese- und Schreibzugriffe gemäß des konfigurierten RAID-Levels zu steuern. Controller können Software- oder Hardware-basiert sein.

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Was ist das New Technology File System (NTFS)?

Das New Technology File System (NTFS) ist ein von Microsoft für das Betriebssystem Windows entwickeltes File- beziehungsweise Dateisystem. Es löst das ältere FAT32-Dateisystem ab und bietet zahlreiche Vorteile und Funktionserweiterungen. Unterstützt werden individuelle Zugriffsrechte, Komprimierung, Verschlüsselung und sehr große Partitions- und Dateigrößen.

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Das Bit-Oktett

Was ist ein Byte?

Ein Byte besteht aus einer Folge von acht einzelnen Bits und ist in vielen Computerarchitekturen die kleinste adressierbare Einheit. Das Bit ist die kleinste Informationseinheit eines Bytes und kann die beiden Zustände „0“ und „1“ annehmen. Mit acht Bits lassen sich in einem Byte 256 verschiedene Zustände darstellen. Mithilfe von Bytes sind beispielsweise Zahlen oder Buchstaben kodierbar.

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Definition

Was ist ein Cache-Speicher?

Ein Cache-Speicher ist ein schneller Zwischenspeicher. Er wird eingesetzt, um die Zugriffszeiten auf Informationen zu beschleunigen. Der Cache reduziert die Anzahl notwendiger Zugriffe auf ein langsameres Speichermedium. Die Zwischenspeicher können als Hardware oder als Software-Funktion realisiert sein.

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Massiv skalierbares Cloud Computing

Was ist ein Hyperscaler?

Ein Hyperscaler ist ein Anbieter von IT-Ressourcen auf Basis des Cloud Computings, dessen Ressourcen sich horizontal in hohem Maß skalieren lassen. Oft sind tausende Server und Storage-Systeme über leistungsfähige Netzwerke miteinander verbunden. Zu den derzeit bedeutendsten Hyperscalern zählen die Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure, Google Cloud Platform (GCP) und IBM.

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Was ist ein Solid State Drive (SSD)?

Ein Solid State Drive ist eine Speichermedium, das wie eine Festplatte in einem Rechner verwendet werden kann. Im Gegensatz zur herkömmlichen Festplatte besitzt die SSD keine beweglichen Teile und verwendet Halbleiterspeicher zur Ablage der Daten. SSDs zeichnen sich durch ihre Robustheit, kurze Zugriffszeiten und einen lautlosen Betrieb aus.

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Kleinste Informationseinheit

Was ist ein Bit?

Das Bit ist im Computerumfeld die kleinste Informationseinheit und kann die Werte „0“ oder „1“ annehmen. Zur Darstellung mehrerer Zustände und Kodierung von Zahlen oder Buchstaben werden mehrere Bits zu einer Bitfolge wie dem Byte zusammengefasst. Ein Byte besteht aus acht einzelnen Bits. Typische Vielfache eines Bits sind Kilobit, Megabit oder Gigabit.

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Was ist eine Virtuelle Maschine (VM)?

Eine Virtuelle Maschine (VM) ist ein virtuelles Computersystem, das auf einem Host-System ausgeführt wird. Es lassen sich mehrere voneinander isolierte VMs auf einem Host-System parallel betreiben. Die Zuweisung der physikalischen Hardware-Ressourcen des Host-Systems erfolgt über sogenannte Hypervisoren.

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Was ist Fibre Channel?

Fibre Channel (FC) gestattet die Datenübertragung zwischen Servern und Speichergeräten mit hoher Geschwindigkeit. Es handelt sich um ein Übertragungssystem, das speziell für Storage Area Networks (Speichernetzwerke) vorgesehen ist. FC unterstützt verschiedene Topologien und lässt sich auch auf IP- und Ethernet-basierten Infrastrukturen realisieren.

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Was ist Data Governance?

Data Governance steht für ganzheitliches Management von Daten, die in einem Unternehmen oder einer Organisation verwendet werden. Es beinhaltet Richtlinien und Vorgehensweisen, um die Qualität, den Schutz und die Sicherheit der Daten zu gewährleisten und sorgt für die Einhaltung rechtlicher Vorgaben.

