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 Michael Matzer ♥ Storage-Insider

Michael Matzer


Michael Matzer ist ein erfahrener IT-Fachjournalist, Buchautor und Übersetzer mit über 30 Jahren Expertise in der IT-Branche. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen IT-Security, Cloud Computing, Big Data, Unternehmenssoftware, E-Commerce und High-Performance Computing (HPC). Als Inhaber des Redaktionsbüros Matzer erstellt er fundierte Fachartikel, Rezensionen und Übersetzungen für renommierte Medien und Fachpublikationen.

Mit einem akademischen Hintergrund in Germanistik und Anglistik an der Universität Stuttgart startete Michael Matzer seine journalistische Laufbahn in den 1990er Jahren. Er war unter anderem Redakteur bei Fachverlagen wie dem Franzis-Verlag und Vogel-Verlag, bevor er sich als freier Autor etablierte. Seine Publikationen umfassen Bücher, darunter Werke ein Werk über die Linux-Nutzung für den Mittelstand.

Seine tiefgehenden Analysen und verständlichen Erklärungen machen komplexe IT-Themen für Fachleute und Entscheider gleichermaßen zugänglich. Dank seiner langjährigen Erfahrung in der IT-Redaktion und Unternehmenskommunikation verfügt er über ein ausgeprägtes Expertenwissen, das er gezielt in hochwertigen Fachbeiträgen und Branchenanalysen einsetzt.

Mit seiner umfassenden Fachkompetenz und analytischen Herangehensweise zählt Michael Matzer zu den anerkannten Experten in der IT-Fachberichterstattung.

Artikel des Autors

Für „Datengold“ gibt es nun einen virtuellen Hochsicherheitstrakt: Cohesity FortKnox, eine SaaS-Lösung zur Datenisolierung und -wiederherstellung. (Bild: gemeinfrei)
Cohesity FortKnox

Daten im Hochsicherheitstrakt

Cohesity FortKnox, eine SaaS-Lösung zur Datenisolierung und -wiederherstellung, ist ab sofort verfügbar. FortKnox erweitert das bestehende DMaaS-Portfolio von Cohesity damit um Angebote, die auf AWS laufen. Wolfgang Huber, der DACH-Geschäftsführer, gibt einen tieferen Einblick.

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Dell passt sein Portfolio an den Bedarf der Kunden an und deckt damit weitere Facetten der neuen Storage-Welt ab. (Pravin - stock.adobe.com)
Dell stellt neue Storage-Lösungen vor

Hardware, Software und Services für alle Storage-Umgebungen

Auf der Dell Technologies World 2022, die in Las Vegas stattfand, kündigte Sam Grocott, der Leiter des Produktmarketings, an, dass das Project Alpine, an dem Dell schon lange strickt, endlich Realität wird. Das bedeutet nichts weniger, als dass Dell Software-Defined Storage für Block, File und Object in Public Clouds zur Verfügung stellen wird. Daneben spielen Sicherheitsangebote sowie die Partnerschaft mit dem Analytics-Anbieter Snowflake eine Rolle.

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Nicht irreleiten lassen! Flash-Storage ist zwar bei der Datenübertragung blitzschnell, doch spielt der Begriff eigentlich auf den Blitz einer Fotokamera an. (© Robert Daly/KOTO - stock.adobe.com)
Grundlagen: nichtflüchtiger Speicher

Flash-Storage im Überblick

Flash-Speicher wird allenthalben mit hohen Datengeschwindigkeiten assoziiert – und das völlig zu Recht. Bei der Namensgebung war dieser Umstand jedoch nicht ausschlaggebend, da das englische flash in diesem Fall auf einen ganz anderen Umstand anspielt. Viel wichtiger ist jedoch die Frage: Welche unterschiedlichen Flash-Speicher gibt es?

