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Dipl.-Ing. (FH) Stefan Luber ♥ Storage-Insider

Dipl.-Ing. (FH) Stefan Luber


IT-Service Luber

Stefan Luber ist Diplom-Ingenieur (FH) der Nachrichtentechnik und arbeitet mit über 30 Jahren Berufserfahrung als freiberuflicher Autor sowie technischer Redakteur. Er ist spezialisiert auf IT- und Telekommunikationsthemen und verfasst hochwertige, suchmaschinenoptimierte Inhalte, Whitepaper, Produkttests, Blog-Artikel und technische Dokumentationen.

Seine Expertise umfasst ein breites Spektrum an IT-Themen, darunter Netzwerke (DSL, Mobilfunk, TCP/IP, Routing, Switching, VoIP), Webhosting, E-Commerce, Content-Management-Systeme wie WordPress, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Smart Home, Cloud Computing, Business Intelligence, Big Data, Künstliche Intelligenz, IoT und IT-Sicherheit.

Luber hat für verschiedene Unternehmenswebseiten, Blogs und Fachportale wie Security-Insider, BigData-Insider, Storage-Insider, CloudComputing-Insider und IP-Insider Artikel verfasst, in denen er komplexe technische Sachverhalte verständlich aufbereitet.

Neben seiner Tätigkeit als Autor bietet er IT-Services an und betreibt mit dem IT-Service Luber eine eigene Webseite, auf der er seine Dienstleistungen und Veröffentlichungen präsentiert.

Seine berufliche Laufbahn umfasst Positionen wie Systemingenieur Netzwerkplanung/Internetworking bei verschiedenen Systemhäusern und Netzbetreibern und Manager im Bereich IP-TV-Netze bei der Deutschen Telekom AG. Seit August 2011 ist er als freier Autor und technischer Redakteur tätig.

Artikel des Autors

Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Lösung für SQL-Infrastrukturen

Was ist Microsoft SQL Server Management Studio (SSMS)?

Microsoft SQL Server Management Studio ist eine Software-Lösung aus dem Hause Microsoft, mit der sich SQL-Infrastrukturen verwalten lassen. Sie eignet sich für Microsoft SQL Server und Cloud-Datenbankservices wie die Azure-SQL-Datenbank. Mit Hilfe der Software lassen sich Datenbanken auf lokalen Rechnern und in der Cloud erstellen, managen und abfragen. Das Tool ist für die Zielgruppen der Datenbankadministratoren, Entwickler und Datenspezialisten vorgesehen.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Relationales Datenbankmanagementsystem

Was ist Microsoft SQL Server?

Microsoft SQL Server ist eine Software von Microsoft, mit der sich relationale Datenbankmanagementsysteme auf SQL-Basis realisieren lassen. Typische Einsatzbereiche sind Anwendungen im Unternehmensumfeld. Der SQL Server ist in verschiedenen Editionen und Versionen verfügbar. Er orientiert sich an aktuellen Versionen des SQL-Standards, die um zahlreiche Features ergänzt werden.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Plattformübergreifendes Datenbanktool

Was ist Microsoft Azure Data Studio?

Microsoft Azure Data Studio ist ein plattformübergreifendes Datenbanktool. Es ergänzt den Funktionsumfang von SQL Server Management Studio. Das Tool ist für Datenexperten vorgesehen und arbeitet auf Desktop-Umgebungen mit den Betriebssystemen Windows, Linux und macOS. Mit Hilfe des Tools lassen sich Daten aus lokalen oder Cloud-basierten Datenplattformen abfragen, Datenbanken oder Datenbankobjekte erstellen und aktualisieren und Daten in Diagrammen oder Dashboards darstellen.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (aga7ta - Fotolia)
Protokoll und Interface für SSDs

Was ist der Non-Volatile Memory Express (NVMe)?

Der Non-Volatile Memory Express ist eine Spezifikation für ein Protokoll und logisches Interface, über das sich nichtflüchtige, Flash-basierte Massenspeichergeräte wie SSDs per PCIe mit einem Rechner verbinden lassen. Die Spezifikation ist speziell für die besonderen Eigenschaften flash-basierter Speichergeräte optimiert und bietet eine hohe Performance mit vielen Ein-/Ausgabeoperationen und niedrigen Latenzzeiten.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Hyperkonvergente Clusterlösung

Was ist Microsoft Azure Stack HCI?

Microsoft Azure Stack HCI stammt aus der Produktfamilie Microsoft Azure Stack. Es handelt sich um eine hyperkonvergente Clusterlösung, mit der sich virtualisierte Windows- und Linux-Workloads lokal auf On-Premises-Equipment betreiben lassen. Gleichzeitig wird eine hybride Cloud-Umgebung geschaffen, in der Azure-Dienste wie Azure Backup, Azure Site Recovery, Azure Monitor oder Azure Update Management zur Verfügung stehen.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Cloud-Service für unstrukturierte Daten

Was ist Microsoft Azure Blob Storage?