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Was ist Data Management /​ Datenmanagement?

Das Data Management ist eine Sammlung von Maßnahmen, Verfahren und Konzepten. Ziel ist die Bereitstellung von Daten für eine optimale Unterstützung der verschiedenen Prozesse in den Unternehmen. Zum Datenmanagement gehören Maßnahmen zur Sicherstellung der Datenqualität, -konsistenz und -sicherheit sowie das Data Lifecycle Management.

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Was sind IDE, ATA (PATA) und ATAPI?

IDE und ATA sind Standards für die parallele Übertragung von Daten zwischen einem Computersystem und einem Speichermedium wie einer Festplatte. ATAPI erweitert den Standard und ermöglicht den Anschluss von Geräten wie Bandlaufwerken, optischen Laufwerken oder Wechseldatenträgern.

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Arbeitsspeicherriegel

Was ist ein Dual Inline Memory Module (DIMM)?

Ein Dual Inline Memory Module ist ein Speicherriegel, der mit SDRAM-Speicherbausteinen eines bestimmten Typs bestückt ist und in PCs, Servern oder anderen Geräten als Arbeitsspeicher dient. Er lässt sich in Steckplätze auf dem Motherboard installieren und ist in verschiedenen Bauformen erhältlich. Die Bauformen besitzen, abhängig vom Typ, Kerbungen an verschiedenen Stellen und unterschiedlich viele Kontakte.

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Was ist On-Premises?

On-Premises beschreibt ein Software-Nutzungsmodell, bei dem der Lizenznehmer die Software auf eigenen oder gemieteten Servern betreibt. Der Lizenznehmer hat die vollständige Kontrolle über seine Daten. Ihm entstehen Aufwände für die Wartung und den Betrieb von Soft- und Hardware. Das Nutzungsmodell stellt das Gegenstück zum Cloud-Computing-Modell SaaS (Software-as-a-Service) dar.

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Synchronous Dynamic Random Access Memory

Was ist ein SDRAM?

Ein SDRAM ist ein halbleiterbasierter Speicher, der als Arbeitsspeicher in Computersystemen verwendet wird. Die Speicherchips sind auf DIMMs installiert und lassen sich in Speicherbänke einsetzen. Der Speicher synchronisiert sich mit dem Systemtakt des Rechners. Eine Weiterentwicklung ist der Double Data Rate Synchronous Dynamic RAM (DDR Synchronous DRAM).

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Dateisystem

Was ist ein Filesystem?

Das Filesystem ist für die Organisation der auf Speichermedien abgelegten Dateien verantwortlich. Es ist ein Bestandteil eines Betriebssystems und kann von Speichermedium zu Speichermedium unterschiedlich sein. Das Filesystem definiert Dateinamenskonventionen, Dateiattribute oder die Zugriffskontrolle. Typische Filesysteme sind FAT, NTFS, Ext oder ISO 9660.

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Überdimensionierung von IT-Ressourcen

Was ist Over-Provisioning (Überprovisionierung)?

Over-Provisioning ist ein Verfahren, das IT-Ressourcen so dimensioniert, dass sich steigender Bedarf oder Spitzenlasten abdecken lassen. Im normalen Betrieb haben die IT-Systeme mehr Leistung oder Kapazität als benötigt. Im Zusammenhang mit Solid State Drives bedeutet Überprovisionierung, dass ein bestimmter Anteil des Speicherbereichs für Anwendungen nicht nutzbar ist. Die Performance und Lebensdauer der SSD lässt sich so steigern.

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Speicherplatz für die Bytes

Was ist Speicherkapazität?

Die Speicherkapazität benennt die maximale Datenmenge, die sich in einem Datenspeicher speichern lässt. Die Grundeinheit ist das Bit. In der Regel erfolgt die Angabe in Byte (8 Bit) und Mehrfachen von Byte wie Kilobyte, Megabyte oder Gigabyte. Abhängig von der binären oder dezimalen Berechnung, kommt es zu Unterschieden der Menge an tatsächlich speicherbaren Bytes.

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Eine Billiarde Bytes

Was ist ein Petabyte (PB)?