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Die Geräte einer 5G-vernetzten Welt benötigen entsprechende Storage-Lösungen. Die neue Generation an Embedded-Flash-Speichern von Kioxia wurde genau dafür konzipiert. (gemeinfrei)
Storage für die 5G-Welt

Kioxia bringt ersten UFS-Embedded-Flash-Speicher auf den Markt

Kioxia Europe, vormals Toshiba Memory Europe, bietet jetzt Embedded-Flash-Speicher an, der Universal Flash Storage (UFS) 3.1, QLC und Unterstützung für MIPI M-Phy v.5.0 vereint. Die neue Produktreihe setzt auf die 3D-Flash-Speichertechnologie des Unternehmens BiCS FLASH und ist in drei Speicherkapazitäten erhältlich: 128 Gigabyte, 256 GB und 512 GB. Bereits im Januar hat Kioxia eine QLC-Produktreihe mit 512 GB Kapazität gestartet.

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Die Modelle der Tintri-Serie VMstore T7000 automatisieren Storage mithilfe von Machine Learning. (Tintri)
VMstore-T7000-Serie von Tintri

NVMe-Speichersystem optimiert sich selbst mit KI

Tintri, ein Tochterunternehmen von DDN Networks, hat mit der Vmstore-T7000-Serie ein NVMe-Speichersystem vorgestellt, das auf die vollautomatische Steuerung durch Machine Learning setzt. Mit einer Kapazität bis zu 645 Terabyte in zwei Rack-Units bieten die drei Modelle Platz für bis zu 7.500 VMs oder 22.500 vDisks. Der Scale-Out kann auf über 40 Petabyte konfiguriert werden.

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Ransomware ist nach wie vor das alles überschattende Sicherheitsproblem der IT. Um dieser Gefahr adäquat begegnen zu können, müssen nicht nur Schutzmaßnahmen, sondern auch Datenwiederherstellungslösungen auf Cyberattacken und deren Folgen zugeschnitten sein. (gemeinfrei)
Veeam Data Protection Report 2022

Positive Trends, schockierende Befunde

Nach Erkenntnissen des aktuellen „Data Protection Reports 2022“ wird die jeweilige Unternehmensführung zunehmend unzufrieden damit, was die IT-Abteilung in puncto Datensicherung abliefert. Angesichts der Ransomware-Attacken will sie eine höhere Server-Zuverlässigkeit und geringere Datenverluste, indem die RTO- und RPO-Kennzahlen verringert werden. Daher gewinnt die Nutzung der Cloud zunehmend an Bedeutung.

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Die Datenflut ist eines der aktuell größten Storage-Probleme – wenn nicht die Herausforderung schlechthin. (© Konstantin Hermann - stock.adobe.com)
Storage für große Datenmengen

Eine Herausforderung für Speichersysteme: Big Data

Täglich schwillt die Flut an Informationen, die aus Mobilgeräten, dem Internet, dem Edge und den Transaktionssystemen in die firmeneigene IT-Infrastruktur fließen, immer weiter an. Eines der Kennzeichen von Big Data ist die Unstrukturiertheit der Daten, die Unberechenbarkeit des Umfangs und der Häufigkeit ihres Auftretens sowie die meist mangelhafte Datenqualität der verschiedenartigen Informationstypen.

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Veritas stellt seine SDI-Lösung InfoScale nun auch als Container für Kubernetes-Plattformen zur Verfügung. (gemeinfrei)
Der nächste Schritt für InfoScale

Veritas InfoScale als Container für Kubernetes verfügbar

Veritas, ein Spezialist für Storage, Backup/DR und Business Continuity, hat seine SDI-Lösung InfoScale als Container für Kubernetes-Plattformen, inklusive Red Hat OpenShift, verfügbar gemacht. Dieser Schritt soll es vereinfachen, die kritischen Stateful-Workloads, die in Containern laufen, mit der Hochverfügbarkeit, dem persistente Speicher und der Speicheroptimierung von InfoScale zu versehen.

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Keine Leistungs- oder Kapazitätsobergrenze: PanFS eignet sich ideal für HPC und KI. (gemeinfrei)
Panasas-Filesystem PanFS für HPC-Storage optimiert

Speichern ohne Flaschenhals

Das Panasas-Filesystem PanFS ist in vieler Hinsicht ungewöhnlich. Das parallele Filesystem für Object Storage verfügt weder über eine API zu AWS S3, wie sie inzwischen vielfach angeboten wird, noch über Datenkompression, die ebenfalls Standard ist. Laut Curtis Anderson, dem Software-Architekten von Panasas, ist das System aber auf schnellen Datenzugriff auch bei Mixed Workloads in HPC und KI optimiert und soll so bei hoher Leistung Betriebskosten verringern.