Microsoft Azure Blob Storage ist ein Cloud-Service der Cloud-Computing-Plattform Azure, mit dem sich große Mengen unstrukturierter Daten sicher und langfristig speichern lassen. Die Daten sind weltweit per HTTP oder HTTPS abrufbar. Video- und Audiodaten lassen sich streamen. Nutzbar ist der Blob Storage unter anderem für das Erstellen eines Data Lakes, für Cloud-native Anwendungen oder für Anwendungen im Umfeld des Machine Learnings und High-Performance-Computings.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Microsoft-Produktfamilie

Was ist Microsoft Azure Stack?

Microsoft Azure Stack erlaubt es, Funktionen und Dienste der Public-Cloud-Azure-Plattform von Microsoft im eigenen Rechenzentrum auf On-Premises-Equipment zu betreiben. Unterstützt werden neben der Public Cloud hybride Cloud-Umgebungen, Multi-Cloud und Edge-Cloud-Computing. Microsoft erweitert die Azure-Stack-Produktfamilie kontinuierlich. Sie besteht aktuell aus Azure Stack Hub, Azure Stack HCI und Azure Stack Edge.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Cloud-Computing-Plattform

Was ist Microsoft Azure?

Microsoft Azure ist eine Cloud-Computing-Lösung und -Plattform des US-amerikanischen Unternehmens Microsoft. Sie ist hoch skalierbar und unterstützt verschiedene Cloud-Modelle wie Public Cloud, Hybrid-Cloud oder Multi-Cloud und Edge-Computing. Es sind über 200 verschiedene Cloud-Services aus Cloud-Computing-Service-Modellen wie IaaS, PaaS und SaaS verfügbar. Microsoft erweitert das Leistungsangebot kontinuierlich.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Speichermodul mit iMB

Was ist ein Load-Reduced Dual Inline Memory Module (LRDIMM)?

Das Load-Reduced Dual Inline Memory Module ist eine Weiterentwicklung des Registered Modules (RDIMM). Es ist für den Einsatz in leistungsfähigen Serversystemen vorgesehen und mit einem Isolation Memory Buffer (iMB) ausgestattet. Über diesen Memory Buffer laufen die Address-, Steuer- und Dateninformationen zwischen dem Speichermodul und dem Speichercontroller, wodurch sich die Last des Controllers weiter reduziert.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Speichermodul mit Registerchips

Was ist ein Registered Module / Registermodul (RDIMM)?

Ein Registermodul ist ein spezielles Speichermodul. Im Gegensatz zu den unbuffered Speichermodulen, die in normalen PCs oder Laptops als Arbeitsspeicher zum Einsatz kommen, sind RDIMMs für die Verwendung in Servern und besonders leistungsfähigen Workstations vorgesehen. Sie sind mit Registerchips ausgestattet, die die elektrische Last des Speichercontrollers reduzieren und den gleichzeitigen Betrieb von mehr Speicherchips erlauben.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (aga7ta - Fotolia)
File-Hosting-Dienst in der Cloud

Was ist Dropbox?

Dropbox ist der Name eines Cloud-basierten File-Hosting- und File-Sharing-Dienstes des gleichnamigen US-amerikanischen Unternehmens. Eine Client-Software auf dem lokalen Gerät sorgt im Hintergrund automatisch für die Synchronisation ausgewählter Dateiverzeichnisse mit dem Cloud-Speicher. Die Software ist für verschiedene Betriebssysteme und Geräte wie PCs, Laptops, Smartphones und Tablets erhältlich. Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Daten ist nicht vorgesehen.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Kleiner Speicherriegel

Was ist ein Small Outline Dual Inline Memory Module (SODIMM)?

Ein Small Outline Dual Inline Memory Module ist ein Speicherriegel, der funktional mit einem Dual Inline Memory Module vergleichbar, aber deutlich kleiner ist. Es handelt sich um einem mit SDRAM-Speicherbausteinen bestückten Speicherriegel für kompakte Geräte wie Laptops. Er dient in den Geräten als Arbeitsspeicher und wird in Steckplätzen installiert. Abhängig von der Bauform besitzen SODIMMs unterschiedlich viele Kontaktpins und Kerbungen an verschiedenen Stellen.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Speicherabbild eines Containers

Was ist ein Image (im Container-Umfeld)?

Ein Image ist ein Speicherabbild eines Containers. Es lässt sich wie eine Datei kopieren und erlaubt es, auf einem System mit Container-Engine einen lauffähigen Container zu instanzieren. Images können aus verschiedenen Ebenen (Layern) bestehen und über ein lokales oder öffentliches Repository bereitgestellt werden. Container-Plattformen wie Docker arbeiten mit Images.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Massiv skalierbares Cloud Computing

Was ist ein Hyperscaler?