Ein Petabyte (PB, PByte) entspricht zehn hoch 15 = 1.000.000.000.000.000 Byte. Das Petabyte und Vielfache davon werden verwendet, um beispielsweise die Kapazität eines Datenspeichers oder Datenmengen zu benennen. Grundlage des Petabytes bildet die kleinste Informationseinheit in der IT, das Binary Digit (Bit). Im Gegensatz zum Petabyte berechnet sich das Pebibyte (PiB) aus der Zweierpotenz und entspricht 1.125.899.906.842.624 Byte.

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Definition

Was ist eine VHDX-Datei?

In einer VHDX-Datei lässt sich der Inhalt einer kompletten Festplatte virtuell in Form einer einzigen Datei speichern. Das Dateiformat ist eine Erweiterung des VHD-Formats und wurde erstmals mit Windows 8 und Windows Server 2012 veröffentlicht. Es bietet gegenüber dem VHD-Format zahlreiche Verbesserungen und Funktionserweiterungen.

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Eine Billion Bytes

Was ist ein Terabyte (TB)?

Ein Terabyte (TB, TByte) entspricht zehn hoch zwölf = 1.000.000.000.000 Byte. Das Terabyte und Vielfache davon werden verwendet, um beispielsweise die Kapazität eines Datenspeichers oder Datenmengen zu benennen. Die Grundlage des Terabytes bildet die kleinste Informationseinheit in der IT, das Binary Digit (Bit). Im Gegensatz zum Terabyte berechnet sich das Tebibyte (TiB) aus der Zweierpotenz und entspricht 1.099.511.627.776 Byte.

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Definition

Was ist ein Hypervisor?

Ein Hypervisor, auch Virtual-Machine-Monitor (VMM) genannt, ist eine Software zur Virtualisierung von Rechnerressourcen. Er weist den verschiedenen virtuellen Instanzen Ressourcen wie CPU, RAM oder Festplattenspeicher zu. Der VMM sorgt für die Trennung der virtuellen Systeme untereinander und erlaubt den parallelen Betrieb mehrerer unterschiedlicher Betriebssysteme auf demselben Rechner.

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Definition

Was sind Container?

Container sind eine Virtualisierungstechnik im Computerumfeld, die Anwendungen inklusive ihrer Laufzeitumgebungen voneinander trennt. Im Gegensatz zu einer virtuellen Maschine beinhalten Container kein eigenes Betriebssystem, sondern verwenden das des Systems, auf dem sie installiert sind.

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Änderungen der letzten Vollsicherung

Was ist ein differentielles Backup?

Ein differentielles Backup ist eine Datensicherung, welche die Daten sichert, die sich seit der letzten Vollsicherung verändert haben oder neu dazu gekommen sind. Sie bezieht sich immer auf eine vorherige Vollsicherung. Zur Datenwiederherstellung müssen die Vollsicherung und das letzte differentielle Backup eingespielt werden. Differentielle Backups sparen im Vergleich zu regelmäßigen Vollsicherungen Speicherplatz.

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Definition

Was ist Block-Storage?

Beim Block-Storage erfolgt der Zugriff auf die Daten blockbasiert. Die Daten werden zur Speicherung in einzelne Blöcke aufgeteilt, mit Adressen versehen und auf einem oder mehreren Speichersystemen abgelegt. Aus der Adresse sind keine Rückschlüsse auf den Inhalt der Blöcke möglich. Blockbasierte Speicher kommen beispielsweise in Storage Area Networks (SANs) zum Einsatz.

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Definition

Was ist TLC-Flash?

TLC-Flash ist eine besondere Form des NAND-Flash-Speichers. Bei diesem Speicher lassen sich acht verschiedene Ladungsniveaus unterscheiden. Dadurch können drei Bit an Daten pro Zelle gespeichert werden. Der Speichertyp bietet eine hohe Speicherdichte und kommt unter anderem bei SSD-Laufwerken zum Einsatz.

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Zusammenfassung mehrerer Datenblöcke

Was ist ein Cluster?