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Mit Hilfe einer Kombination aus drehenden Platten und Flash-Speichern will Western Digital künftig Laufwerke mit mindestens 50 TB Speicherkapazität herstellen. (gemeinfrei)
OptiNAND-Technologie

Western Digital plant Herstellung von 50-TB-Festplatten

Western Digital, Hersteller von Festplatten- und Flash-Laufwerken, hat mit „OptiNAND“ eine neue Technologie zur Steigerung der Kapazität, Leistung und Zuverlässigkeit seiner Festplatten vorgestellt. Damit sollen schon in dieser Dekade Kapazitäten von 50 Terabyte pro Laufwerk erzielt werden können. Hauptzielgruppe für die ersten Produkte sollen Hyperscaler-CSPs und Großunternehmen sein.

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Microchip Technology hat drei neue HBA-Adapter seiner Adaptec-Reihe für Rechenzentren und OEMs im Portfolio. (© vladimircaribb - stock.adobe.com)
Adapter für Storage in Rechenzentren

Microchip bietet neue HBA-Adapter an

Der Komponentenhersteller Microchip hat die Verfügbarkeit dreier neuer HBA-Adapter seiner Adaptec-Reihe für Rechenzentren und OEMs verlautbart, die NVMe-SSDs und Disk-Arrays unterstützen. Neben dem SmartHBA 2200 und dem 1200 Host Bus Adapter bildet der 3200 RAID Adapter das Flaggschiff. Er ist für PCIe 4, NVMe, 24G-SAS und RAID ausgestattet, verschlüsselt aber auch ruhende Daten.

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Damit die Cloud-Kosten später nicht aus dem Ruder laufen, ist es im Vorfeld absolut notwendig, Preisbeispiele durchzurechnen. (gemeinfrei)
Vier Preisbeispiele zum Daten-Download aus der Amazon-Cloud

Storage-Kosten für Datenübertragung mit AWS-Tools optimieren

Cloud-Dienste als Datenspeicher zu nutzen, hat mehrere Vorteile. Jedoch droht auch ein möglicher Nachteil: Der Daten-Download (Egress) ist nicht immer kostenfrei, sondern kann mitunter sogar richtig teuer werden. Wir zeigen anhand von vier AWS-Beispielen, welche Cloud-Storage-Kosten in der Praxis auf Unternehmen zukommen können – und wie man sie in den Griff bekommt.

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Angesichts der sehr realen Bedrohung durch Ransomware hat sich die Rolle des Backups gewandelt. (gemeinfrei)
Die neue Rolle des Backups

Datensicherung in Zeiten von Ransomware

Da Ransomware eine immer drängende Gefahr wird, stellt sich Unternehmen die Frage, wie sich ihre Backups effektiv schützen lassen. Sie befürchten, dass laut jüngsten Gerüchten auch Air-Gapping nicht mehr reicht. Und schließlich wollen die Kunden wissen, was es hinsichtlich Backups in Hybrid- und Multi-Clouds zu beachten gilt.

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Aus Sicht von Cyberkriminellen ist Ransomware nur dann erfolgreich, wenn auch das Backup ausgeschaltet wird. (gemeinfrei)
Deep MFA von Asigra

Backups vor Ransomware schützen

Bei einem Ransomware-Angriff sind häufig die Backups in Gefahr, denn sie sind die „Lebensversicherung“ des Opfers. Um sie zu schützen, gibt es verschiedene Verfahren. Sei es ein unveränderliches Filesystem, ein Air Gap oder die tiefe Multifaktor-Authentifizierung (MFA). Letztere empfiehlt der US-Anbieter Asigra.