Ein Hyperscaler ist ein Anbieter von IT-Ressourcen auf Basis des Cloud Computings, dessen Ressourcen sich horizontal in hohem Maß skalieren lassen. Oft sind tausende Server und Storage-Systeme über leistungsfähige Netzwerke miteinander verbunden. Zu den derzeit bedeutendsten Hyperscalern zählen die Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure, Google Cloud Platform (GCP) und IBM.

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Content im Unternehmen

Was ist Enterprise-Content-Management (ECM)?

Enterprise-Content-Management umfasst Prozesse, Strategien und Lösungen, die zur Verwaltung von Dokumenten und Content in einem Unternehmen eingesetzt werden. Die fünf Komponenten des Enterprise-Content-Managements sind Erfassung, Verwaltung, Speicherung, Bewahrung und Ausgabe des Contents. Eine Verwaltung des Contents auf einer einheitlichen Plattform unterstützt und optimiert die Prozesse des Unternehmens.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (Bild: © aga7ta - Fotolia)
Speichern am Netzwerkrand

Was ist Edge-Storage?

Edge-Storage ist ein Speicherkonzept, das eng mit dem Edge-Computing verknüpft wird. Es stellt Speicherplatz am Rand des Netzwerks beziehungsweise am Rand der Cloud zur Verfügung. Die Daten müssen nicht mehr über Netzwerkverbindungen an ein zentrales Storage übertragen werden. Mit Edge-Computing und dezentraler Datenhaltung lassen sich Datenverarbeitungsprozesse beschleunigen.

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Non-Volatile Memory Express over Remote Direct Memory Access

Was ist NVMe over RDMA?

NVMe over RDMA ist eine Variante von NVMe over Fabrics. Die standardisierte Technologie ermöglicht es, nichtflüchtigen Speicher wie Flash-basierten Storage über Technologien wie InfiniBand, RDMA over Converged Ethernet (RoCE) oder Internet Wide Area RDMA Protocol (iWARP) und das NVMe-Protokoll mit einem Host zu verbinden. NVMe über RDMA bietet eine hohe Performance und niedrige Latenzzeiten.

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Non-Volatile Memory Express over Remote Direct Memory Access over Converged Ethernet

Was ist NVMe over RoCE?

NVMe over RoCE ist eine Variante von NVMe over Fabrics. Die standardisierte Technologie ermöglicht es, nichtflüchtigen Speicher wie Flash-basierten Storage über ein Converged Ethernet (CE) und das NVMe-Protokoll mit einem Host zu verbinden. Es kommt die Technologie Remote Direct Memory Access (RDMA) zum Einsatz. NVMe over RoCE bietet eine hohe Performance und kurze Latenzzeiten.

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Non-Volatile Memory Express over Transmission Control Protocol

Was ist NVMe over TCP?

NVMe over TCP ist eine Variante von NVMe over Fabrics. Die Technologie ermöglicht es, nichtflüchtigen Speicher wie Flash-basierten Storage über eine TCP-Transportverbindung und das NVMe-Protokoll mit einem Host zu verbinden. Es können beliebige Netzwerke mit TCP/IP-Unterstützung zum Einsatz kommen. NVMe über TCP bietet eine hohe Performance, überbrückt auch große Entfernungen und benötigt keine Investitionen in neue Netzwerktechnik.

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Überdimensionierung von IT-Ressourcen

Was ist Over-Provisioning (Überprovisionierung)?

Over-Provisioning ist ein Verfahren, das IT-Ressourcen so dimensioniert, dass sich steigender Bedarf oder Spitzenlasten abdecken lassen. Im normalen Betrieb haben die IT-Systeme mehr Leistung oder Kapazität als benötigt. Im Zusammenhang mit Solid State Drives bedeutet Überprovisionierung, dass ein bestimmter Anteil des Speicherbereichs für Anwendungen nicht nutzbar ist. Die Performance und Lebensdauer der SSD lässt sich so steigern.

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Spezifikation für die NVMe-Schnittstelle

Was sind Zoned Namespaces (ZNS)?

Zoned Namespaces sind ein Konzept und eine Spezifikation für die NVMe-Schnittstelle von SSDs. Die Spezifikation stellt die Befehle für die Nutzung eines in Zonen unterteilten Storage auf einer SSD zur Verfügung. Dadurch lassen sich die Performance und die einer Anwendung oder einem Host bereitgestellte Speicherkapazität verbessern. Um ZNS zu nutzen, müssen Betriebssysteme und Anwendungen die Spezifikation unterstützen.

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Speicherskalierung

Was ist ein Scale-Out NAS?

Ein Scale-Out NAS ist ein horizontal skalierbarer Netzwerkdatenspeicher. Neuer Speicherplatz und neue Speichersysteme lassen sich flexibel hinzufügen. Der gesamte Speicher wird als einheitlicher Storage-Pool auf Software-Ebene behandelt. Diese Art von Speicherskalierung erlaubt es, den steigenden Speicherbedarf der Anwendungen zu decken, ohne dass die für die vertikal skalierenden Scale-Up-Systeme typischen Datensilos entstehen.