Im Storage-Umfeld steht der Begriff Cluster für die logische Zusammenfassung mehrerer Datenblöcke eines Datenspeichers. Diese logische Einheit ist die kleinste adressierbare Einheit eines Dateisystems. Kleine Dateien belegen mindestens eine, größere Dateien mehrere oder viele dieser Einheiten. Typische Clustergrößen der verschiedenen Dateisysteme liegen zwischen 512 und 32.768 Byte.

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Eine Million Bytes

Was ist ein Megabyte (MB)?

Ein Megabyte (MB) entspricht zehn hoch sechs = 1.000.000 Byte. Das Megabyte und Vielfache davon werden verwendet, um beispielsweise die Kapazität eines Datenspeichers oder Dateigrößen zu benennen. Grundlage des Megabytes bildet die kleinste Informationseinheit in der IT, das Binary Digit (Bit). Im Gegensatz zum Megabyte berechnet sich das Mebibyte (MiB) aus der Zweierpotenz und entspricht 1.048.576 Byte.

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Bündelung von Datenträgern

Was ist ein Speicherpool?

Speicherpools kommen im Computer- und Storage-Umfeld in verschiedenen Bereichen zum Einsatz. Es handelt sich um die Bündelung mehrerer physischer Datenträger wie Festplatten zu einem gemeinsamen logischen Datenträgerpool mit höherer Gesamtkapazität und flexiblen Verwaltungseigenschaften. Innerhalb eines Speicherpools lassen sich virtuelle Datenträger anlegen.

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Definition

Was ist PCI?

PCI ist ein Standard für einen Kommunikationsbus zur Verbindung von Peripheriegeräten wie Steckkarten mit einem Rechnersystem. Lange Zeit kam er in PCs oder Mac-Rechnern zum Einsatz. Über die Jahre wurde der Standard mehr und mehr vom schnelleren Bussystem PCI Express (PCIe) abgelöst.

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Digitale Repräsentation von Informationen

Was sind Daten / data?

Daten sind in der Informationstechnik eine interpretierbare, in einem bestimmten Format vorliegende, digitale Repräsentation von Informationen. Sie lassen sich speichern, verarbeiten und über Kommunikationsverbindungen austauschen. Als Kodierung hat sich der Binärcode durchgesetzt, der Zahlen, Texte und andere Formen digitaler Daten als Folgen von Nullen und Einsen kodiert. Als Datenkategorien lassen sich strukturierte, unstrukturierte und semistrukturierte Daten unterscheiden.

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Protokoll und Interface für SSDs

Was ist der Non-Volatile Memory Express (NVMe)?

Der Non-Volatile Memory Express ist eine Spezifikation für ein Protokoll und logisches Interface, über das sich nichtflüchtige, Flash-basierte Massenspeichergeräte wie SSDs per PCIe mit einem Rechner verbinden lassen. Die Spezifikation ist speziell für die besonderen Eigenschaften flash-basierter Speichergeräte optimiert und bietet eine hohe Performance mit vielen Ein-/Ausgabeoperationen und niedrigen Latenzzeiten.

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Definition

Was ist Direct Attached Storage (DAS)?

Ein Direct Attached Storage ist ein Speicherlaufwerk, das direkt mit einem Rechner verbunden ist. Es steht exklusive für diesen Rechner zur Verfügung und bietet hohe Datentransferleistung und kurze Zugriffszeiten. Typische Schnittstellen und Protokolle für ein DAS sind eSATA, FireWire, SCSI oder USB.

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Definition

Was ist eine VHD-Datei?

Eine VHD-Datei bildet den gesamten Inhalt einer Festplatte in Form einer einzigen Datei ab. Sie besitzt ein spezielles Dateiformat – das Virtual-Hard-Disk-Format. Die Dateien tragen die Dateiendung .vhd und kommen beispielsweise zur Sicherung oder Virtualisierung von Rechnern zum Einsatz.

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Gemeinsam genutzter Speicher

Was ist Shared Memory?

Der Begriff Shared Memory steht für mehrere Technologien, welche die gemeinsame Nutzung eines Speichers ermöglichen. Welche Komponenten den Speicher gemeinsam verwenden, ist von der jeweiligen Technologie abhängig. Es kann sich beispielsweise um Rechenprozesse, Geräte oder Prozessoren handeln. Im Grafikkartenbereich ist die Technologie weit verbreitet.

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