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Dell passt sein Portfolio an den Bedarf der Kunden an und deckt damit weitere Facetten der neuen Storage-Welt ab. (Pravin - stock.adobe.com)
Dell stellt neue Storage-Lösungen vor

Hardware, Software und Services für alle Storage-Umgebungen

Auf der Dell Technologies World 2022, die in Las Vegas stattfand, kündigte Sam Grocott, der Leiter des Produktmarketings, an, dass das Project Alpine, an dem Dell schon lange strickt, endlich Realität wird. Das bedeutet nichts weniger, als dass Dell Software-Defined Storage für Block, File und Object in Public Clouds zur Verfügung stellen wird. Daneben spielen Sicherheitsangebote sowie die Partnerschaft mit dem Analytics-Anbieter Snowflake eine Rolle.

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SAN in der Cloud: AWS macht’s möglich. (© vectorfusionart - stock.adobe.com)
Storage-Innovationen auf der AWS re:invent 2020

AWS kündigt erstes SAN für die Cloud an

AWS hat auf seiner Kundenkonferenz „AWS re:invent 2020“ vier Storage-Innovationen angekündigt, die Kunden zusätzliche Speicherleistung, Ausfallsicherheit und weiteren Mehrwert bieten, indem sie das erste Storage Area Network (SAN) liefern, das für die Cloud entwickelt wurde. Die neuen Updates umfassen Amazon EBS io2 Block Express (Vorschau), EBS Gp3 Volumes (ab sofort), Amazon S3 Intelligent-Tiering für Archivdaten (ab sofort) und Amazon S3 Replication zu mehreren Zielbuckets (ab sofort).

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Neo4j hat die Version 4.0 seiner Plattform vorgestellt. (gemeinfrei)
Neo4j Version 4.0

Graph-Datenbank Neo4j wird noch skalierbarer

Neo4j, ein Anbieter von Graph-Datenbanktools, hat die Version 4.0 seiner Plattform verfügbar gemacht. Zu den Neuerungen gehören eine unbegrenzte Skalierbarkeit, eine mandantenfähige Multidatenbanknutzung, die Integration von Apache Kafka und die besonders für Unternehmen wichtige feingranulare Steuerung von Datensicherheit und Datenschutz.

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Cloud-Speichern im Petabyte-Bereich: SOFS für Azure soll’s ermöglichen. (© zeber - stock.adobe.com)
Scality kündigt Scale-Out File System auf MS Azure Stack mit 125 GB/s Durchsatz an

Petabyte-Cloud-Storage mit Scality

Scality, Anbieter von Software-Lösungen für Distributed File & Object Storage, hat eine Technical Preview seines Scale-Out File Systems (SOFS) in Microsoft Azure angekündigt. Scality SOFS auf Azure soll lineare Skalierungsleistung für schreib- und leseintensive Workloads liefern. Die Performance von Scality SOFS auf Azure liege bei maximal 1 Terabit pro Sekunde, was dem Download von mindestens 50 HD-Filmen pro Sekunde gleichzeitig entspräche.

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Cohesity bietet künftig zusammen mit Amazon Web Services ein neues DMaaS-Angebot an. (©BillionPhotos.com - stock.adobe.com)
Backups von Office-365-Installationen und mehr

Cohesity bietet zusammen mit AWS Data-Management-as-a-Service an

Cohesity, das auf seiner Cloud-basierten Plattform Datensilos zusammenführt und verwaltet, will zusammen mit Amazon Web Services im vierten Quartal einen neuen Data-Management-Service anbieten. Dieses DMaaS-Angebot soll zunächst als „DataProtect as a Service“ mit Backup & Restore realisiert und schrittweise ausgebaut werden. Der AWS-Kunde soll in Kürze in jeder beliebigen europäischen „Availability Zone“ (AZ) seiner Wahl darauf zugreifen können.

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Grundlagen: IT- und Datenwiederherstellung nach der Katastrophe

Disaster Recovery im Überblick

Immer wieder kann es zu Ausfällen der IT durch Versehen, Versagen oder Sabotage kommen. Dagegen wappnet sich ein Unternehmen mithilfe von RAID 1 (Spiegelung) oder besser noch mit Backups und Recovery. Denn Backups lassen sich mithilfe von Snapshots feingranular einteilen und auf eine beliebige Anzahl von Failover-Sites verteilen. Das klappt alles ganz automatisch, doch sobald es um die Wiederherstellung (Disaster Recovery, DR) beschädigter, manipulierter oder gar verlorener Daten geht, erheben sich einige Hürden.