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Tabellen mit Zeilen und Spalten

Was ist eine relationale Datenbank?

Eine relationale Datenbank basiert auf dem relationalen Datenbankmodell und ist ein häufig verwendeter und beliebter Datenbanktyp. Die Daten sind in Tabellen mit Zeilen und Spalten abgelegt. Eine Datenbank kann aus vielen einzelnen Tabellen bestehen, die miteinander in Beziehung stehen. Abfragen und Datenmanipulationen erfolgen mit Datenbanksprachen wie SQL.

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Speicherzelle mit einem Bit

Was ist SLC-Flash / SLC-NAND (Single-Level-Cell-Flash)?

SLC-Flash ist ein auf der NAND-Flash-Speichertechnologie basierender Speicher. Er kommt beispielsweise in SSD- oder USB-Speichergeräten zum Einsatz. Eine SLC-Speicherzelle kann genau ein Bit an Information speichern. Sie hat entweder den Zustand 0 oder 1. Im Vergleich zu einer Multi-Level Cell bietet die Single-Level Cell eine höhere Zuverlässigkeit. Aufgrund der geringeren Speicherdichte sind SSDs mit SLC-Flash teurer.

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Mehr Festplattenkapazität

Was ist Microwave Assisted Magnetic Recording (MAMR)?

Microwave Assisted Magnetic Recording ist ein technisches Verfahren, das in modernen Festplatten zur Steigerung der Speicherkapazität zum Einsatz kommen kann. Hersteller wie Western Digital oder Toshiba entwickeln beziehungsweise produzieren Festplatten basierend auf MAMR. Laut Planungen sollen mit dem Verfahren bis zum Jahr 2025 Festplatten mit Speicherkapazitäten von bis zu 40 Terabyte möglich werden.

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Client-Knoten eines HDFS-Clusters

Was ist ein DataNode?

Ein DataNode ist ein Client-Knoten im Hadoop Distributed File System. Neben den Client-Knoten gibt es den Master-Knoten, der als „NameNode“ bezeichnet wird. Aufgabe der DataNodes ist die Speicherung der Daten. Dateien werden hierfür in Blöcke aufgeteilt und auf verschiedenen DataNodes abgelegt. Für die Organisation der Daten, die Verwaltung des Namespaces und das Speichern der Metadaten ist der NameNode verantwortlich.

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Master-Knoten eines HDFS-Clusters

Was ist ein NameNode?

NameNode ist ein Begriff aus dem Umfeld des Hadoop Distributed File Systems (HDFS). Es handelt sich um einen Master-Knoten eines HDFS-Clusters. Client-Knoten werden als „DataNodes“ bezeichnet. Aufgaben des NameNodes sind die Organisation der Daten auf den DataNodes, die Verwaltung des Namespaces und das Speichern der Metadaten.

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Definition

Was ist RAID 5?

Im RAID-Level 5 sind drei oder mehr Festplatten so zu einem logischen Laufwerk miteinander kombiniert, dass die Lesegeschwindigkeit erhöht ist und gleichzeitig der Ausfall einer Festplatte aus dem Verbund ohne Datenverlust abgefangen wird.

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Definition

Was ist RAID 1?

Im RAID-Level 1 sind zwei oder mehr Festplatten so miteinander kombiniert, dass sämtliche Daten gespiegelt gespeichert werden. Die Daten sind mindestens zweimal vorhanden. Beim Ausfall einer Festplatte ist der Weiterbetrieb des Systems mit den gespiegelten Daten sichergestellt.

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Definition

Was ist RAID 0?

Im RAID-Level 0 – oder verkürzt: RAID 0 – eines Redundant Array of Independent Disks (RAID) sind mehrere Festplatten so zu einem logischen Laufwerk kombiniert, dass Daten mit größerem Durchsatz gelesen und geschrieben werden können. RAID 0 bietet keine Redundanz. Beim Ausfall einer Festplatte des Verbundes sind die Daten verloren.

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Definition

Was ist RAID 6?

Der RAID-Level 6 ist eine Erweiterung des RAID-Levels 5. Er kombiniert mindestens vier Festplatten zu einem logischen Laufwerk und bietet verbesserte Lesegeschwindigkeit und Toleranz gegen Ausfälle von bis zu zwei Festplatten. Die Schreibgeschwindigkeit ist gegenüber RAID-Level 5 reduziert.

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Definition

Was ist RAID-Z?

RAID-Z ist ein Redundant Array of Independent Disks für das ZFS-Dateisystem. Es bündelt mehrere physische Festplattenlaufwerke zu einem logischen Laufwerk, um die Ausfallsicherheit und Performance des Verbunds zu erhöhen. RAID für ZFS ist in den drei Stufen RAID-Z1, RAID-Z2 und RAID-Z3 verfügbar.

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Redundante Festplatten

Was ist Synology Hybrid RAID (SHR)?

Synology Hybrid RAID ist eine vom Unternehmen Synology eingeführte Technik, die ähnliche Möglichkeiten wie die RAID-Technik bietet. Sie ist für Network Attached Storages von Synology vorgesehen und erleichtert die Einrichtung eines redundanten Speichers, bestehend aus mehreren Festplatten. SHR ermöglicht einen effizienteren Umgang mit dem zur Verfügung stehenden Speicherplatz.

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Read-Only Memory

Was ist ein ROM-Speicher?

Ein ROM-Speicher ist ein Datenspeicher, der im normalen Betrieb nur lesbar und nicht beschreibbar ist. Er behält im stromlosen Zustand seine Daten. In Computersystemen ist beispielsweise das BIOS für Grundfunktionen zum Starten des Rechners im ROM abgelegt. Es existieren verschiedene Arten von ROM-Speichern, die sich unter anderem in der Art der Programmierung unterscheiden.

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Definition

Was ist ein Storage Area Network (SAN)?

Ein Storage Area Network verbindet verschiedene Speichermedien über eine Netzwerk miteinander und stellt die Ressourcen mit hoher Performance Servern zur Verfügung. Das Netzwerk ist ausschließlich für die Übertragung der Daten der Massenspeicher vorgesehen. Über ein SAN lassen sich auch größere Entfernungen überbrücken.

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Definition

Was ist ein EEPROM?

Ein EEPROM ist ein nicht-flüchtiger Speicher, der elektrisch beschrieben und gelöscht wird. Die Anzahl der Programmierzyklen ist begrenzt. Im Gegensatz zum EPROM ist kein UV-Licht zum Löschen der Daten notwendig. Typische Anwendungen sind das gelegentliche Speichern von Konfigurationsdaten und -parametern in elektronischen Geräten.

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Tausend Bytes

Was ist ein Kilobyte (kB/KB)?

Ein Kilobyte (kB/KB, KByte) entspricht zehn hoch drei = 1.000 Byte. Das Kilobyte und Vielfache davon werden verwendet, um beispielsweise die Kapazität eines Datenspeichers oder Dateigrößen zu benennen. Grundlage des Kilobytes bildet die kleinste Informationseinheit in der IT, das Binary Digit (Bit). Im Gegensatz zum Kilobyte berechnet sich das Kibibyte (KiB) aus der Zweierpotenz und entspricht 1.024 Byte.

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Steuerungselement für den Speicherverbund

Was ist ein RAID-Controller?

Ein RAID-Controller verbindet mehrere physisch voneinander unabhängige Festplatten zu einem logischen RAID-Verbund. Aufgabe des Controllers ist es, die Kommunikation innerhalb des Festplattenverbunds zu koordinieren und die Lese- und Schreibzugriffe gemäß des konfigurierten RAID-Levels zu steuern. Controller können Software- oder Hardware-basiert sein.

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Definition

Was ist das New Technology File System (NTFS)?

Das New Technology File System (NTFS) ist ein von Microsoft für das Betriebssystem Windows entwickeltes File- beziehungsweise Dateisystem. Es löst das ältere FAT32-Dateisystem ab und bietet zahlreiche Vorteile und Funktionserweiterungen. Unterstützt werden individuelle Zugriffsrechte, Komprimierung, Verschlüsselung und sehr große Partitions- und Dateigrößen.

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Das Bit-Oktett

Was ist ein Byte?

Ein Byte besteht aus einer Folge von acht einzelnen Bits und ist in vielen Computerarchitekturen die kleinste adressierbare Einheit. Das Bit ist die kleinste Informationseinheit eines Bytes und kann die beiden Zustände „0“ und „1“ annehmen. Mit acht Bits lassen sich in einem Byte 256 verschiedene Zustände darstellen. Mithilfe von Bytes sind beispielsweise Zahlen oder Buchstaben kodierbar.

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Definition

Was ist ein Cache-Speicher?

Ein Cache-Speicher ist ein schneller Zwischenspeicher. Er wird eingesetzt, um die Zugriffszeiten auf Informationen zu beschleunigen. Der Cache reduziert die Anzahl notwendiger Zugriffe auf ein langsameres Speichermedium. Die Zwischenspeicher können als Hardware oder als Software-Funktion realisiert sein.

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Massiv skalierbares Cloud Computing

Was ist ein Hyperscaler?

Ein Hyperscaler ist ein Anbieter von IT-Ressourcen auf Basis des Cloud Computings, dessen Ressourcen sich horizontal in hohem Maß skalieren lassen. Oft sind tausende Server und Storage-Systeme über leistungsfähige Netzwerke miteinander verbunden. Zu den derzeit bedeutendsten Hyperscalern zählen die Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure, Google Cloud Platform (GCP) und IBM.