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Cohesity FortKnox

Daten im Hochsicherheitstrakt

Cohesity FortKnox, eine SaaS-Lösung zur Datenisolierung und -wiederherstellung, ist ab sofort verfügbar. FortKnox erweitert das bestehende DMaaS-Portfolio von Cohesity damit um Angebote, die auf AWS laufen. Wolfgang Huber, der DACH-Geschäftsführer, gibt einen tieferen Einblick.

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SDS entkoppelt Hardware und Software voneinander. (gemeinfrei)
Unified Storage mit File, Block und Object Storage

Optimierte, benutzerfreundliche Nutzung von Ceph-Clustern mit Croit

Software-Defined Storage (SDS) entkoppelt die Storage-Verwaltung von der genutzten Hardware wie etwa Flash, Disk und NVMe. Die quelloffene Software Ceph erlaubt es, Unified Storage mit File, Block und Object Storage zu realisieren. Um sie benutzerfreundlicher zu machen, bietet die deutsche Firma Croit eine Managementkonsole mit einer eigenen Software-Lösung sowie Beratung an.

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Für eine valide Wettervorhersage müssen im ersten Schritt Messdaten erfasst und gespeichert werden – nur eine Einsatzmöglichkeit der neuen Seagate-Software CORTX für hohe Datenvolumina und raschen Datendurchsatz. (gemeinfrei)
Seagate Objektspeicher-Software CORTX und HCI-Appliance Lyve Drive

Objektspeicher für große Datenmengen

Seagate hat auf seiner Kundenkonferenz Datasphere 2020 eine HCI-Speicher-Infrastruktur mit 16- und 20-TB-HAMR-Festplatten vorgestellt, die von der neuen quelloffenen Objektspeicher-Software CORTX gesteuert wird. Damit kann eine einzelne Einheit der HCI-Appliance Lyve Drive Rack in der von Seagate vorgestellten Demoversion 20-TB-HAMR-Laufwerke mit einer Kapazität von bis zu 2,1 PB aufnehmen. Diese Einzeleinheiten können wiederum zu einem Rack mit einer Gesamtkapazität von bis zu 8,4 PB kombiniert werden.

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Ähnlich wie Veeam positioniert sich Pure Storage mit Hilfe einer Übernahme im Containermarkt. (gemeinfrei)
Pure Storage übernimmt Portworx

Investition in einen Wachstumsmarkt

Mit der Übernahme des Kubernetes-Spezialisten Portworx begibt sich Pure Storage auf den Markt für Cloud-native Stateful-Container-Apps und Multi-Cloud-Architekturen. Diese sollen ebenfalls gespeichert und geschützt werden. Die Portworx-Software „Portworx Enterprise“ wird bereits bei T-Mobile, Lufthansa Systems und Carrefour eingesetzt.

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Mit Hilfe einer Kombination aus drehenden Platten und Flash-Speichern will Western Digital künftig Laufwerke mit mindestens 50 TB Speicherkapazität herstellen. (gemeinfrei)
OptiNAND-Technologie

Western Digital plant Herstellung von 50-TB-Festplatten

Western Digital, Hersteller von Festplatten- und Flash-Laufwerken, hat mit „OptiNAND“ eine neue Technologie zur Steigerung der Kapazität, Leistung und Zuverlässigkeit seiner Festplatten vorgestellt. Damit sollen schon in dieser Dekade Kapazitäten von 50 Terabyte pro Laufwerk erzielt werden können. Hauptzielgruppe für die ersten Produkte sollen Hyperscaler-CSPs und Großunternehmen sein.

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Mit Hilfe von Dell-Technik

Häfele übersteht Ransomware-Angriff

Die Häfele Gruppe, ein deutscher Anbieter von Möbel- und Baubeschlägen, elektronischen Schließsystemen und LED-Beleuchtung, hat Anfang 2023 eine Cyber-Attacke erfolgreich gemeistert, wie kürzlich verlautbart wurde. Fast alle Geräte und Systeme waren mit Malware infiziert und verschlüsselt, sodass die IT nicht mehr funktionierte. Nur die Backups blieben unversehrt. Dank der Lösungen und Services von Dell Technologies habe das Unternehmen innerhalb weniger Monate zum normalen Geschäftsbetrieb zurückkehren können – diesmal mit ausgereiftem Sicherheitskonzept.