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Definition

Was ist ein Solid State Drive (SSD)?

Ein Solid State Drive ist eine Speichermedium, das wie eine Festplatte in einem Rechner verwendet werden kann. Im Gegensatz zur herkömmlichen Festplatte besitzt die SSD keine beweglichen Teile und verwendet Halbleiterspeicher zur Ablage der Daten. SSDs zeichnen sich durch ihre Robustheit, kurze Zugriffszeiten und einen lautlosen Betrieb aus.

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Kleinste Informationseinheit

Was ist ein Bit?

Das Bit ist im Computerumfeld die kleinste Informationseinheit und kann die Werte „0“ oder „1“ annehmen. Zur Darstellung mehrerer Zustände und Kodierung von Zahlen oder Buchstaben werden mehrere Bits zu einer Bitfolge wie dem Byte zusammengefasst. Ein Byte besteht aus acht einzelnen Bits. Typische Vielfache eines Bits sind Kilobit, Megabit oder Gigabit.

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Was ist eine Virtuelle Maschine (VM)?

Eine Virtuelle Maschine (VM) ist ein virtuelles Computersystem, das auf einem Host-System ausgeführt wird. Es lassen sich mehrere voneinander isolierte VMs auf einem Host-System parallel betreiben. Die Zuweisung der physikalischen Hardware-Ressourcen des Host-Systems erfolgt über sogenannte Hypervisoren.

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Definition

Was ist Fibre Channel?

Fibre Channel (FC) gestattet die Datenübertragung zwischen Servern und Speichergeräten mit hoher Geschwindigkeit. Es handelt sich um ein Übertragungssystem, das speziell für Storage Area Networks (Speichernetzwerke) vorgesehen ist. FC unterstützt verschiedene Topologien und lässt sich auch auf IP- und Ethernet-basierten Infrastrukturen realisieren.

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Definition

Was ist Data Governance?

Data Governance steht für ganzheitliches Management von Daten, die in einem Unternehmen oder einer Organisation verwendet werden. Es beinhaltet Richtlinien und Vorgehensweisen, um die Qualität, den Schutz und die Sicherheit der Daten zu gewährleisten und sorgt für die Einhaltung rechtlicher Vorgaben.

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Definition

Was ist Data Management /​ Datenmanagement?

Das Data Management ist eine Sammlung von Maßnahmen, Verfahren und Konzepten. Ziel ist die Bereitstellung von Daten für eine optimale Unterstützung der verschiedenen Prozesse in den Unternehmen. Zum Datenmanagement gehören Maßnahmen zur Sicherstellung der Datenqualität, -konsistenz und -sicherheit sowie das Data Lifecycle Management.

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Definition

Was sind IDE, ATA (PATA) und ATAPI?

IDE und ATA sind Standards für die parallele Übertragung von Daten zwischen einem Computersystem und einem Speichermedium wie einer Festplatte. ATAPI erweitert den Standard und ermöglicht den Anschluss von Geräten wie Bandlaufwerken, optischen Laufwerken oder Wechseldatenträgern.

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Arbeitsspeicherriegel

Was ist ein Dual Inline Memory Module (DIMM)?

Ein Dual Inline Memory Module ist ein Speicherriegel, der mit SDRAM-Speicherbausteinen eines bestimmten Typs bestückt ist und in PCs, Servern oder anderen Geräten als Arbeitsspeicher dient. Er lässt sich in Steckplätze auf dem Motherboard installieren und ist in verschiedenen Bauformen erhältlich. Die Bauformen besitzen, abhängig vom Typ, Kerbungen an verschiedenen Stellen und unterschiedlich viele Kontakte.

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Definition

Was ist On-Premises?

On-Premises beschreibt ein Software-Nutzungsmodell, bei dem der Lizenznehmer die Software auf eigenen oder gemieteten Servern betreibt. Der Lizenznehmer hat die vollständige Kontrolle über seine Daten. Ihm entstehen Aufwände für die Wartung und den Betrieb von Soft- und Hardware. Das Nutzungsmodell stellt das Gegenstück zum Cloud-Computing-Modell SaaS (Software-as-a-Service) dar.

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Synchronous Dynamic Random Access Memory

Was ist ein SDRAM?

Ein SDRAM ist ein halbleiterbasierter Speicher, der als Arbeitsspeicher in Computersystemen verwendet wird. Die Speicherchips sind auf DIMMs installiert und lassen sich in Speicherbänke einsetzen. Der Speicher synchronisiert sich mit dem Systemtakt des Rechners. Eine Weiterentwicklung ist der Double Data Rate Synchronous Dynamic RAM (DDR Synchronous DRAM).

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Dateisystem

Was ist ein Filesystem?

Das Filesystem ist für die Organisation der auf Speichermedien abgelegten Dateien verantwortlich. Es ist ein Bestandteil eines Betriebssystems und kann von Speichermedium zu Speichermedium unterschiedlich sein. Das Filesystem definiert Dateinamenskonventionen, Dateiattribute oder die Zugriffskontrolle. Typische Filesysteme sind FAT, NTFS, Ext oder ISO 9660.

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Überdimensionierung von IT-Ressourcen

Was ist Over-Provisioning (Überprovisionierung)?

Over-Provisioning ist ein Verfahren, das IT-Ressourcen so dimensioniert, dass sich steigender Bedarf oder Spitzenlasten abdecken lassen. Im normalen Betrieb haben die IT-Systeme mehr Leistung oder Kapazität als benötigt. Im Zusammenhang mit Solid State Drives bedeutet Überprovisionierung, dass ein bestimmter Anteil des Speicherbereichs für Anwendungen nicht nutzbar ist. Die Performance und Lebensdauer der SSD lässt sich so steigern.

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Speicherplatz für die Bytes

Was ist Speicherkapazität?

Die Speicherkapazität benennt die maximale Datenmenge, die sich in einem Datenspeicher speichern lässt. Die Grundeinheit ist das Bit. In der Regel erfolgt die Angabe in Byte (8 Bit) und Mehrfachen von Byte wie Kilobyte, Megabyte oder Gigabyte. Abhängig von der binären oder dezimalen Berechnung, kommt es zu Unterschieden der Menge an tatsächlich speicherbaren Bytes.

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Eine Billiarde Bytes

Was ist ein Petabyte (PB)?

Ein Petabyte (PB, PByte) entspricht zehn hoch 15 = 1.000.000.000.000.000 Byte. Das Petabyte und Vielfache davon werden verwendet, um beispielsweise die Kapazität eines Datenspeichers oder Datenmengen zu benennen. Grundlage des Petabytes bildet die kleinste Informationseinheit in der IT, das Binary Digit (Bit). Im Gegensatz zum Petabyte berechnet sich das Pebibyte (PiB) aus der Zweierpotenz und entspricht 1.125.899.906.842.624 Byte.

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Definition

Was ist eine VHDX-Datei?

In einer VHDX-Datei lässt sich der Inhalt einer kompletten Festplatte virtuell in Form einer einzigen Datei speichern. Das Dateiformat ist eine Erweiterung des VHD-Formats und wurde erstmals mit Windows 8 und Windows Server 2012 veröffentlicht. Es bietet gegenüber dem VHD-Format zahlreiche Verbesserungen und Funktionserweiterungen.

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Eine Billion Bytes

Was ist ein Terabyte (TB)?

Ein Terabyte (TB, TByte) entspricht zehn hoch zwölf = 1.000.000.000.000 Byte. Das Terabyte und Vielfache davon werden verwendet, um beispielsweise die Kapazität eines Datenspeichers oder Datenmengen zu benennen. Die Grundlage des Terabytes bildet die kleinste Informationseinheit in der IT, das Binary Digit (Bit). Im Gegensatz zum Terabyte berechnet sich das Tebibyte (TiB) aus der Zweierpotenz und entspricht 1.099.511.627.776 Byte.

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Definition

Was ist ein Hypervisor?

Ein Hypervisor, auch Virtual-Machine-Monitor (VMM) genannt, ist eine Software zur Virtualisierung von Rechnerressourcen. Er weist den verschiedenen virtuellen Instanzen Ressourcen wie CPU, RAM oder Festplattenspeicher zu. Der VMM sorgt für die Trennung der virtuellen Systeme untereinander und erlaubt den parallelen Betrieb mehrerer unterschiedlicher Betriebssysteme auf demselben Rechner.

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Definition

Was sind Container?

Container sind eine Virtualisierungstechnik im Computerumfeld, die Anwendungen inklusive ihrer Laufzeitumgebungen voneinander trennt. Im Gegensatz zu einer virtuellen Maschine beinhalten Container kein eigenes Betriebssystem, sondern verwenden das des Systems, auf dem sie installiert sind.

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Änderungen der letzten Vollsicherung

Was ist ein differentielles Backup?

Ein differentielles Backup ist eine Datensicherung, welche die Daten sichert, die sich seit der letzten Vollsicherung verändert haben oder neu dazu gekommen sind. Sie bezieht sich immer auf eine vorherige Vollsicherung. Zur Datenwiederherstellung müssen die Vollsicherung und das letzte differentielle Backup eingespielt werden. Differentielle Backups sparen im Vergleich zu regelmäßigen Vollsicherungen Speicherplatz.

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Definition

Was ist Block-Storage?

Beim Block-Storage erfolgt der Zugriff auf die Daten blockbasiert. Die Daten werden zur Speicherung in einzelne Blöcke aufgeteilt, mit Adressen versehen und auf einem oder mehreren Speichersystemen abgelegt. Aus der Adresse sind keine Rückschlüsse auf den Inhalt der Blöcke möglich. Blockbasierte Speicher kommen beispielsweise in Storage Area Networks (SANs) zum Einsatz.