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Große Datenmengen und die Cloud waren zwei zentrale Themen bei der Veranstaltung „Technology Live“. (©metamorworks - stock.adobe.com)
„Technology Live“

Gipfeltreffen von Storage-Anbietern

Die drei Storage-Anbieter Western Digital, Scality und Qumulo stellten kürzlich auf einer gemeinsamen Presseveranstaltung den neuesten Stand ihrer Produkte und Plattformen vor. Gemeinsam war allen die Integration der Cloud als Ressource und die Unterstützung sehr großer Datenmengen im Petabyte-, Exabyte- und Zettabyte-Bereich.

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IBM LinuxOne gibt es in zwei Modellen: „Emperor“ und „Rockhopper“; die Einstiegsklasse ist ab 100.000 Euro zu haben.  (IBM)
LinuxOne-Mainframes

Der Linux-basierte Mainframe macht Front gegen x86

IBM hat zwei neue Mainframe-Modelle auf den Markt gebracht. „LinuxOne Emperor“ und „LinuxOne Rockhopper“, die auf der Baureihe „z13“ basieren, richten sich mit ihrer quelloffenen Software an den rasch wachsenden Linux-Markt. Doch die darauf aufsetzenden Konzepte zeigen, dass IBM die OpenSource-Community immer schneller vorantreiben will.

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„Datensicherungsplattform für alle Betriebsmodelle und Einsatzbereiche“: NetBackup 9. (gemeinfrei)
Veritas NetBackup 9 und HubStor

Veritas unterstützt mit NetBackup 9 Scale-Out und OpenStack

Der Datensicherungsspezialist Veritas hat Version 9 seines Flaggschiffprodukts NetBackup angekündigt. Sie erlaubt Scale-Out-Ansätze mit hyperkonvergenter Infrastruktur und weist erweiterte Unterstützung für OpenStack auf. Mit der angekauften Backup-as-a-Service-Lösung HubStor lassen sich Daten aus Office 365, Box, Microsoft Teams und so weiter auf MS Azure sichern. Beide Angebote sind verfügbar.

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Cloud-native Objektspeicher-Software: Scality Artesca. (©BillionPhotos.com - stock.adobe.com)
Objektspeicher-Software für den kleineren Bedarf

Scality erschließt mit Artesca den Einstiegsmarkt für moderne Cloud-Apps

Mit der neuen Software Artesca hat Scality eine Object-Storage-Lösung vorgestellt, die den Markt unterhalb seiner RING-Lösung abdecken soll, der bei 200 TB ansetzt. Die Cloud-App wendet sich an DevOps-Entwickler und Anwendungsbetreuer, besonders am Edge und in der Cloud. Entwickelt für Kubernetes-Umgebungen in der Multi-Cloud, wird Artesca in den ersten sechs Monaten exklusiv von Hewlett Packard Enterprise mit dessen Hardware vertrieben.

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A3-TechLive-Konferenz

Neuheiten von Hammerspace, Nebulon und MT-C S.A.

Auf der jüngsten TechLive-Konferenz der A3-Agentur stellten die Storage-Anbieter Hammerspace, Nebulon und MT-C S.A. ihre Neuheiten vor. Ein Vertreter der SCSI Trade Association (STA), einem Teil des SNIA Forums, präsentierte die Roadmap für die Schnittstellen SAS und SATA. Die rund 20 Pressevertreter verließen die Veranstaltung mit interessanten Informationen und Antworten.

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Grundlagen der Digitalisierung und Archivierung, Teil 3

Langzeitarchivierung

Die langfristige Archivierung von Daten ist in zahlreichen Sparten und Branchen notwendig, sei es durch Kundenwünsche, sei es durch gesetzliche Vorgaben. Im Handelsrecht, in der Justiz, im Versicherungswesen sind vielfach bestimmte Aufbewahrungsfristen vorgegeben, die durch die Archivierung realisiert werden müssen. Dafür lassen sich mehrere Technologien als Lösung heranziehen.

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