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Definition

Was ist TLC-Flash?

TLC-Flash ist eine besondere Form des NAND-Flash-Speichers. Bei diesem Speicher lassen sich acht verschiedene Ladungsniveaus unterscheiden. Dadurch können drei Bit an Daten pro Zelle gespeichert werden. Der Speichertyp bietet eine hohe Speicherdichte und kommt unter anderem bei SSD-Laufwerken zum Einsatz.

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Zusammenfassung mehrerer Datenblöcke

Was ist ein Cluster?

Im Storage-Umfeld steht der Begriff Cluster für die logische Zusammenfassung mehrerer Datenblöcke eines Datenspeichers. Diese logische Einheit ist die kleinste adressierbare Einheit eines Dateisystems. Kleine Dateien belegen mindestens eine, größere Dateien mehrere oder viele dieser Einheiten. Typische Clustergrößen der verschiedenen Dateisysteme liegen zwischen 512 und 32.768 Byte.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Eine Million Bytes

Was ist ein Megabyte (MB)?

Ein Megabyte (MB) entspricht zehn hoch sechs = 1.000.000 Byte. Das Megabyte und Vielfache davon werden verwendet, um beispielsweise die Kapazität eines Datenspeichers oder Dateigrößen zu benennen. Grundlage des Megabytes bildet die kleinste Informationseinheit in der IT, das Binary Digit (Bit). Im Gegensatz zum Megabyte berechnet sich das Mebibyte (MiB) aus der Zweierpotenz und entspricht 1.048.576 Byte.

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Bündelung von Datenträgern

Was ist ein Speicherpool?

Speicherpools kommen im Computer- und Storage-Umfeld in verschiedenen Bereichen zum Einsatz. Es handelt sich um die Bündelung mehrerer physischer Datenträger wie Festplatten zu einem gemeinsamen logischen Datenträgerpool mit höherer Gesamtkapazität und flexiblen Verwaltungseigenschaften. Innerhalb eines Speicherpools lassen sich virtuelle Datenträger anlegen.

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Definition

Was ist PCI?

PCI ist ein Standard für einen Kommunikationsbus zur Verbindung von Peripheriegeräten wie Steckkarten mit einem Rechnersystem. Lange Zeit kam er in PCs oder Mac-Rechnern zum Einsatz. Über die Jahre wurde der Standard mehr und mehr vom schnelleren Bussystem PCI Express (PCIe) abgelöst.

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Digitale Repräsentation von Informationen

Was sind Daten / data?

Daten sind in der Informationstechnik eine interpretierbare, in einem bestimmten Format vorliegende, digitale Repräsentation von Informationen. Sie lassen sich speichern, verarbeiten und über Kommunikationsverbindungen austauschen. Als Kodierung hat sich der Binärcode durchgesetzt, der Zahlen, Texte und andere Formen digitaler Daten als Folgen von Nullen und Einsen kodiert. Als Datenkategorien lassen sich strukturierte, unstrukturierte und semistrukturierte Daten unterscheiden.

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Protokoll und Interface für SSDs

Was ist der Non-Volatile Memory Express (NVMe)?

Der Non-Volatile Memory Express ist eine Spezifikation für ein Protokoll und logisches Interface, über das sich nichtflüchtige, Flash-basierte Massenspeichergeräte wie SSDs per PCIe mit einem Rechner verbinden lassen. Die Spezifikation ist speziell für die besonderen Eigenschaften flash-basierter Speichergeräte optimiert und bietet eine hohe Performance mit vielen Ein-/Ausgabeoperationen und niedrigen Latenzzeiten.

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Definition

Was ist Direct Attached Storage (DAS)?

Ein Direct Attached Storage ist ein Speicherlaufwerk, das direkt mit einem Rechner verbunden ist. Es steht exklusive für diesen Rechner zur Verfügung und bietet hohe Datentransferleistung und kurze Zugriffszeiten. Typische Schnittstellen und Protokolle für ein DAS sind eSATA, FireWire, SCSI oder USB.

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Definition

Was ist eine VHD-Datei?

Eine VHD-Datei bildet den gesamten Inhalt einer Festplatte in Form einer einzigen Datei ab. Sie besitzt ein spezielles Dateiformat – das Virtual-Hard-Disk-Format. Die Dateien tragen die Dateiendung .vhd und kommen beispielsweise zur Sicherung oder Virtualisierung von Rechnern zum Einsatz.

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Gemeinsam genutzter Speicher

Was ist Shared Memory?

Der Begriff Shared Memory steht für mehrere Technologien, welche die gemeinsame Nutzung eines Speichers ermöglichen. Welche Komponenten den Speicher gemeinsam verwenden, ist von der jeweiligen Technologie abhängig. Es kann sich beispielsweise um Rechenprozesse, Geräte oder Prozessoren handeln. Im Grafikkartenbereich ist die Technologie weit verbreitet.

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